Tales of Kenzera: ZAU im Test: Keine Zau-berei

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Test Stefan Wilhelm - Redakteur Christopher Holler - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Tales of Kenzera: ZAU im Test: Keine Zau-berei
Quelle: Steam

Ein Action-Adventure im Metroidvania-Stil führt uns durch ein abwechslungsreiches Afrika. Mit solidem Gameplay hat man hier viel Bewegungsfreiheit. Die Geschichte möchte tiefsinnig sein, bringt aber nicht viel davon mit.

Zwar sorgen Stacheln und Schluchten für unser sofortiges Ableben, doch großzügig gesetzte Checkpoints nehmen einen enormen Teil des Frust weg.

Es gibt allerdings auch schwerere Sektionen, die allerdings rein optional sind. Dort schalten wir passive Fähigkeiten frei. Dort haben wir oft länger gebraucht als nötig, aber nach ein paar Minuten Fluchen kamen wir gut zurecht. Das Ende von Akt drei konfrontiert uns letztlich mit einer anspruchsvollen Fluchtsequenz. Die mochten wir weniger, da hier zum Abschließen eine Menge Trial & Error nötig war.

Während in unserem Test anfangs technisch noch alles glatt lief, begegneten uns später doch ein paar Patzer: Zum einen kommt die Kamera manchmal nicht mit, wenn wir unseren Dash-Move verwenden und zieht zu langsam nach.

Dadurch sehen wir manche Gegner, Hindernisse oder Schluchten zu unserem Ärger erst dann, wenn es schon zu spät ist. In der PC-Version ließ sich die Kamera trotz Controller-Steuerung nicht bewegen. Dabei ist in der Konsolenversion der rechte Stick genau dafür vorgesehen.

Prinzipiell ist es eine gute Idee, bei Bossgegnern Energie für einen Spezialangriff anzusammeln. So lässt sich auch mit Leichtigkeit ein großer Anteil von dessen Lebensanzeige pulverisieren. Ärgerlich war im finalen Bosskampf allerdings, dass die erste Phase nicht endete, nachdem unser Laser den gegnerischen Balken geleert hatte. Da wir kurz danach direkt draufgingen, war das nicht viel weiter schlimm, sorgte aber kurz für Empörung.

In engen Passagen oder Aufzügen frieren manchmal einzelne Gegner ein. Das kann zwar vorkommen, wenn wir aber davor aber nicht unsere Eis-Fähigkeit benutzt haben, ist das etwas komisch anzusehen.

Fazit

Das Gameplay von Tales of Kenzera: ZAU muss sich keinesfalls vor anderen Platformern verstecken. Auch die kreativen Fähigkeiten mit Hintergrundgeschichte sind nettes Worldbuilding, das man von Metroidvanias in dieser Form sonst nicht gewohnt ist.

Allerdings lassen uns Geschichte und Dialoge derartig kalt, dass wir mehr genervt als gerührt waren. Auch die Auswahl von Gegnern ist zu gering und das ständige Recyceln stört sehr.

Nichtsdestotrotz bietet das Spiel solide Action in hübschen Gebieten. Vor allem das letzte ist uns hier in Erinnerung geblieben. Wer ein Metroidvania für Einsteiger ausprobieren will, kann sich hier mit dem Genre anfreunden. Das Action-Adventure im Metroidvania-Stil erschien am 23. April für alle Plattformen. Dennoch bieten andere Vertreter eine bessere Geschichte bei ähnlichem Gameplay. Erfahrene Metroidvania-Spieler werden sich also eher abwenden.

Wertung zu Tales of Kenzera: ZAU (PC)

Wertung:

7.0 /10

Tales of Kenzera: ZAU ist seit dem 23. April 2024 erhältlich. Neben dem PC könnt ihr auch auf allen aktuellen Konsolen in das Abenteuer einsteigen, also auf der Playstation 5, auf den Xbox-Konsolen Series X und Series S und auch auf der Nintendo Switch. Transparenzhinweis: Der Review-Code wurde vom Publisher zur Verfügung gestellt.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von UglyCoyote Stille/r Leser/in
        Was kann ein Spieler auch von einem Spiel erwarten in dem Sweet Baby inc. Mitgearbeitet hat. Der Entwickler selber ist Mitglied bei Sbi. Alle Spiele wo deren Finger mit im Spiel hatten, weisen mehrere Gemeinsamkeiten auf. Sehr viel DEI also diversity und inclusion also integration von Minderheiten wie people of color, Schwule Lesben oder Transsexuelle. Eine langweilige Story und unscheinbare und Lustlose Haupt und Nebencharaktere. Die meisten Spiele waren Megakassenflops. Studios sind danach insolvent gegangen und mussten schliessen, was zu Entlassungen führte. Beispiel Suicide Squad kills the Justice League um hier nur ein Paradebeispiel aus jüngster Zeit zu nennen. Im Internet und bei Steam unter "sweet baby inc detected" sind alle Spiele aufgelistet die deren Fingerprint aufweisen.
      • Von UglyCoyote Stille/r Leser/in
        Was kann ein Spieler auch von einem Spiel erwarten in dem Sweet Baby inc. Mitgearbeitet hat. Der Entwickler selber ist Mitglied bei Sbi. Alle Spiele wo deren Finger mit im Spiel hatten, weisen mehrere Gemeinsamkeiten auf. Sehr viel DEI also diversity und inclusion also integration von Minderheiten wie people of color, Schwule Lesben oder Transsexuelle. Eine langweilige Story und unscheinbare und Lustlose Haupt und Nebencharaktere. Die meisten Spiele waren Megakassenflops. Studios sind danach insolvent gegangen und mussten schliessen, was zu Entlassungen führte. Beispiel Suicide Squad kills the Justice League um hier nur ein Paradebeispiel aus jüngster Zeit zu nennen. Im Internet und bei Steam unter "sweet baby inc detected" sind alle Spiele aufgelistet die deren Fingerprint aufweisen.
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