Star Wars: Galactic Racer setzt auf Roguelite-Kampagne mit echten Konsequenzen

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Star Wars: Galactic Racer setzt auf Roguelite-Kampagne mit echten Konsequenzen
Quelle: Secret Mode / Lucasfilm

Neue Informationen zu Star Wars: Galactic Racer geben unter anderem Einblick in die Kampagne, die auf Roguelite-Elemente und echte Konsequenzen für unsere Aktionen während der Rennen setzt.

Nach vielen Jahren dürfen sich Star-Wars-Fans in wenigen Monaten endlich mal wieder auf ein Rennspiel im beliebten Universum freuen. Star Wars: Galactic Racer von Fuse Games verspricht rasante Rennaction mit verschiedenen Fahrzeugarten, natürlich inklusive POD-Racern, an unterschiedlichsten Schauplätzen.

Die Hoffnungen auf ein gutes Rennspiel-Erlebnis sind besonders hoch, weil das Entwicklerteam aus einer ganzen Reihe ehemaliger Criterion-Leute besteht, die Erfahrung mit Burnout und Need for Speed mitbringen. Auf dem Summer Game Fest im vergangenen Monat konnten vor Ort anwesende Journalisten erste Rennen selbst bestreiten. Aus ihren Berichten lassen sich einige interessante Erkenntnisse über Galactic Racer gewinnen.

Kampagne mit Roguelite-Elementen

Die größte Überraschung dabei dürfte die Struktur der Story-Kampagne des Spiels sein. Ausgangslage ist die Story um einen Rennfahrer namens Shade, in dessen Haut der Spieler schlüpft. Nach dem Fall des Imperiums schließt er sich der neuen illegalen Rennserie des Mechanikers Darius Pax an und soll dort den amtierenden Champion Kestar Bool besiegen. Auf dem Weg dorthin wählt der Spieler auf einer Galaxiekarte seinen eigenen Weg. Wir entscheiden uns für verschiedene Events und verdienen uns auf diese Weise Belohnungen in Form von Fahrzeugteilen und Upgrades.

Star Wars Galactic Racer - Bilder zum Durchklicken

Wie in einem Roguelite werden wir dadurch immer besser. Aber es lauern auch Gefahren auf den Rennstrecken, es kommen längst nicht alle ins Ziel. Scheitern wir zu oft, ist ein Run der Kampagne beendet und wir müssen von vorn anfangen. Die Entwickler erklären ihren Ansatz damit, dass sie wieder das Potenzial von echter Gefahr und Konsequenzen ins Genre zurückbringen wollen. So soll auch der Wiederspielwert, von dem Rennspiele in den Augen der Macher leben, deutlich gestärkt werden.

Rennen mit Burnout-DNA

Die Rennen selbst sind arcadige Rennaction, inklusive Nachbrenner für den besonderen Geschwindigkeitsboost. Zusätzlich gibt es noch einen sogenannten Ramjet, der noch mehr Schub erzeugt, aber auch bei zu häufiger Nutzung Gefahr läuft, uns um die Ohren zu fliegen. Im Gameplay der Rennen kommt auch die DNA von Burnout zum Vorschein. So gibt es zum Beispiel auch in Galactic Racer die bekannten Slow-Motion-Zwischensequenzen, wenn es zu besonders spektakulären Crashes kommt oder wir einen Gegner mit gezieltem Ramstoß in eine Wand knallen.

Galactic Racer schreibt spielerische Freiheit ganz groß. Schnell eröffnet es dem Spieler, neue Fähigkeiten zu erlangen und an den Fahrzeugen herumzubasteln, um diese an den eigenen Fahrstil anzupassen. Zunächst stehen dazu die drei Fahrzeugklassen Landspeeder, Skim Speeder und Speeder Bikes zur Auswahl. Die Königsklasse des Star-Wars-Rennsports, POD-Racing, nimmt eine spezielle Rolle ein. Wie sie genau in die Kampagne integriert sind, wollten die Entwickler aber noch nicht verraten.

Quellen: Golem, Gamesradar

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