Taz nervt - und wird dennoch gesucht.

0
Test Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Die schwache Grafik und die blinkenden Objekte vernichten den letzten Rest von Übersichtlichkeit. Die schwache Grafik und die blinkenden Objekte vernichten den letzten Rest von Übersichtlichkeit. Der hyperaktive Tasmanische Teufel Taz ist das Enfant Terrible von Warners Toon-Truppe. Was auch immer in seinem Weg steht, er macht es kaputt - weshalb es kein Wunder ist, dass er gerne einmal gefangen genommen wird. Diesmal ist es der Trapper Yosemite Sam, der Taz erwischt hat und ihn nun in seinem Zoo ausstellt. Natürlich ist es für Taz ein Leichtes, den Käfig zu zerstören. Doch sobald Sam dies bemerkt hat, verteilt er überall auf dem Areal Steckbriefe, die die allgegenwärtigen Parkwächter dazu veranlassen, dem entflohenen Wirbelwind sofort nachzustellen. Also muss Taz das tun, was er immer tut: Hektisch herumwirbeln, alles Essbare fressen und alles Zerstörbare zerstören - vor allem die Steckbriefe. Die zwölf Levels sind extrem unübersichtlich aufgebaut und mit allerlei Fallen gespickt, ein Adventure-Gefühl will sich wegen der allgemeinen Hektik dennoch nicht einstellen. Damit der Spieler in die authentische Taz-Stimmung kommt, wird er mit vier Richtungs- und fünf Funktionstasten verwirrt, zudem zeigt die niemals still stehende Kamera grundsätzlich in die falsche Richtung und verbirgt wichtige Levelelemente.

Wertung zu Taz: Wanted (PC)

Wertung:

4.0 /10

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

0
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk