The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront

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Test Michael Grünwald - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront
Quelle: Striking Distance Studios

Seit dem 02. Dezember ist das Survival-Horrorspiel The Callisto Protocol erhältlich und liefert ab. Wir haben das Werk der Dead-Space-Macher getestet.

Durch eine Art Elektro-Schlagstock wehren wir uns im direkten Duell Mann gegen Monster. Wer wild auf die Kreaturen einkloppt, kommt allerdings nicht weit. Unser Charakter hat zwar keine Ausdaueranzeige, doch wir spüren im Kampf, dass die Bewegungen langsamer werden, dann ist Vorsicht geboten. Wir halten nur wenige Treffer aus, ehe wir das Zeitliche segnen. Die Nahkampfangriffe fühlen sich wuchtig an und wir spüren die Kraft, die unser Protagonist in die Schläge steckt. Die Geräuschkulisse tut ihr Übriges.

Mit der Gravitationswaffe am Handgelenk packen wir schwächere Gegner, nutzen sie als Schild oder werfen sie von uns. Da in der Spielwelt immer wieder Ventilatoren, Pressen und andere gefährliche Maschinen zu finden sind, werden wir die fiesen Dinger kurzerhand auf diese sehr blutige Weise los. Dank der Schwerkraftfunktion nehmen wir außerdem herumliegende Gegenstände auf und schleudern sie auf die Kreaturen. Manchmal verlangsamt das die Gegner nur, es bringt sie mitunter auch aus dem Gleichgewicht. Gasflaschen wiederum bewirken ein blutiges Kawumm. Der sogenannte G.R.P. bringt daher eine gute Abwechslung ins Gameplay.

The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront (4) Quelle: Striking Distance Studios The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront (4)

Kuck mal, wer da druckt

Im Verlauf der Story werden die Monster stärker und widerstandsfähiger. Daher benötigen wir einerseits mehr Feuerkraft und andererseits verbesserte Fähigkeiten im Nahkampf. In der Spielwelt verstreut stehen zum Glück 3D-Drucker, an denen wir unsere Gadgets modifizieren.

An Schusswaffen bringen wir unter anderem größere Magazine und Griffe an, der Schlagstock lässt sich verstärken und die Gravitationsfähigkeit wird so länger wirksam.

Doch auch im totalen Chaos auf dem Totenmond des Jupiters gibt's nichts für lau. Um unsere Waffen zu verbessern, benötigen wir Callisto Credits. Die finden wir bei getöteten Feinden oder in Kisten. Zudem können wir gesammelte Energieumwandler und CPUs im Drucker verkaufen, um an das nötige Kleingeld zu kommen.

Die Animationen des Scans sehen schick aus, allein die Idee ist schon genial. Wie auch bei der Heilung durch Injektionen pausiert das Spiel beim Drucken nicht. Wir müssen dafür also eine ruhige Minute abwarten, damit wir nicht überrascht werden.

Day of the Tentacle

Die Infektion mutiert im Körper und macht so aus den ohnehin starken Kreaturen noch härtere Gegner. Selbst, wenn die Monster schon den Kopf verloren haben, wollen sie uns hin und wieder noch an den Kragen.

The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront (7) Quelle: Striking Distance Studios The Callisto Protocol im Test: Gruseliger Weltraum-Horror, der Dead Space entthront (7) Sobald Tentakel aus bestimmten Körperteilen sprießen, bedeutet das für uns: Feuer frei auf die Wucherungen. Dadurch lässt sich die Mutation stoppen. Klingt einfach, ist es aber nicht! Meistens müssen wir uns gegen mehr als nur einen Feind wehren, was sauberes Zielen erschwert.

Der Jupitermond ist aufgrund der Munitionsknappheit und den engen Abschnitten ein hartes Pflaster. In unserem Durchlauf auf dem mittleren von drei Schwierigkeitsgraden gaben wir häufig den Löffel ab. Manche Kreaturen erledigen uns mit nur einem Schlag.

Die Speicherpunkte sind größtenteils aber fair gesetzt. Nur manchmal mussten wir einen kurzen Abschnitt wiederholen und Waffen am 3D-Drucker erneut verbessern. Das heißt jedoch nicht, dass wir uns vor Gegnern verstecken sollten. Ganz im Gegenteil: Je länger die Kämpfe dauern, desto mehr mutieren die Infizierten. Daher ist die Offensive Schlüssel zum Erfolg.

Dabei hilft, dass Jacob Angriffen ausweichen und Schläge blocken kann. Wenn wir die Tasten im richtigen Moment drücken, kontern wir Feinde aus, werfen sie im Anschluss zu Boden und besiegen sie dadurch schneller.

Das Ding aus einer anderen Welt

Bisher haben wir viele Punkte aufgezählt, die The Callisto Protocol zu einem guten Spiel machen. Die Atmosphäre lässt den Titel aber sogar zu etwas Besonderem werden: Wir haben ständig ein mulmiges Gefühl, wenn wir durch die engen Korridore laufen und selbst, nachdem wir aus dem Hochsicherheitstrakt entkommen sind, lauern überall Gefahren.

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    • Kommentare (100)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JohnCarpenter1 Spiele-Kenner/in
        "The Callisto Protocol" ist ein sehr guter Walking Simulator und als solcher hat er mir auch insgesamt Spaß gemacht. Allerdings als "Action-Adventure", "enttrohnt" es niemals "Dead Space".
      • Von JohnCarpenter1 Spiele-Kenner/in
        "The Callisto Protocol" ist ein sehr guter Walking Simulator und als solcher hat er mir auch insgesamt Spaß gemacht. Allerdings als "Action-Adventure", "enttrohnt" es niemals "Dead Space".
      • Von Gast1705533002 Mitglied
        Zitat von Flo66R6
        Ich persönlich bin wirklich hin- und hergerissen. Ich spiele auf einem UWD Screen mit allen Settings auf Max (außer Raytracing weil das auf meinem System 50%+ an FPS schluckt) und bin von der Grafik und erst recht der Soundkulisse bis auf wenige Ausnahmen wirklich recht angetan. Die Feuerdarstellung am Anfang ist ziemlich mies, aber davon abgesehen sieht das Teil sehr gut aus. Atmosphärisch is The Callisto Protocol meiner Meinung nach schon ziemlich stark. Auf der anderen Seite gibt es einige Dinge die mich stören bzw. mir wirklich auf die Nerven gehen.

        Etwas, das hier noch gar nicht angesprochen wurde ist zum Beispiel, wenn ich einen Bereich erkundet habe, mit den explosiven Gasflaschen rumgeworfen habe, scheiben eingeschlagen habe um dahinterliegende Bereiche zu erkunden etc, dann einen Abschnitt zurücklaufe um z.B. liegengelassene Munition oder ein Medipack (bzw. Spritze) aufzusammeln für die ich vorher keinen Platz in dem mini-Inventar hatte, und dann wieder in den eingangs angesprochenen Bereich zurückkehre, liegen die vorher verwendeten explosiven Gasflaschen wieder an Ort und Stelle und die vorher eingeschlagene Scheibe hat sich auf wundersame Weise erneuert. Vorher eingesammelter Loot bleibt freilich verschwunden.

        Manchmal bleibt einem auch der Rückweg aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach versperrt. Türen lassen sich plötzlich nicht mehr öffnen oder Sicherungen nicht mehr umstecken um den Rückweg nochmals begehbar zu machen. Auch das schadet der Immersion.

        Auch das Loot-System finde ich teilweise wirklich dämlich. Es gibt Abschnitte im Spiel bei denen ich fast nur Munition für eine Waffe erhalten habe, die ich so gut wie nie verwendet habe und auch nicht wollte, weil sie mir keinen Spaß und/oder Mehrwert gebracht hat. Es ist als ob das Spiel sagt - "Du willst diese Waffe nicht spielen? Wir zwingen dich aber dazu indem wir nur noch Munition für diese eine Waffe droppen und dir die Munition für die anderen Waffen folglich ausgeht". Nervig. Ebenso dass man plötzlich Munition für Waffen findet, die man gerade erst am Drucker erstellt hat.
        Gameplay-mechanisch nachvollziehbar, stört für mich jedoch die Immersion erheblich.

        Ebenso was die Verteilung der Gegner angeht ist es teilweise wirklich schon lästig. Es gibt Abschnitte die von einem bestimmten Gegnertyp überbevölkert sind die sich dann am besten mit Schleichangriffen erledigen lassen. Das ist für 2 Minuten spannend, danach ist es einfach nur lästig und im Übrigen auch unglaubwürdig. Da reagieren die Gegner nur auf Lärm, stören sich aber überhaupt nicht daran wenn 50 cm neben einem zweiten Gegner unter lautem Gekeuche und Gestöhne der erste mit einem Nahkampfangriff erledigt wird. Das ist einfach unglaubwürdig und schadet der Immersion.

        Dann gibt es andere Stellen die fürchterlich aufgesetzt sind. Wieder Gegner die auf Lärm reagieren, man schleicht herum und dann fällt (gescriptet) ein Geländer um und verursacht Lärm, nur um die Schleichangriffe des Spielers zu stören. Ich finde das ziemlich plump.

        Die Bosskämpfe sind 1 unfair und 2 sehr eintönig. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das Kampfsystem ist sehr repetitiv und nutzt sich relativ schnell ab. Erstrecht wenn man erstmal verstanden hat, dass es beim Ausweichen nicht darauf ankommt die entsprechende Taste im richtigen Moment zu drücken, sondern das man sie im Kampf einfach gedrückt lassen kann und der Protagonist dann im richtigen Moment von selbst ausweicht.

        Leider ist auch dieser Telekinese/Traktor/Schwerelos Handschuh ein aufgesetztes Feature, was daran zu erkennen ist, dass überall da wo mit mehreren Gegnern zu rechnen ist zufällig die Wände mit diesen Pfahl-Gittern gespickt sind, um die Gegner daran aufzuspießen.

        Dann ist da noch der Gruselfaktor. Das Spiel hat es in fast 17 Stunden bisher nur ein einziges Mal geschafft, dass ich mich erschrocken und eine Wohlige Gänsehaut bekommen habe. Das ist ein bisschen zu wenig. Ich weis nicht mal woran es genau liegt. Eventuell hat es damit zu tun das ich in den Wochen vorher RE7, RE The Village und das RE2 Remake durchgespielt habe und daher momentan ein wenig abgestumpft bin. Eigentlich sind zumindest einige der Jumpscares ganz ordentlich platziert und die Atmosphäre wie bereits erwähnt zum schneiden dicht.

        Das Spiel könnte RICHTIG gut sein, wenn diese ganzen Kritikpunkte nicht wären die meiner Ansicht nach einfach auf schlechtes oder auch schlampiges Spieledesign zurückzuführen sind. Vieles davon ist auch einfach unnötig.

        Trotz der vielen Negativpunkte (von denen ich nicht alle aufgezählt habe) macht es mir trotzdem spaß. Die tolle Grafik, der Sound, die tollen Kulissen etc. ziehen es für mich leicht in den positiven Bereich. Es fühlt sich trotzdem an wie lieblos aus dem Baukasten zusammengeschustert und es Features nur um Ihrer Selbstwillen ins Spiel geschafft haben.
        Super Beitrag, den ich so größtenteils unterschreibe. Bin jetzt auch nach 17, 18 Stunden durch. Insbesondere die Bosskämpfe haben mich übel genervt, nicht zuletzt "dank" Instakill-Attacke. Wenn man den Dreh raus hat, sind sie lächerlich einfach. Wirklich gruselig fand ich es auch nicht, macht aber nichts. Für mich war das Game ein geiler AAA-Actionkino-Blockbuster im Stile von RE4 (das fand ich auch zu keinem Zeitpunkt gruselig). Grafik und Sound von Callisto sind einfach spitze. Wenn mehr Content da ist bzw. NG+, dann geh ichs nochmal an :)
      • Von Flo66R6 Hobby-Spieler/in
        Ich persönlich bin wirklich hin- und hergerissen. Ich spiele auf einem UWD Screen mit allen Settings auf Max (außer Raytracing weil das auf meinem System 50%+ an FPS schluckt) und bin von der Grafik und erst recht der Soundkulisse bis auf wenige Ausnahmen wirklich recht angetan. Die Feuerdarstellung am Anfang ist ziemlich mies, aber davon abgesehen sieht das Teil sehr gut aus. Atmosphärisch is The Callisto Protocol meiner Meinung nach schon ziemlich stark. Auf der anderen Seite gibt es einige Dinge die mich stören bzw. mir wirklich auf die Nerven gehen.

        Etwas, das hier noch gar nicht angesprochen wurde ist zum Beispiel, wenn ich einen Bereich erkundet habe, mit den explosiven Gasflaschen rumgeworfen habe, scheiben eingeschlagen habe um dahinterliegende Bereiche zu erkunden etc, dann einen Abschnitt zurücklaufe um z.B. liegengelassene Munition oder ein Medipack (bzw. Spritze) aufzusammeln für die ich vorher keinen Platz in dem mini-Inventar hatte, und dann wieder in den eingangs angesprochenen Bereich zurückkehre, liegen die vorher verwendeten explosiven Gasflaschen wieder an Ort und Stelle und die vorher eingeschlagene Scheibe hat sich auf wundersame Weise erneuert. Vorher eingesammelter Loot bleibt freilich verschwunden.

        Manchmal bleibt einem auch der Rückweg aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach versperrt. Türen lassen sich plötzlich nicht mehr öffnen oder Sicherungen nicht mehr umstecken um den Rückweg nochmals begehbar zu machen. Auch das schadet der Immersion.

        Auch das Loot-System finde ich teilweise wirklich dämlich. Es gibt Abschnitte im Spiel bei denen ich fast nur Munition für eine Waffe erhalten habe, die ich so gut wie nie verwendet habe und auch nicht wollte, weil sie mir keinen Spaß und/oder Mehrwert gebracht hat. Es ist als ob das Spiel sagt - "Du willst diese Waffe nicht spielen? Wir zwingen dich aber dazu indem wir nur noch Munition für diese eine Waffe droppen und dir die Munition für die anderen Waffen folglich ausgeht". Nervig. Ebenso dass man plötzlich Munition für Waffen findet, die man gerade erst am Drucker erstellt hat.
        Gameplay-mechanisch nachvollziehbar, stört für mich jedoch die Immersion erheblich.

        Ebenso was die Verteilung der Gegner angeht ist es teilweise wirklich schon lästig. Es gibt Abschnitte die von einem bestimmten Gegnertyp überbevölkert sind die sich dann am besten mit Schleichangriffen erledigen lassen. Das ist für 2 Minuten spannend, danach ist es einfach nur lästig und im Übrigen auch unglaubwürdig. Da reagieren die Gegner nur auf Lärm, stören sich aber überhaupt nicht daran wenn 50 cm neben einem zweiten Gegner unter lautem Gekeuche und Gestöhne der erste mit einem Nahkampfangriff erledigt wird. Das ist einfach unglaubwürdig und schadet der Immersion.

        Dann gibt es andere Stellen die fürchterlich aufgesetzt sind. Wieder Gegner die auf Lärm reagieren, man schleicht herum und dann fällt (gescriptet) ein Geländer um und verursacht Lärm, nur um die Schleichangriffe des Spielers zu stören. Ich finde das ziemlich plump.

        Die Bosskämpfe sind 1 unfair und 2 sehr eintönig. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Das Kampfsystem ist sehr repetitiv und nutzt sich relativ schnell ab. Erstrecht wenn man erstmal verstanden hat, dass es beim Ausweichen nicht darauf ankommt die entsprechende Taste im richtigen Moment zu drücken, sondern das man sie im Kampf einfach gedrückt lassen kann und der Protagonist dann im richtigen Moment von selbst ausweicht.

        Leider ist auch dieser Telekinese/Traktor/Schwerelos Handschuh ein aufgesetztes Feature, was daran zu erkennen ist, dass überall da wo mit mehreren Gegnern zu rechnen ist zufällig die Wände mit diesen Pfahl-Gittern gespickt sind, um die Gegner daran aufzuspießen.

        Dann ist da noch der Gruselfaktor. Das Spiel hat es in fast 17 Stunden bisher nur ein einziges Mal geschafft, dass ich mich erschrocken und eine Wohlige Gänsehaut bekommen habe. Das ist ein bisschen zu wenig. Ich weis nicht mal woran es genau liegt. Eventuell hat es damit zu tun das ich in den Wochen vorher RE7, RE The Village und das RE2 Remake durchgespielt habe und daher momentan ein wenig abgestumpft bin. Eigentlich sind zumindest einige der Jumpscares ganz ordentlich platziert und die Atmosphäre wie bereits erwähnt zum schneiden dicht.

        Das Spiel könnte RICHTIG gut sein, wenn diese ganzen Kritikpunkte nicht wären die meiner Ansicht nach einfach auf schlechtes oder auch schlampiges Spieledesign zurückzuführen sind. Vieles davon ist auch einfach unnötig.

        Trotz der vielen Negativpunkte (von denen ich nicht alle aufgezählt habe) macht es mir trotzdem spaß. Die tolle Grafik, der Sound, die tollen Kulissen etc. ziehen es für mich leicht in den positiven Bereich. Es fühlt sich trotzdem an wie lieblos aus dem Baukasten zusammengeschustert und es Features nur um Ihrer Selbstwillen ins Spiel geschafft haben.
      • Von Gast1736118603 Mitglied
        Hab jetzt ca. 5h mit der Series X Version hinter mir und für mich persönlich ist der Titel bis jetzt im guten 80er Bereich. Bin gespannt was noch kommt. Die 66er Wertung der Gamepro kann ich nicht nachvollziehen. Klar man krabbelt dauernd durch Schächte und enge Gänge, aber es ist nunmal ein schlauchiges Erlebnis und kein Open World Game.
        Meine beiden großen Kritikpunkte sind die miese deutsche Synchronisation & das etwas frustige Kampfsystem ?
      • Von Gemar Mitglied
        Boah! Immer diese gewollten Überschriften, die mit der Brechstage Klicks erzeugen wollen.

        Nach dem Test-Video wird da gar nichts entthront. Ich finde es faul, so etwas zu schreiben.
        Das Spiel hat weniger mit Dead Space zu tun, als anfangs angenommen.

        Es wirkt nicht wirklich durchdacht und die Physik/Mechanik spielt in vielen Szenen irgendwie verrückt, was der Amosphäre sehr schadet. Ich will da auch gar nicht weiter drauf eingehen, weil ich das komplette Test-Video nicht nachvollziehen kann. Das Erzählte passt einfach nicht mit dem zu sehenden überein.

        Es mag vlt ein gutes Spiel sein, aber mich hat der Test so gar nicht überzeugt.
        Es wirkt da eher wie ein Konkurrent zu Dead Space 3, was bekanntermaßen nicht mehr viel mit den beiden Vorgängern gemein hat.
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