Subnautica 2: Entwickler gehen endlich auf die Beschwerden der Fans ein
Mit dem neuesten Hotfix wollen die Entwickler das größte Problem von Subnautica 2 adressieren.
Subnautica 2 ist insgesamt ein voller Erfolg für Entwicklerstudio Unknown Worlds. Es gibt jedoch eine bestimmte Sache, die das Spielerlebnis für viele User äußerst nervig gestaltet: Es gibt keinen Weg, die ganzen gefährlichen Tiefseebewohner auszuschalten.
Die Entwickler möchten an dieser Philosophie zwar festhalten, haben jedoch eingesehen, dass das Spiel an gewissen Stellen ziemlich frustrierend sein kann. Das soll primär jedoch daran liegen, dass es nicht genug Tools gibt, um den Kreaturen auszuweichen, sie zu überlisten oder sie anderweitig zu umgehen.
Subnautica 2 reagiert auf Spieler-Frust: Gefährliche Kreaturen werden angepasst
Genau dieses Problem wollen die Entwickler mit dem neuesten Hotfix adressieren. Unter anderem bringt das Update nämlich zahlreiche Änderungen für die drei Unterwasser-Ungeheuer Markbrecher, Hammerhead und Nibbler.
Markbrecher sollen euch mittlerweile etwa nicht mehr ganz so oft angreifen; Nibbler erkennen euch nicht mehr so einfach, haben eine verringerte Angriffsgeschwindigkeit und bewegen sich insgesamt etwas langsamer. Um diese Nerfs zu kompensieren, verursachen die beiden Kreaturen mittlerweile aber etwas mehr Schaden.
Hammerheads sollen hingegen keine unbemannten Uboote mehr angreifen, wodurch die Begegnungen mit ihnen insgesamt reduziert werden sollen. Da es sich dabei nur um einen kleineren Nerf handelt, gab es hier auch keinen Schadens-Buff als Kompensation.
Die Änderungen werden hoffentlich dafür sorgen, dass sich Spieler den Kreaturen nicht mehr hilflos ausgeliefert fühlen. Wer die ganzen Fische unbedingt ins Jenseits schicken möchte, der kann immer noch zu Mods greifen.
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