Unser Test zu Stronghold Crusader Extreme - inklusive Video
Aber selbst der Schwierigkeitsgrad wäre kein großes Problem (schließlich zeigt das "Extreme" im Namen schon an, dass der Titel sich nicht an Gelegenheitsspieler richtet), wenn Entwickler Firefly ansonsten ein ordentliches Remake gezimmert hätte. Leider patzt Stronghold Crusader Extreme auch in allen anderen Disziplinen: Die bereits vor sechs Jahren veraltete Grafik-Engine stellt nun zwar bis zu 10.000 Einheiten dar, wurde ansonsten aber ohne Änderungen übernommen. Musik und Sprachausgabe beschränken sich weiterhin auf ein Minimum und die Kampagne ist im Grunde nur eine Aneinanderreihung von Einzelmissionen.
Da kämpfen Sie dann als Kreuzritter schon mal gegen den Sheriff von Nottingham, der sich mitten in der Wüste mit arabischen Feldherren zusammengetan hat. Das klingt arg nach dem Geschichtsverständnis amerikanischer Blödelfilmchen. Zudem schwächelt die künstliche Intelligenz. Manche Missionen lassen sich dadurch beenden, dass Sie ganz zu Beginn ein Söldnerlager errichten und mit einem Haufen eingekaufter Schwertkämpfer den Feind niedermetzeln, bevor dieser eine Burg errichten kann. Spieltiefe geht anders.

ich finde es fordert nicht schwer, doch ich muss gestehen das ich mich in den letzen jahren nur mit solchen bzw. mit stronghold beschäftigt habe.
dadurch bin ich wohl ein wenig trainiert, aber manchmal ist es echt n bissle schwer... sagen wir sehr fordernd^^
also ich finde das spiel richtig spassig. die alte technik stoert mich nicht wirklich, zumal durch einen neue engine die atmoephaere verloren geht.
zur hohen schwierigkeitsgrad kann man sagen, dass man gegen jedem gegner die passende verteidigungs und angrifftaktik auswaehlen muss und man nicht gegen jeden gleich kaempft. insofern besitzt das spiel sehr wohl taktische tiefe
Man muss wassergraben bauen und sie haben keine chanse :)
der schwierigkeitsgrad ist wirklich haarsträubend.