The Elder Scrolls Online Vorschau: Crafting, Rollenspiel, Grafik und Probleme

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Special Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
The Elder Scrolls Online - Beta im Praxis-Test: Molag Bal bedroht Tamriel mit seinen Dunklen Ankern.
Quelle: PC Games

Wir hatten am vergangenen Wochenende die Gelegenheit ausführlich in die aktuelle Beta-Version von The Elder Scrolls Online reinzuspielen und uns einen ersten Eindruck vom Online-Rollenspiel zu verschaffen. In unserer Vorschau berichten wir vom Kampfsystem, den Quests sowie der Geschichte, Gruppeninhalten und dem Crafting-System.

Aus den Feuern der Schmieden

Handwerk war in The Elder Scrolls schon immer ein wichtiger Teil der Charakterentwicklung. Auch in The Elder Scrolls Online sind die Skill-Linien für die sechs verschiedenen Berufe gleichberechtigt neben den Kampffertigkeiten. Ihr investiert die gleichen Fertigkeitspunkte in den Ausbau des Handwerks wie für eure anderen Skills. Eingeschränkt ist die Anzahl der Berufe, denen ihr nachgeht, theoretisch nur durch die Anzahl der Fertigkeitspunkte, die euch zur Verfügung stehen. Bereits von Anfang an kann euer Held in allen sechs Berufen loslegen und Erfahrung sammeln. Derzeit führt das Spiel jedoch noch nicht ausreichend in den Crafting-Prozess ein, was Einsteiger zunächst überfordern könnte. Bessere Tutorials haben die Entwickler jedoch versprochen.

Der Beruf des Kochs geht noch vergleichsweise einfach von der Hand. Im Spielverlauf stolpert ihr immer wieder über verschiedene Rezepte für Gerichte und Getränke. Die benötigten Zutaten findet ihr vor allem in Fässern, Kisten und Säcken, die überall in der Spielwelt rumstehen. Komplizierter wird es da schon beim Schmied oder Schneider. Zunächst wählt ihr, welchen Gegenstand (Axt, Schwert, Brustrüstung und so weiter) ihr herstellen wollt. Danach legt ihr durch die Auswahl des Rohstoffs und der verbrauchten Menge die Stufe des Gegenstandes und somit dessen Grundwerte fest. Als drittes müsst ihr eine spezielle Zutat für den gewünschten optischen Stil des Items festlegen. Nun könnt ihr den Gegenstand herstellen oder ihr fügt noch spezielle Edelsteine hinzu, die den Gegenstand mit speziellen Werten ausstatten.

Um diese Verbesserungen im Herstellungsprozess zu nutzen, müsst ihr sie jedoch zunächst von anderen Gegenständen erforschen. Dazu benötigt ihr ein Item mit dem gewünschten Wert und lasst ihn Analysieren. Dieser Vorgang dauert mehrere Stunden und zerstört das zugehörige Item. Neben dem eigentlichen Herstellungsprozess könnt ihr eure Gegenstände weiter veredeln. Aus den ursprünglich gewöhnlichen Items lassen sich auf diese Weise nach und nach seltene, epische oder gar legendäre Gegenstände formen. Natürlich benötigt ihr dafür entsprechend seltene Reagenzien. Während unseres Beta-Test konnte die hergestellte Ausrüstung zumindest in den Anfängen des Spiels immer sehr gut mit den gefundenen Gegenständen mithalten. Es muss sich noch zeigen, ob dies auch im Endgame noch zutrifft.

Kein Rollenspieler-Paradies

Das Crafting-System setzt einen klaren Schwerpunkt auf Ausrüstung und Versorgungsgüter für euren Charakter. Für Rollenspieler bleibt da kaum kreativer Raum, um sich zu entfalten. Auch sonst wird The Elder Scrolls Online die Gemeinde der Rollenspieler nicht mit Möglichkeiten überhäufen. Selbst einfachste Dinge wie das Sitzen auf Stühlen oder Bänken ist nicht möglich. Die Interaktion mit der Spielwelt ist wesentlich geringer, als in Skyrim, wo nahezu jeder Gegenstand aufgehoben und wieder platziert werden konnte.

Die typischen Chat-Emotes gibt es zwar, werden jedoch nicht offen zur Verfügung gestellt. Wer die entsprechenden Befehle nicht kennt, sieht alt aus. Die Individualisierung der Charaktere beschränkt sich derzeit lediglich auf die unterschiedlichen Stile in der Ausrüstung der einzelnen Völker. Eine Möglichkeit sich zum Beispiel durch individuelle Farben zu unterscheiden, gibt es nicht. Im späteren Spielverlauf findet ihr jedoch verschiedene Kostüme, die sich über die eigentliche Rüstung ziehen lassen.

Grafik und andere Probleme

Die Charaktermodelle können sich sehen lassen. Quelle: PC Games Die Charaktermodelle können sich sehen lassen. Die Grafik von The Elder Scrolls Online wird vermutlich noch für einige Diskussionen sorgen. Optisch haben die Entwickler von Zenimax Online ein durchaus stimmiges Gesamtbild hinbekommen, das mit wiedererkennbarer Symbolik und bekannten Objekten an die Vorgänger erinnert. Besonders bei den Charaktermodellen und den Lichteffekten kommt die Kraft der Engine zum Ausdruck. Auch das Wasser ist den Entwicklern sehr gut gelungen. Von seiner hässlichen Seite zeigt sich die Grafik jedoch regelmäßig bei den Texturen. Nicht selten wirken die Oberflächen recht verwaschen und matschig. Besonders PC-Spieler, die Skyrim mit den unzähligen Grafikmods aufgemöbelt haben, sind da ganz anderes gewöhnt.

Immerhin wird die Sicht auf die Landschaft nur durch sehr wenige Interface-Elemente versperrt. Außerhalb des Kampfes sind der Kompass am oberen Bildrand und der Questtracker rechts oben die einzigen sichtbaren Elementer der Benutzeroberfläche. Im Kampf werden zusätzlich die drei Leisten für Gesundheit, Ausdauer und Magicka sowie die Skill-Leiste eingeblendet. Gewöhnungsbedürftig dürfte für erfahrene MMO-Spieler sein, dass aktive Effekte (Buffs) von Nahrungsmittels oder Schreinen nicht offen dargestellt werden. Lediglich ein Blick in den Charakterbildschirm gewährt eine Übersicht über laufende Effekte und ihre Dauer. Ebenso haben wir Einstellungsmöglichkeiten am Chatfenster wie zum Beispiel für einen Timestamp vermisst.

Bis zur Veröffentlichung am 4. April haben die Entwickler auf jeden Fall noch einige Baustellen zu beheben. So wurden wir von gelegentlichen Abstürzen geplagt. Mit längerer Spieldauer verabschiedeten sich auch immer wieder verschiedene Soundeffekte, darunter Kampfsounds und Geräusche beim Abbau von Rohstoffen. In der deutschen Version fehlen außerdem noch zahlreiche Sprachaufnahmen, was besonders bei gescripteten Questsequezen ärgerlich ist, wo offenbar ein Gespräch zwischen Figuren abläuft, wir aber nicht mitbekommen, worum es geht. Einige Texte, besonders bei Gegenständen, liegen noch nicht in der deutschen Übersetzungen vor. Außerdem unterscheiden sich geschriebene und gesprochene Texte in Einzelfällen sehr gravierend.

In einigen wenigen Quests begegneten wir auch noch Bugs, die uns daran hinderten, oder es zumindest erschwerten, einen Auftrag zu beenden. So konnten wir in einem Fall nicht mit dem benötigten Objekt interagieren. Zudem sind uns fehlende Questmarker und fehlende Hinweise für ein Rätsel aufgefallen. All diese Fehler sind jedoch nicht so gravierend, dass sich diese nicht bis zum Release beheben lassen würden. Für eine Beta-Version präsentierte sich The Elder Scrolls Online, abgesehen von den Lokalisierungsproblemen, in einem sehr guten Zustand.

Meinung

Bildergalerie

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  1. Seite 1 The Elder Scrolls Online Vorschau: Story, Kampf- und Skillsystem
  2. Seite 2 The Elder Scrolls Online Vorschau: Spielwelt, Quests, Erkundung
  3. Seite 3 The Elder Scrolls Online Vorschau: Crafting, Rollenspiel, Grafik und Probleme
    • Kommentare (44)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Kwengie Mitglied
        ich weiß nicht,
        ob man dies als richtig deklarieren kann, daß weglaufende Monster unverwundbar sind und im Nu wieder ihre volle Lebensenergie haben.
        Weiter habe ich zu bemängeln und das gefällt mir überhaupt nicht, daß Du mit dem Bogen überhaupt nicht auf den Gegner zu zielen brauchst, denn der Pfeil trifft immer.
        Auch Feuerblitze treffen Dich, auch wenn Du ausweichst.

        Das erstere bemängele ich auch in Tera und es ist frustrierend, wenn man das Monster fast geplättet hat und dieses nun feige wegrennt und somit unverwundbar ist. Im Nu hat diese Kreatur seine volle Lebensenergie und der Kampf beginnt wieder von vorne, weil dieses Monster getötet werden soll.
      • Von Kwengie Mitglied
        ich weiß nicht,
        ob man dies als richtig deklarieren kann, daß weglaufende Monster unverwundbar sind und im Nu wieder ihre volle Lebensenergie haben.
        Weiter habe ich zu bemängeln und das gefällt mir überhaupt nicht, daß Du mit dem Bogen überhaupt nicht auf den Gegner zu zielen brauchst, denn der Pfeil trifft immer.
        Auch Feuerblitze treffen Dich, auch wenn Du ausweichst.

        Das erstere bemängele ich auch in Tera und es ist frustrierend, wenn man das Monster fast geplättet hat und dieses nun feige wegrennt und somit unverwundbar ist. Im Nu hat diese Kreatur seine volle Lebensenergie und der Kampf beginnt wieder von vorne, weil dieses Monster getötet werden soll.
      • Von Zebediah87 Mitglied
        Also als wirklicher Elder Scrolls Fan kann ich nur sagen Finger Weg lieber nochmal zu Oblivion oder Skyrim greifen oder gar zu Morrorwind. Warum? Ganz einfach von der Seele des Spiels merkt man das es nicht von Bethesda selbst ist, das generelle Design ist zwar teilweise sehr schön aber vieles was vom Gameplay sowohl vom Design her in jeglichen Elder Scrolls Spielen von mal zu mal besser wurde ist das ein derber rückschritt.

        Unter anderem das Bezahlmodell von Vollpreistitel und zusätzlichen monatlichen Gebühren ist hier absolut nicht gerechtfertigt. Im Gesamtpacket wirkt es eher wie eine Low Budget Elder Scrolls Kopie wo nebenbei auch noch andere Spieler rumhüpfen.

        Diesem Spiel fehlt einfach die Seele.

        Wenn The Elder Scrolls auf dem Markt eine Chance haben will sollten die Entwickler sich lieber das Guild Wars 2 Bezahlmodell ansehen, das Spiel kaufen und komplett Spielen können ohne Einschränkung.
        Ein Shop der Inhalte bietet die keine Must Haves sind ist dabei auch akzeptabel und man spendet weil man das Spiel liebt gern freiwillig auch mal das monatlich was ein Abo Spiel kosten würde, dabei ist das FREIWILLIG dick zu unterstreichen.
      • Von Mothman Mitglied
        Ich hab gestern von einem Ex-Kollegen einen KEy geschenkt bekommen.
        Jetzt lade ich gerade den Beta-Client runter. Sind ja nur noch 20 GB. :-B

        Ich erwarte ehrlich gesagt nicht viel vom Spiel. Aber anschauen muss ich es mir unbedingt mal, bevor man dafür bezahlen muss.
      • Von Rajax NPC
        Ich habe bisher schon an 3 Betatests von TESO teilgenommen, und da nun endlich mal öffentlich sagen darf was man so erlebt im Spiel.
        Das man neuerdings dieses Anfangsgebiet skippen kann ist wirklich mal eine Erlösung. Nach meinem ersten Einloggen dachte ich nur "Ach nein nicht schon wieder, diese Monopoly-Karte "Du kommst aus dem Gefängnis frei" Aber ansich war die Grafik schon recht schön anzusehen. Auch die Außenwelt sieht schon recht nett aus. Im Einführungsgebiet fängt aber auch schon, eines der größen Probleme an das sich (bin nun 35) bis dahin nicht geändert hat. In den kleineren Betas war das noch nicht so das Problem - aber je mehr Spieler in das Spiel desto mehr wurde es offentsichtlich und zwar die Anzahl der Gegner - im Verhältnis zu den Spielern. Im kleinen Ramen mag das noch angemessen sein aber aber wenn es mehr Spieler werden ist das wirklich ein NO-GO. Man geht in ein Quest Dungeon - und naja alle Spiele mit der selben Quest rennen auch darin herum - ist ja schön - aber wenn dann mal so 20 oder 30 in so einem Tunnelchen rumrennen kann man von Glück reden wenn man überhaupt noch einen Gegner zu Gesicht bekommt. Das gleiche dann auch bei den Bossen - ist schon ulkig wenn 20 oder mehr auf den respawn warten um endlich weiter zu kommen. Gut die Respawnzeiten halten sich in Grenzen. Oder (beta) mal wieder nicht und 20+ stehen Stunden über Stunde wartend rum - Schalter können nicht benutzt werden weil einer irgendetwas in den verherigen Schritten aufgrund der Leerfegung nicht erfüllen konnte.
        Was die Welt angeht - ja sie sieht recht nett aus - aber auch hier (beta?) schaut man direkt nach oben in den Himmel ist es noch ok, da bewegen sich die Wolken schaut man jedoch in die ferne tut sich garnicht. ganz allgemein ist in der Welt einfach zu wenig bewegung - damit mein ich das Gras, die Bäume - es wirkt alles viel zu statisch bzw leblos. Das ist einfach für eine MMO 2014 zu wenig. denn außer den Spielern bewegt sich fast nichts.
        Was ich auch stark vermisse sich die wow-effekte die ich so in Oblivion hatte, Sachen wie dieses Gebirge oder diese imposanten Ruinen, die man in der Ferne erkennen konnte. (Ja, ich weiß ja auch, Oblivion ist ja auch kein MMO). Gut es mag sein das solche Eindücke in den Gebieten in denen ich noch nicht war vorhanden sind. Aber sie fehlen oder kommen zu spät und das ist einfach schlecht.

        Die diversen Bugs erwähne ich bewußt nicht dafür sind ja die Tests auch da und ich hoffe zumindest das wenigsten 50% auch ihrer Aufgabe nachgehn und diese auch melden. Wobei man sagen kann das man diese zumindest gut abarbeitet sodas ich schon viele von meiner Liste steichen konnte.
        Viele der Quests sind ziemlich interessant geschrieben, auch wenn sie nach den üblichen Trott ablaufen. Und wer gerne was zum lesen haben will der findet auch genügend Bücher mit vielen Informationen rund um die Welt - gut wer alle schon aus den Offlien-Variaten kennt braucht sie nur noch sammeln für Erfolge und Fertigkeitenfunkte wie es auch schon in den anderen TES-Spielen war.
        Einen großen Pluspunkt konnte ich aber auch schon finden und zwar das man mit seinen erstellten Charakteren auf ganz einfach mal von EU nach US und wieder zurück switchen kann. Wirklich mal ein gute Sache.
        Das Inventar typisch TES komplett unübersichtlich - trotz der Filterfunktionen aber man kann sich daran gewöhnen aber für jene deren TESO ihr erstes TES ist - erstmal ein Schock. Wie eigentlich das gesammte Interface - nicht wirklich Einsteigerfreundlich. Aber ich denke mal das man einiges an Mods erwarten darf die es übersichtlicher gestalten werden.
        Was auch wieder TES-like ist,man kann Werwolf und Vampir werden - wobei Vampir immer wieder mein Favo ist und ich schon jetzt in TESO einer bin - wie das geht verrate ich jedoch nicht.
        Zur Mainstory kann man noch nicht viel sagen da diese schon ziemlich früh gesperrt wird.
        Alles in allem will ich mit TESO aber nicht warm werden es gibt einfach nichts was mich ins Spiel zieht. Wie schon oben angemerkt es fehlen einfach diese wow-effekte oder die Quests die mich richtig fesseln. Zwar kann man hier und das auch einige Entscheidungen über Leben und Tod treffen von Personen treffen aber irgendwie sind die dazugehörigen Quests einfach zu flach als das sie Emotionen regen könnten. Es ist eher so " Ist XY halt tot" Questbelohung ist sowieso die gleiche. Was dann noch ziemlich albern ist das oft noch bei den jeweilgen Antwortmöglichkeiten diese dahinter steht sodaß es die ganze Sache noch emotionsloser macht.
        Was das PVP angeht werde ich sicher nie was zu schreiben - ich mag es einfach nicht ganz in welchem MMO. Aber ich mag es lieber Geschichten zu erleben und die müssen fesseln, bzw wenigstens interessant sein, das mag jeder aber für sich selbst entscheiden.

        Was den Schwierigkeitsgrad angeht, das mag jeder abenso selbst entscheiden für meinen Teil war bisher auch alles ziemlich leicht - ok ich spiele auch seit jahrzehnten RPGS und befasse mich immer recht ausgiebig mit den Charakterklassen und deren Talenten schreibe zu ziemlich vielem MMOS Klassenguides erstelle skill-sheets und bereche auch jeden noch so kleinen, für viele unnötigen, Kleinkram.

        Ich für meinen Teil werde in dieser Beta noch weiter Bugs melden und dann TESO von der Platte schmeißen auch wenn ich bisher großer TES-Fan war. Ich kann eben einfach nichts finden was mich ins Spiel zieht.

        So noch ein letztes:
        Nehmt meinen text nicht allzu ernst, glaubt nicht allen Tests, lest andere schau auf Let's Plays an und entscheidet euch dann ob es was für euch ist. Bevor ihr euch nach überhaupt Geld ausgegeben zu haben wenn es euch noch einem Monat nicht mehr gefällt
      • Von Holyangel Hobby-Spieler/in
        Zitat von RoTTeN1234
        Mh ist das tatsächlich so, dass man auschließlich wenn man die Collectors Edition kauft eine 10te Rasse bekommt (Imperials). Wenn ja, ist das durchaus erwähnenswert und eigentlich auch zu bemängeln. Was ich bisher gehört oder gesehen habe, beeindruckt mich ehrlich gesagt nicht im geringsten.

        Man kann aber jederzeit seine standart edition in eine Imperial Edition aufwerten!
        Habe ich irgendwo als Zitat in unserem Sippenforum gelesen. Wir sind schon ziemlich ESO aktiv, mit 23 aktiven Mitgliedern, da kommt man mit neuigkeiten lesen kaum mehr nach momentan und bin mittlerweile wieder ziemlich heiß auf das game :)
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