Starfield: Ex-Bethesda-Vize Pete Hines nennt heftige Gründe für seinen Abschied

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News David Fabricius - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Starfield: Ex-Bethesda-Vize Pete Hines nennt heftige Gründe für seinen Abschied
Quelle: Microsoft

Fast ein Vierteljahrhundert war Pete Hines Senior Vice President, Global Marketing and Communications von Bethesda. Dann kam der Bruch. Er nennt die Gründe, warum er nach Starfield ging.

Der Abgang von Pete Hines kam 2023 für viele überraschend. Kurz nach dem Release von Starfield zog sich der langjährige Bethesda-Manager - Senior Vice President, Global Marketing and Communications - zurück. Damals sprach er von einem passenden Zeitpunkt. Inzwischen zeigt sich ein anderes Gesamtbild. Ihr spielt das Sci-Fi-Spiel gerade? Passt unbedingt diese Einstellungen in Starfield an.

Nach Starfield: "Ich konnte nichts mehr verändern"

In einem aktuellen Interview blickt Hines deutlich offener auf seine Entscheidung zurück. Er beschreibt eine Situation, in der er sich zunehmend machtlos fühlte. Er habe das Gefühl gehabt, bleiben zu müssen, weil das Studio ihn brauche. Ihm fehlte die Möglichkeit, Dinge aktiv zu beeinflussen. Entscheidungen seien nicht mehr so gefallen, wie er es für richtig hielt.

Wichtig war für ihn immer, das Team zu schützen und die Arbeitsweise zu bewahren, die Bethesda über Jahre aufgebaut hatte. Irgendwann war das für ihn nicht mehr gegeben. Der Punkt kam, an dem er merkte, dass er diese Rolle nicht mehr erfüllen konnte. Für ihn war klar, dass er unter diesen Umständen nicht weitermachen kann.

Kritik an der Entwicklung unter Microsoft

Hines spart dabei nicht mit scharfen Worten. Er beschreibt Bethesda als "beschädigt" und "schlecht behandelt". Auch Begriffe wie "auseinandergerissen" fallen im Gespräch. Die Übernahme durch Microsoft im Jahr 2021 sieht er als Wendepunkt. Laut seiner Aussage habe sich das Studio seitdem stark verändert und an Authentizität verloren.

Hinzu kam der persönliche Druck. Mehrere Verschiebungen von Starfield verlängerten seine Zeit im Unternehmen, obwohl er innerlich bereits mit dem Kapitel abgeschlossen hatte. Nur Todd Howard wusste früh von seinen Plänen. Für Hines selbst wurde die Situation zunehmend belastend. Habt ihr auch das Gefühl, dass Bethesda seit der Übernahme durch Microsoft stark nachgelassen hat? Oder war das Studio schon vorher auf dem absteigenden Ast?

Quelle: Insider-Gaming

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Orkhammer
        Wenigstens ist er nicht mehr der Creative Director, sondern John Gonzalez.
        Man kann nur hoffen, dass es mit ihm besser wird und nicht bald in jedem Vorgarten in deren Spielen die Regenbogenfahne flattert.
        Immerhin ist es auch das Studio, das NWN 2 und Kotor 2 gemacht hat.
        Freunde, ihr findet auch in jeder Suppe n Haar. Hoffentlich eines von meinen, das ist weedotastisch.

        Also Rassisten sind die alle. Ich hab früher mal in Argentinien gelebt und die Hispanos sind das schon eigen. Da gibt es halt erstmal die Hispanos (La Raza, Kid Frost hat sogar mal n Rap gemacht) und dann den Käse, das sind die Gringos, die Penner aus Nordamerika/Europa. :D :D :D

        Bleiben wir beim geilen Gaming und lassen die Politik da wo diese hingehört. Zu den gesellschaftlich Ausgegrenzten in den Parlamenten und den Medienmachern. :D :D :D
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Orkhammer
        Wenigstens ist er nicht mehr der Creative Director, sondern John Gonzalez.
        Man kann nur hoffen, dass es mit ihm besser wird und nicht bald in jedem Vorgarten in deren Spielen die Regenbogenfahne flattert.
        Immerhin ist es auch das Studio, das NWN 2 und Kotor 2 gemacht hat.
        Freunde, ihr findet auch in jeder Suppe n Haar. Hoffentlich eines von meinen, das ist weedotastisch.

        Also Rassisten sind die alle. Ich hab früher mal in Argentinien gelebt und die Hispanos sind das schon eigen. Da gibt es halt erstmal die Hispanos (La Raza, Kid Frost hat sogar mal n Rap gemacht) und dann den Käse, das sind die Gringos, die Penner aus Nordamerika/Europa. :D :D :D

        Bleiben wir beim geilen Gaming und lassen die Politik da wo diese hingehört. Zu den gesellschaftlich Ausgegrenzten in den Parlamenten und den Medienmachern. :D :D :D
      • Von Orkhammer Hobby-Spieler/in
        Zitat von DenkeDran
        Der Rassist Matt Hansen, der öffentlich geäußert hatte, dass er keine "Crusty old white dudes" einzustellen gedenkt, sondern nach Möglichkeit aussschliesslich nur noch People of color?
        Das Studio, das Avowed verbrochen hat?
        Ne, sorry. Das ist schon lange kein "gutes Studio" mehr.
        Die können sich zum Teufel scheren.
        Wenigstens ist er nicht mehr der Creative Director, sondern John Gonzalez.
        Man kann nur hoffen, dass es mit ihm besser wird und nicht bald in jedem Vorgarten in deren Spielen die Regenbogenfahne flattert.
        Immerhin ist es auch das Studio, das NWN 2 und Kotor 2 gemacht hat.
      • Von DenkeDran Stille/r Leser/in
        Zitat von Weedotastisch
        Obsidian, glaub ich. Siehe gute Studios oben. :)
        Obsidian? Das war das Studio mit Matt Hansen als Creative Director, oder?
        Der Rassist Matt Hansen, der öffentlich geäußert hatte, dass er keine "Crusty old white dudes" einzustellen gedenkt, sondern nach Möglichkeit aussschliesslich nur noch People of color?
        Das Studio, das Avowed verbrochen hat?
        Ne, sorry. Das ist schon lange kein "gutes Studio" mehr.
        Die können sich zum Teufel scheren.
        Zitat von Weedotastisch
        Fürchtet euch nicht ihr Narren! Flieht! Und kauft halt den Käse nicht mehr.
        Genau meine Meinung!
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Orkhammer
        Das ist auch nicht von Bethesda. ;)
        Obsidian, glaub ich. Siehe gute Studios oben. :)
      • Von SCoutFM NPC
        Zitat von Weedotastisch
        Das ist bekannt. Auch wenn Fallout 4 weitaus besser ist als ich dachte, hat man schon nen Qualitätsverlust im Vergleich zu Fallout3 bzw. dem besseren Fallout New Vegas. (Stimmung? Story? RPG Reduzierung? Schwer greifbar)

        Was seltsam ist, da man schon merkt, daß Bethesda bei FO4 mehr gemacht hat oder machen konnte (mehr Ressourcen wohl?) als bei den Vorgängern.

        Mit Fallout 76 wurde es ja nicht besser, zu Anfangs jedenfalls.

        Den Faden müßen die ja schon vor der Veröffentlichung von Fallout 4 leicht verloren haben, das war 2015. Also zwischen 2010-2015.

        Das trifft anbei auf viele Studios zu. Bioware, Blizz und Bethesda gelten unter Kennern ja als die drei "großen Looser B`s". Einst epische Spieleschmieden auf dem Weg zum Mittelmaß bzw. "Wer ist das?".

        Creative Assembly oder Rockstar wirken hier ebenfalls betroffen. Schau ma mal und hoffen das Beste. Rücken ja viele kleinere Studios nach. Obsidian ist ja leider geil, oder Larian, CD Project, War Horse usw.

        Fürchtet euch nicht ihr Narren! Flieht! Und kauft halt den Käse nicht mehr.

        PS: Ich beschwer mich ja eher selten bis garnicht über die Arbeit hier, das läuft ja. Aber zu dem Artikel machst eigentlich n Bild von Pete dazu.
        Nun ja, als Uralt-FO76-Veteran kann ich nur zustimmen. Fallout 4 war grandios in vielen Dingen und doch weit weg von der "Vision". Trotzdem spiele ich es gerne wieder - mit Mods der tollen Community.

        Doch der Start von Fallout 76 war so desaströs, dass hier das Leiden zum Spielgeschehen gehörte. Langsam wird es runder. Und trotzdem ist der Gang von Bugthesda leider sehr tragisch und traurig für mich.
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