Star Wars: Jedi Survivor: Benchmarks und Tuning-Tipps plus Captiva-PC-Verlosung
Wir haben mit einem Laptop und einem PC unseres Partners Captiva Screenshots und Benchmarks zu Star Wars Jedi: Survivor erstellt, um euch Tuning-Tipps zu geben. Als Grafikkarte kam die Nvidia GeForce RTX 3060 als Desktop- und Mobil-Variante zum Einsatz. Auch der Leistungseinfluss von Raytracing sowie AMDs KI-Technik FSR 2.0 ist ein Thema. Zudem verlosen wir unseren Test-PC.
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Wir haben Star Wars Jedi: Survivor, welches wir ab hier der Einfachheit halber nur als Jedi Survivor bezeichnen werden, zwecks Tuning-Tipps mit zwei Windows 11-basierten Systemen getestet, die uns unser Partner Captiva zur Verfügung gestellt hat. Aus diesem Grunde kennzeichnen wir unseren Artikel auch als Werbung - Benchmarks, Schlussfolgerungen und Screenshots haben wir aber völlig unabhängig erstellt. Zum einen handelt es sich um einen PC, den wir übrigens auch verlosen, mit einer Nvidia GeForce RTX 3060 und einem Core i7-11700F, 16GB RAM und 1 TB SSD (Captiva G15IG 21V6). Zum anderen handelt es sich um einen Laptop mit einer mobilen Nvidia GeForce RTX 3060 und einem Core i7-12700H. Wir vergleichen dabei die Performance der vier Voreinstellungs-Modi für die Grafik bei Full-HD (1920x1080 Pixel), haben aber auch Werte für WQHD (2560x1440 Pixel) vorbereitet, um die Auswirkung auf die Leistung von höheren Auflösungen anzuschauen.
Außerdem geht es um die die Frage, wie viel Unterschiede bei der Leistung die einzelnen Untermenüpunkte der Grafikoptionen inklusive Raytracing und AMDs FSR 2.0 ausmachen. Wie hatten dabei das Glück, das unsere beiden Test-Systeme nicht von den Negativschlagzeilen betroffen sind, für die Jedi Survivor auf dem PC gesorgt hat. Denn technisch gesehen haben die Entwickler offenbar an vielen Stellen versäumt, das Spiel auf die große Breite an PC-Hardware anzupassen.
Quelle: Screenshot Star Wars Jedi Survivor
Star Wars Jedi Survivor Tuning Tipps
Technik-Probleme bei vielen PCs
Zwar ist eine Optimierung angesichts von abertausenden PC-Konfigurationen, die für Spiele geeignet sind, deutlich schwerer und aufwändiger als bei Konsolen, wo es ja nur eine Handvoll abweichender Hardware-Konfigurationen gibt. Trotzdem ist das Ausmaß der Fälle, in denen über große Probleme berichtet wurde, so groß, dass das Entwicklerstudio sogar einen offenen, entschuldigenden Brief an die PC-Gamer-Community veröffentlicht hatte. Für die vorhandenen Probleme haben die Entwickler offenbar bestimmte Konfigurationen bereits ausgemacht, bei denen die Wahrscheinlichkeit für Ärger besonders groß ist - es geht dabei unter anderem um starke Grafikkarten, die eine eher schwache CPU als Partner haben, sowie um moderne Mainboards, die für Windows 11 optimiert wurden und bei denen der Spieler für seinen PC noch Windows 10 benutzt. Am Montag, dem 1. Mai, kam dann auch ein Patch für die PC-Version von Jedi Survivor heraus, der die Performance verbessern soll.
Unsere Test-Systeme und Methoden
Wir haben unsere Benchmark-Messungen, obwohl unsere beiden Systeme auch vor dem Patch keine Auffälligkeiten zeigten, natürlich mit dem aktuellen Patch durchgeführt, um eine klare Vergleichsbasis zu haben. Die wichtigen Hardware-Eckpunkte beider mit Windows 11 bestückten Systeme haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
| Modellname | Captiva G16IG 21V6 | Captiva I68-23 |
|---|---|---|
| Art | Desktop-PC | 17,3-Zoll Notebook |
| Display | entfällt | 1920x1080, 144 Hz, IPS |
| CPU | Intel Core i7-11700F (8 Kerne, 16 Threads) | Intel Core i7-12700H (14 Kerne, 20 Threads) |
| Takwerte bis zu | 4,9 GHz | 4,7 GHz |
| Arbeitsspeicher | 16GB (2x8GB) | 32GB (2x16GB) |
| Grafikkarte | Nvidia GeForce RTX 3060 | Nvidia GeForce RTX 3060 mobile |
| Grafik-RAM | 12GB GDDR6 | 6GB GDDR6 |
| SSD | 1TB M.2-SSD | 2TB M.2-SSD |
Den Laptop hatten wir bereits in einem Tuning-Special zum World of Warcraft-Addon Dragonflight verwendet, den PC wiederum bei einem Tuning-Special zu Call of Duty: Modern Warfare 2 - inzwischen gibt es von Captiva andere Laptop- und PC-Modelle im Portfolio, wobei die GeForce RTX 3060 als Option weiterhin vertreten ist. Mittlerweile hat dabei auch die RTX 4000er-Serie Einzug gehalten. Die GeForce RTX 3060 ist allerdings ideal, um Tuning-Tipps zu erstellen - denn bei hohen Details stößt sie schon in Full-HD in vielen Games an ihre Grenzen, so dass Tipps für eine bessere Performance sehr hilfreich sein können. Sie steht damit stellvertretend für andere Grafikkarten, die bezogen auf den aktuellen Stand von ihrer Leistung her eher zum Einsteigerbereich zählen.
Dabei ist es für uns auch interessant zu erfahren, ob die etwas schwächere mobile RTX 3060, die zudem nur 6GB RAM hat, einen merkbaren Nachteil zur Desktop-Version der RTX 3060 mit ihren 12GB RAM ausmacht oder ob die modernere CPU im Laptop dies ausgleicht. Für unsere Tests haben wir bestimmte Abschnitte des Spiels zunächst von Feinden bereinigt, um dann wiederum ohne den möglichen Einfluss von Kämpfen auf die FPS-Werte die gleiche Strecke mit verschiedenen Grafikoptionen mehrfach entlangzulaufen und dabei die Leistung zu messen.
