The Casting of Frank Stone: Macht Supermassive Games wieder einen Schritt nach vorn?
Der Release von The Casting of Frank Stone steht kurz bevor. Doch worum geht's überhaupt? Wir durften bereits einen Prolog anspielen und bringen ein wenig Licht ins Dunkel.
Spiele von Supermassive Games kann man manchmal mit einer Tüte Chips vergleichen: Von außen sieht sie prall aus, innen fehlt es dafür häufig an Inhalt - lecker schmecken die Kartoffelleckereien aber trotzdem. Die letzten Horrortitel der Entwickler schwankten nicht selten in Sachen Qualität. Da wäre Until Dawn, das größtenteils viel Lob abbekam und im Herbst sogar ein Remake erhält. The Quarry konnte nicht in die Fußstapfen treten, hatte aber zumindest einige Höhepunkte.
Mit der Dark Pictures Anthology wählte Supermassive dagegen eine andere Herangehensweise und veröffentlichte kürzere Horrorabenteuer in Episodenform. Man of Medan, Little Hope, House of Ashes und The Devil in Me konnten jedoch nie komplett überzeugen und kämpften allesamt mit den gleichen Problemen. Nun haben die Entwickler neue Spiele in der Pipeline:
Einerseits arbeitet ein Teil des Studios an Little Nightmares 3, das im nächsten Jahr erscheinen soll. Andererseits erscheint mit The Casting of Frank Stone bereits in wenigen Wochen eine neue Marke, die im Universum von Dead by Daylight spielt. Das ist für euch alles ziemlich verwirrend? Kein Problem, wir helfen euch auf die Sprünge.
Immer der Nase nach
In The Casting of Frank Stone übernehmen wir wie bereits in Until Dawn und The Quarry die Rollen von einigen Jugendlichen. Im beschaulichen Cedar Hills, einer Kleinstadt in den Vereinigten Staaten, schürft die Gruppe bei Nachforschungen jedoch ein wenig zu tief und bekommt es mit dem titelgebenden Frank Stone zu tun.
Dessen Vermächtnis und Vergangenheit reicht über Generationen hinaus und könnte brutaler kaum sein. Wie üblich in Spielen von Supermassive Games kämpfen wir mit der bunt zusammengewürfelten Truppe ums Überleben eines jeden Einzelnen.
Recht viel mehr über die Geschichte wissen wir aber noch nicht, denn auch unsere Anspiel-Session hatte kaum etwas mit der eigentlichen Story zu tun. In der spielbaren Demo - wohl der Prolog des Spiels - steuern wir den Polizisten Sam Green durch das Stahlwerk von Cedar Hills.
Quelle: Behaviour Interactive
Auf der Suche nach einem vermissten Kind führt eine Fährte unsere Spürnase ins Industriegebiet der Region. Nach einem Dialog mit dem Wachmann des Stahlwerkes erkunden wir das Gelände vorerst im Alleingang.
Dunkelheit, enge Räume und viel Blut
Was uns dort erwartet, ist eine klassische Horrorerfahrung à la Supermassive. Das muss jedoch nichts Schlechtes bedeuten, schließlich sind die Spiele der Entwickler atmosphärisch häufig auf einem Top-Niveau. Die Probleme tauchen meist an anderen Stellen wie dem story writing und einigen fragwürdigen Emotionen in den Gesichtern der Charaktere auf.
Mit unserem Polizisten suchen wir im Stahlwerk nach Hinweisen beziehungsweise Geheimnissen und gehen verdächtigen Geräuschen nach. Ab einem gewissen Zeitpunkt erhalten wir Hilfe von dem trinkfreudigen Wachmann, der seinen Hund vermisst.
Quelle: Behaviour Interactive
Die dunklen Hallen sind furchteinflößend und der Lichtkegel unserer Taschenlampe sorgt für typisches Horror-Feeling. Zusätzlich gibt's wie immer eine ordentliche Portion Blut und Gemetzel. Da werden abgetrennte Ohren gefunden, Leute aufgespießt und Augen ausgestochen - die rote Suppe tropft an allen Ecken und Enden.
Doch auch das gehört als Stilmittel dazu und wird glücklicherweise nicht zu häufig eingesetzt. Die Levels sind erneut recht linear aufgebaut. Nur ganz selten müssen wir uns an Abzweigungen für einen Weg entscheiden. Meistens führt der eine Part dann zu Sammelgegenständen, während uns der andere in der Story vorankommen lässt.

Ich verstehe die Motivation hinter diesem Redakteurs-Verhalten nicht, denn ganz ehrlich, wenn da als Antwort gekommen wäre "Ok, hier hab hier und da ein wenig zu viel gelästert.", dann hätte ich auch fair gesagt "Ja, war ja nicht so super schlimm. Ist mir nur aufgefallen."
Und ja, das hat Themen-Bezug, denn man wird ja wohl neben den Inhalt des Videos auch dessen Machart besprechen dürfen. Warum sollte das Off-Topic sein?
Dank dir und diesem Review ist das Spiel nun auf meiner Wunschliste. Mein Interesse wurde geweckt, mir gefällt das Gezeigte und gerade der Bezug zu Dead By Daylight macht mich neugierig. So gesehen hast du doch eigentlich auch gute Arbeit geleistet. Ich verspreche es auch bei diesem Beitrag zu belassen und mich hier auszuklinken, aber ich kann es nicht leiden, wenn hier einfach die Unwahrheit im Raum stehen gelassen werden soll.
Wenn das bisschen Kritik aber schon reicht um dann komplett abzuschalten, dann muss man sich nicht wundern, wenn man immer wieder mit solchen Kommentaren "unterhalten" wird.
Ich verweise hier auf konkrete Beispiele, erkläre verschiedene Umstände und das ist dann unkonstruktiv? Du lügst dir doch selbst was vor nur und ich verstehe nicht mal warum. Meine Kritik ist nicht so schlimm als dass ich damit irgend einen gesunden Menschenverstand dazu bringen würde weinend in eine Ecke zu laufen. Es ist einfach nur ein "ne Kleinigkeit hat mich am Beitrag gestört. Könnte man beim nächsten mal besser machen." Was ist also so schlimm daran?
Ich habe mir zudem den Artikel als Video komplett angesehen, sogar einige Kommentare auf Youtube angesehen und ich freue mich auf das Spiel, aber mir gingen die ständigen Seitenhiebe, die zum Großteil nicht angebracht waren doch irgendwann auf den Keks.
Ich hab mir jetzt einmal die Zeit genommen, auf deine Beiträge zu antworten. Und jetzt back to topic bitte. Deine Kommentare haben nämlich nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.
Für dich kann ich gerne sagen: Ich mag die Spiele von Supermassive trotz ihrer Macken, aber meine Kritik daran ist trotzdem gerechtfertigt. Ich hoffe sehr, dass es The Casting of Frank Stone besser macht als die "Vorgänger".
Wer sich Artikel und Video wirklich neutral und komplett angesehen hat, merkt auch, dass das alles halb so wild ist. :)
Wenn das bisschen Kritik aber schon reicht um dann komplett abzuschalten, dann muss man sich nicht wundern, wenn man immer wieder mit solchen Kommentaren "unterhalten" wird.
Ich verweise hier auf konkrete Beispiele, erkläre verschiedene Umstände und das ist dann unkonstruktiv? Du lügst dir doch selbst was vor nur und ich verstehe nicht mal warum. Meine Kritik ist nicht so schlimm als dass ich damit irgend einen gesunden Menschenverstand dazu bringen würde weinend in eine Ecke zu laufen. Es ist einfach nur ein "ne Kleinigkeit hat mich am Beitrag gestört. Könnte man beim nächsten mal besser machen." Was ist also so schlimm daran?
Ich habe mir zudem den Artikel als Video komplett angesehen, sogar einige Kommentare auf Youtube angesehen und ich freue mich auf das Spiel, aber mir gingen die ständigen Seitenhiebe, die zum Großteil nicht angebracht waren doch irgendwann auf den Keks.
Für dich kann ich gerne sagen: Ich mag die Spiele von Supermassive trotz ihrer Macken, aber meine Kritik daran ist trotzdem gerechtfertigt. Ich hoffe sehr, dass es The Casting of Frank Stone besser macht als die "Vorgänger".
Wer sich Artikel und Video wirklich neutral und komplett angesehen hat, merkt auch, dass das alles halb so wild ist. :)