The Cycle: Frontier in der Vorschau: Ein Shooter, der sich von der Masse abhebt
Der Free2Play-First-Person-Shooter The Cycle: Frontier des deutschen Entwicklerstudios YAGER startete am 16. März in eine weitere Beta-Phase. Die Macher von Spec Ops: The Line verbinden in ihrem neuen Titel PvE und PvP miteinander. Wir haben uns die Beta des Shooters einmal näher angesehen.
2019 brachte YAGER den PvEvP-Battle Royale-Quest Shooter The Cycle in den Early Access. Ziel war es, innerhalb von 20 Minuten so viele Missionen wie möglich zu erledigen, um Punkte zu sammeln. Wer am Ende die meisten Punkte hatte, gewann das Match. Dabei sollten Monster, andere Spieler und ein Sturm, der massiven Schaden auslöste, dem Spieler als Hürde gegenüberstehen. Ursprünglich war es geplant, das Spiel im Jahr 2020 auf Steam zu veröffentlichen, Durch die Corona-Pandemie wurde der Release auf 2021 verschoben.
Doch das Spiel bekam zum Großteil negatives Feedback, was YAGER dazu inspirierte, es noch einmal komplett neu zu gestalten. Sie wechselten vom Battle-Royale-Fokus, auf den Loot-Shooter-Quest-Fokus und benannten das Spiel in den jetztigen Titel The Cycle: Frontier um. Die Beta erntet aktuell viel bessere Bewertungen als das ursprüngliche Spiel. YAGER verdient hierfür sehr viel Respekt, in der heutigen Zeit geben Entwickler hin und wieder schnell auf und beginnen stattdessen ein neues Projekt. Doch das deutsche Entwicklerstudio hat die Fehler eingesehen und aus ihrem Spiel eine komplett neue Erfahrung gemacht.
In diesem Artikel
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Die gefährliche Welt von Fortuna III
Quelle: Yager
Hier auf Fortuna gibt es keine Regeln, pass also lieber genau auf. Denn hier gilt: Fressen oder gefressen werden.
Im Jahr 2309 kolonisierte die Menschheit den Planeten Fortuna III. Die Rohstoffe, die dort in den Schatten der Ruinen einer ausgestorbenen Zivilisation lagen, ließen den Planeten wie ein Industrie-Paradies wirken. 2325 wendete der Planet sich jedoch gegen die Menschheit, verheerende Stürme zwangen die Bewohner, die Kolonien aufzugeben.
Diese Stürme werden wegen ihrer wiederkehrenden Natur als "The Cycle", also "Der Zyklus" bezeichnet. Doch die Ressourcen auf dem Planeten waren zu kostbar, um sie einfach aufzugeben. Aus diesem Grund wurde Prospect-Station, eine Raumstation im Orbit von Fortuna III, gegründet. Auf dieser leben die sogenannten "Prospektoren" und bereiten sich auf Exkursionen auf dem Planeten vor.
Prospektoren sind Söldner, die im Auftrag der verschiedenen Fraktionen der Raumstation wichtige Ressourcen sammeln und Missionen erfüllen. Sobald im Zyklus ein ruhiger Moment herrscht, sind sie sofort auf dem Weg. Sie kämpfen für Reichtum, Ruhm und um sich einen Namen auf Prospect-Station zu machen.
Jedoch gibt es keine Regeln mehr auf Fortuna III. Sobald wir auf der Oberfläche ankommen, gilt die Regel: jeder für sich.Oft bekämpfen sich die Prospektoren gegenseitig, um Ressourcen für sich selbst zu sichern. Zu Beginn der Beta schreiben wir das Jahr 2339 und wir sind zu einem dieser Ressourcen-Sammler geworden. Als Söldner arbeiten wir für die drei großen Fraktionen: die ICA, Korolev Heavy Industries und Osiris.
Die drei Fraktionen von Prospect-Station
Quelle: PC Games
Marie Gilbert-Ravel ist die Leiterin für Beschaffungswesen bei der ICA. Sie versorgt euch mit Aufträgen von der ICA.
ICA, steht für "Independent Civilian Advisory". Die Gruppierung ist eine pseudo-politische Organisation, die auf verschiedenen Raumstationen und Kolonien des von Menschen bewohnten Weltraums aktiv ist. Gegründet wurde die ICA in den frühen Jahren der Weltraumkolonisation, offiziell ist sie eine Non-Profit-Organisation, die für die Föderation arbeitet und für die Grundversorgung und Freiheit der Kolonien sorgt. Inoffiziell sieht die Sache jedoch ganz anders aus. In Kolonien, die keine bodenständige Regierung gegründet haben, bildet die ICA dort eine eigene Staatsform.
Auf Prospect-Station ist die ICA für die Organisation aller Konzerne verantwortlich, sie dienen als Schnittstelle zwischen Bewohnern, Konzernen, den Besitzern von Prospect-Station und den Prospektoren selbst. Sie gehen sicher, dass alles wie geplant verläuft und niemand aus der Reihe tanzt.
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Der Artikel liest sich übrigens, wie von Google Translate übersetzt. Keine Ahnung ob der Name des Autors ein Indiz ist, dass er ursprünglich nicht auf Deutsch geschrieben wurde, aber das ist echt unangenehm zu lesen.
Ich stimme dir da zu: das PvP kann das Spielvergnügen unheimlich kaputtmachen.
Aber mal sehen.
Bei meinem Testspielen war das Spielen auf wenige Minuten begrenzt. Ankommen - schnell rumhetzen, um ein paar Resourcen zu finden und dann auch schon wieder weg. Und bei den paar Minuten, die man dann auf sein Shuttle warten musste, hat man sich dann mit den anderen geprügelt, die ebenfalls auf das Shuttle gewartet haben.
Mich hat das damals deswegen auch nicht überzeugt. Ich bin jemand, der gerne viel und in aller Ruhe erkundet. Und dass man sich dann ständig mit anderen um das bisschen, was man gefunden hat, kämpfen muss, ist das zumindest... hmmm.
Deswegen war ich dann hier im Test darüber überrascht, dass man auch sehr viel mehr erkunden kann.
Ich für meinen Fall werde das Spiel zumindest mal antesten, wenn es dann rauskommt.
Released das ding endlich pls!