Switchfire
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Test
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Der Koop-Modus überzeugt, der Soloteil eher weniger.
Die Menschheit ist so gut wie ausgelöscht, Kriegsgerät aus vergangenen Zeiten hat sich verselbstständigt: Dieses Szenario nimmt Switchfire als Ausgangspunkt für eine Top-down-Ballerei, die sich stark an dem Amiga-Klassiker SWIV orientiert. Je nach Level geht es als Jeep, Helikopter oder Boot gegen Killermaschinen - die Maus-Steuerung ist dabei schwammig. Im Koop-Modus schießen Sie sich zu zweit an einem Rechner durch die dreizehn Levels, an deren Ende jeweils ein Bossgegner wartet. Die Musik zersetzt Ihre Nervenstränge, die Spielzeit ist kurz und die Einsatzgebiete sind ähnlich abwechslungsreich wie Politikerreden im Bundestag.
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