Survival: Fountain of Youth - eine Überraschung für Fans von Inselabenteuern
Grafik ist nicht immer alles: Das beweist ein Seefahrer-Survival-Spiel auf Steam. Wir haben die fertige Version von Survival: Fountain of Youth gespielt.
Insel-Hopping
Obwohl das Spiel in den ersten Stunden recht komplex wirkt, erkennen wir schnell, wo unsere Prioritäten liegen. Immer einen gewissen Wasser- und Nahrungsvorrat auf den Touren im Gepäck zu haben, schadet beispielsweise nicht. Ein Speer hilft außerdem gegen die meisten wilden Tiere und Medizin in der Tasche rettet uns vor dem Tod.
Führt uns die Story zu einer anderen Insel, benutzen wir unser Floß oder Schiff und schippern über die Gewässer. Das Gameplay macht aufgrund der einfachen Steuerung ziemlich viel Spaß. Ganz klassisch können wir angreifen, blocken, Speere werfen und Pfeile mit einem gebastelten Bogen verschießen.
Quelle: Odinsoft Inc.
Auch der Basisbau spielt Survival-typisch eine große Rolle. Mit Werkbänken schalten wir mehr Rezepte frei, auf Betten lässt es sich ausruhen und ein Dach über dem Kopf schützt vor Unterkühlungen. Wir sind nicht auf ein Gebäude pro Insel begrenzt, sondern können verschiedene Lager aufschlagen. Das ist auch sehr praktisch, denn schlafen, Essen zubereiten und Medizin herstellen sollten wir täglich.
Die Möglichkeiten beim Errichten unserer Hütten sind bei weitem nicht so vielfältig wie bei einem Sons of the Forest, aber dennoch völlig ausreichend. Im Gegensatz zum Survival-Spiel von Endnight schützt uns ein Dach jedoch vor Nässe und vier Wände bieten Schutz vor ungebetenen Gästen.
Eine Reise zurück ins Jahr 2010
Grafisch müssen wir allerdings ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Schon vor 10-15 Jahren gab es Spiele mit der optischen Qualität eines Fountain of Youth. Spieler, die darauf keinen großen Wert legen, bekommen jedoch eine großartige offene Spielwelt, die abgesehen von der Grafik technisch wenig zu wünschen übrig lässt. Auf extreme Ruckler oder schwerwiegende Bugs sind wir nicht gestoßen.
Vermutlich um die Weitsicht zu begrenzen, wirkt das Spiel aufgrund eines Schleiers sehr gräulich. Das stört unser Abenteuer zwar nicht, den paradiesischen Karibik-Look mit blauem Ozean und saftig-grünen Wiesen vermissen wir aber schon ein wenig.
Quelle: Odinsoft Inc.
Beim Audiodesign gibt's dagegen nichts zu meckern. Zwitschernde Vögel, eine peitschende Brandung und zirpende Grillen sorgen für eine erstklassige Inselatmosphäre.
Es gibt zwar keine deutsche Sprachausgabe, doch zumindest deutsche Untertitel haben den Weg ins Spiel gefunden. Viel gesprochen wird aber allgemein nicht. Nur in gelegentlichen Sequenzen hören wir die angenehme Stimme eines Erzählers.
Survival: Fountain of Youth ist überraschend komplex und kann mit fantastischem Survival-Mechaniken überzeugen. Ab heute, dem 21. Mai, steht das Spiel für circa 28 Euro bei Steam und Epic zum Kauf bereit. Ob in der Zukunft noch eine Umsetzung für Konsolen auf den Markt kommt, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Transparenzhinweis: Für die Erstellung dieses Beitrags wurde die Release-Fassung von Survival: Fountain of Youth vom Publisher gestellt.

Aber keine Angst, ich nehm das nicht persönlich. Konstruktive Kritik ist natürlich hin und wieder angebracht und auch gern gesehen. :)
Liebe Grüße zurück!
Ich such nach keinem Spiel auf mich kommt alles zu , und selbst ich habe es schon seit ersten EA-Tag gesehn und gekauft.
Für Euch aber schon, ihr habt Hellblade schliesslich ne 9/10 gegeben. Aber was interessiert mich mein Gelaber von gestern, neuer Tag neuer Hype …
Nu ist's aber soweit.
Ihr Zugeständniss der Unwissenheit in allen Ehren, da liegt aber in meiner Wahrnehmung, welches ja irren kann, der Kern des Problems des Printjournalismus. Da werden unwissende Redakteure, oftmals quereinsteiger, freie Schreiber oder schlicht nicht qualifizierte auf die Welt losgelassen und man wundert sich, warum das keiner kaufen, sich anmelden, abonnieren oder sonstwas will.
Nehmen Sie das nicht als persönliche Kritik, es ist vielmehr eine Wahrnehmung wenn nicht gar Feststellung.
Wobei, trippleA hin oder her, wie man als survival Fan nichts von diesem 4 Jahre in Entwicklung befindlichen Spiel, zumindest seit E.A. vor 18 Monaten hören konnte ist mir schleierhaft.
Und wir reden nicht mal über Hardcoresuchtis sondern Redakteure- der meinem Verständnis nach von Haus auf recherchiert, zumal auch hier auf pcgames Artikel erscheinen namens die besten alternativen zu sons of the forest, 20 besten survivalspiele etc pp.
Es ist ja nicht so,dass es hunderte solcher Spiele gibt, im besten fall sind es einige Dutzend, die über Jahre hinweg stetig wachsen, an denen man eigentlich nicht vorbei kommt aufgrund Werbung, aufschnappen Community etc pp oder sei es auch nur weil man vor langerweile die Steamliste 2 min durchliest und sich die ersten 50 Ergebnisse durchsieht- 5 minuten " Arbeit" auf der Suche nach dem nächsten survival Abenteuer- als Fan.
So, das musste ich jetzt einfach mal loswerden, ich mach mich jetzt mal an mein Profil hier und schönes we.
Ps: bis auf ein par Ausnahmen, macht weiter so.
Sonnige Grüße,
Jessy
Aber keine Angst, ich nehm das nicht persönlich. Konstruktive Kritik ist natürlich hin und wieder angebracht und auch gern gesehen. :)
Liebe Grüße zurück!
Als Survival-Fan hab ich von dem Spiel bis vor kurzem noch nie was gehört. Deswegen "unter dem Radar". :-D
Nu ist's aber soweit.
Ihr Zugeständniss der Unwissenheit in allen Ehren, da liegt aber in meiner Wahrnehmung, welches ja irren kann, der Kern des Problems des Printjournalismus. Da werden unwissende Redakteure, oftmals quereinsteiger, freie Schreiber oder schlicht nicht qualifizierte auf die Welt losgelassen und man wundert sich, warum das keiner kaufen, sich anmelden, abonnieren oder sonstwas will.
Nehmen Sie das nicht als persönliche Kritik, es ist vielmehr eine Wahrnehmung wenn nicht gar Feststellung.
Wobei, trippleA hin oder her, wie man als survival Fan nichts von diesem 4 Jahre in Entwicklung befindlichen Spiel, zumindest seit E.A. vor 18 Monaten hören konnte ist mir schleierhaft.
Und wir reden nicht mal über Hardcoresuchtis sondern Redakteure- der meinem Verständnis nach von Haus auf recherchiert, zumal auch hier auf pcgames Artikel erscheinen namens die besten alternativen zu sons of the forest, 20 besten survivalspiele etc pp.
Es ist ja nicht so,dass es hunderte solcher Spiele gibt, im besten fall sind es einige Dutzend, die über Jahre hinweg stetig wachsen, an denen man eigentlich nicht vorbei kommt aufgrund Werbung, aufschnappen Community etc pp oder sei es auch nur weil man vor langerweile die Steamliste 2 min durchliest und sich die ersten 50 Ergebnisse durchsieht- 5 minuten " Arbeit" auf der Suche nach dem nächsten survival Abenteuer- als Fan.
So, das musste ich jetzt einfach mal loswerden, ich mach mich jetzt mal an mein Profil hier und schönes we.
Ps: bis auf ein par Ausnahmen, macht weiter so.
Sonnige Grüße,
Jessy