Survival: Fountain of Youth - eine Überraschung für Fans von Inselabenteuern
Grafik ist nicht immer alles: Das beweist ein Seefahrer-Survival-Spiel auf Steam. Wir haben die vollständige Version von Survival: Fountain of Youth bereits gespielt.
Nach dem Schiffbruch mit Ansage von Skull and Bones und dem fantastischen PS5-Port von Sea of Thieves können Hobby-Seefahrer direkt in das nächste Abenteuer starten. In Survival: Fountain of Youth geht's, wie ein Teil des Titels schon verrät, ums Überleben. Seit 13 Monaten befindet sich das Spiel auf Steam bereits im Early Access und startet nun mit etlichen neuen Inhalten in den finalen Release.
Mit der Version 1.0 kommen unter anderem eine fünfte Insel und der Abschluss der Story dazu. Doch wir sind in unserer Session auf noch viel mehr frischen Content gestoßen. Vor allem Fans von Stranded Deep und Green Hell könnten mit dem Abenteuer aus der First-Person-Perspektive voll auf ihre Kosten kommen.
Verschollen
Die Story ist im 16. Jahrhundert angesiedelt. Wir schlüpfen in die Rolle eines Seefahrers und erleben einen recht ruhigen Einstieg an Bord unseres Schiffes. Nur ein widerspenstiger, ausgebrochener Kurzohrfuchs sorgt für einen kurzen Spannungsmoment. Irgendwie müssen wir aber schließlich die Kampfmechaniken zu Beginn lernen.
Mit der Ruhe ist es jedoch schnell vorbei, denn plötzlich steht unser Pott in Flammen und nur ein beherzter Sprung ins Karibische Meer kann uns vor dem Feuer retten. Angeschwemmt an einen Strand geht unser Inselabenteuer erst so richtig los.
Nachdem wir für die ersten Schritte noch an die Hand genommen werden und im Tutorial die wichtigsten Überlebensmechaniken erlernen, steht uns danach offen, ob wir die Welt frei erkunden oder uns nach Quests richten wollen.
In der karibischen Spielwelt stoßen wir auf allen Inseln auf Überbleibsel einer alten Zivilisation. Gehen wir den Missionen nach, kommen wir den Geheimnissen immer näher. Doch uns stellen sich auch viele Herausforderungen in den Weg.
Karibische Albträume
Die Karibik birgt neben schicken Postkartenmotiven nämlich noch eine ganze Palette an Gefahren für uns. Da gibt's wilde Tiere wie Wildscheine, Wölfe und Füchse, Krankheiten wie Malaria, und kräftige Stürme, die uns das Leben immer wieder zur Hölle machen.
Auch Spieler mit Spinnen- Schlangen- oder Skorpion-Phobien sollten Vorsicht walten lassen, denn Fountain of Youth bietet zusätzlich zu den größeren Säugetieren das volle Programm an giftigen Krabbel- und Kriechviechern.
Wie es sich für ein Survival-Spiel gehört, müssen wir uns Heilmittel für Bisse und Stiche herstellen, sonst ist ganz schnell Feierabend im Paradies. Selbst bei einfachen Schnitzarbeiten fügen wir uns hin und wieder Schnittverletzungen zu, sollte beispielsweise eine Lichtquelle fehlen. Im Anschluss sollten wir die Wunden behandeln, ehe sie sich verschlimmern und sogar zum Tod führen können.
Quelle: Odinsoft Inc.
Zwar unterstützt uns das Spiel im Inventar dabei, die richtigen Dinge zu sammeln, einfach handzuhaben sind die Survival-Mechaniken aufgrund ihrer Vielfältigkeit aber nicht. Die Erkundung der Regionen schafft zumindest ein wenig Abhilfe.
Entdecken wir Bäume mit Lianen, können wir daran emporklettern und oben eine Karte der Umgebung anfertigen. Das funktioniert auch mit Bergen oder allgemein höher gelegenen Stellen. Nach dem Kartographieren sind auf unserer Map wichtige Orte markiert, denen wir einen Besuch abstatten sollten. Je höher unser Aussichtspunkt liegt, desto mehr decken wir auf.

Aber keine Angst, ich nehm das nicht persönlich. Konstruktive Kritik ist natürlich hin und wieder angebracht und auch gern gesehen. :)
Liebe Grüße zurück!
Ich such nach keinem Spiel auf mich kommt alles zu , und selbst ich habe es schon seit ersten EA-Tag gesehn und gekauft.
Für Euch aber schon, ihr habt Hellblade schliesslich ne 9/10 gegeben. Aber was interessiert mich mein Gelaber von gestern, neuer Tag neuer Hype …
Nu ist's aber soweit.
Ihr Zugeständniss der Unwissenheit in allen Ehren, da liegt aber in meiner Wahrnehmung, welches ja irren kann, der Kern des Problems des Printjournalismus. Da werden unwissende Redakteure, oftmals quereinsteiger, freie Schreiber oder schlicht nicht qualifizierte auf die Welt losgelassen und man wundert sich, warum das keiner kaufen, sich anmelden, abonnieren oder sonstwas will.
Nehmen Sie das nicht als persönliche Kritik, es ist vielmehr eine Wahrnehmung wenn nicht gar Feststellung.
Wobei, trippleA hin oder her, wie man als survival Fan nichts von diesem 4 Jahre in Entwicklung befindlichen Spiel, zumindest seit E.A. vor 18 Monaten hören konnte ist mir schleierhaft.
Und wir reden nicht mal über Hardcoresuchtis sondern Redakteure- der meinem Verständnis nach von Haus auf recherchiert, zumal auch hier auf pcgames Artikel erscheinen namens die besten alternativen zu sons of the forest, 20 besten survivalspiele etc pp.
Es ist ja nicht so,dass es hunderte solcher Spiele gibt, im besten fall sind es einige Dutzend, die über Jahre hinweg stetig wachsen, an denen man eigentlich nicht vorbei kommt aufgrund Werbung, aufschnappen Community etc pp oder sei es auch nur weil man vor langerweile die Steamliste 2 min durchliest und sich die ersten 50 Ergebnisse durchsieht- 5 minuten " Arbeit" auf der Suche nach dem nächsten survival Abenteuer- als Fan.
So, das musste ich jetzt einfach mal loswerden, ich mach mich jetzt mal an mein Profil hier und schönes we.
Ps: bis auf ein par Ausnahmen, macht weiter so.
Sonnige Grüße,
Jessy
Aber keine Angst, ich nehm das nicht persönlich. Konstruktive Kritik ist natürlich hin und wieder angebracht und auch gern gesehen. :)
Liebe Grüße zurück!
Als Survival-Fan hab ich von dem Spiel bis vor kurzem noch nie was gehört. Deswegen "unter dem Radar". :-D
Nu ist's aber soweit.
Ihr Zugeständniss der Unwissenheit in allen Ehren, da liegt aber in meiner Wahrnehmung, welches ja irren kann, der Kern des Problems des Printjournalismus. Da werden unwissende Redakteure, oftmals quereinsteiger, freie Schreiber oder schlicht nicht qualifizierte auf die Welt losgelassen und man wundert sich, warum das keiner kaufen, sich anmelden, abonnieren oder sonstwas will.
Nehmen Sie das nicht als persönliche Kritik, es ist vielmehr eine Wahrnehmung wenn nicht gar Feststellung.
Wobei, trippleA hin oder her, wie man als survival Fan nichts von diesem 4 Jahre in Entwicklung befindlichen Spiel, zumindest seit E.A. vor 18 Monaten hören konnte ist mir schleierhaft.
Und wir reden nicht mal über Hardcoresuchtis sondern Redakteure- der meinem Verständnis nach von Haus auf recherchiert, zumal auch hier auf pcgames Artikel erscheinen namens die besten alternativen zu sons of the forest, 20 besten survivalspiele etc pp.
Es ist ja nicht so,dass es hunderte solcher Spiele gibt, im besten fall sind es einige Dutzend, die über Jahre hinweg stetig wachsen, an denen man eigentlich nicht vorbei kommt aufgrund Werbung, aufschnappen Community etc pp oder sei es auch nur weil man vor langerweile die Steamliste 2 min durchliest und sich die ersten 50 Ergebnisse durchsieht- 5 minuten " Arbeit" auf der Suche nach dem nächsten survival Abenteuer- als Fan.
So, das musste ich jetzt einfach mal loswerden, ich mach mich jetzt mal an mein Profil hier und schönes we.
Ps: bis auf ein par Ausnahmen, macht weiter so.
Sonnige Grüße,
Jessy