Star Wars Battlefront: Waffen, Spielmodi, Jump-Pack - Einsteiger-Guide zur Beta
Die Open Beta zu Star Wars: Battlefront läuft seit dem 8. Oktober. Wir bieten euch Einsteiger-Tipps zu Waffen, Spielmodi sowie dem Jump-Pack in diesem Guide. Demnach nutzt ihr zu Beginn am besten den Spielmodus Drop Zone, um zunächst ein paar Ränge aufzusteigen. Außerdem solltet ihr schnellstmöglich die Cycler Rifle freispielen.
Einsteiger-Guide zur Star Wars: Battelfront Beta: Damit ihr nicht unvorbereitet in die Duelle zwischen Imperium und Rebellen startet, bieten wir euch Tipps zur Open Beta. Star Wars-Fans stürzen sich seit dem 8. Oktober ins Getümmel! Sowohl auf PC als auch PS4 oder Xbox One tobt auf den Servern die Action. Zu Beginn solltet ihr euch auf den Spielmodus Drop Zone konzentrieren, da ihr hier etwas leichter im Rang aufsteigt. Außerdem holt ihr euch schnellstmöglich die Cycler Rifle, da diese eine sehr hohe Reichweite sowie hohe Genauigkeit und Durchschlagskraft besitzt. Nehmt auch an unserer Leser-Umfrage zur Battlefront-Beta teil! Ihr habt weitere Tipps zur Open Beta parat? Dann ab damit in den Kommentarbereich.
Lesetipp: Star Wars Outlaws - Einsteiger-Tipps zum Spielstart
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Zu Beginn im Drop Zone-Modus aufsteigen
Startet ihr in die Star Wars: Battlefront Beta, so beginnt am besten im Drop Zone-Modus. In dem schnellen Spielmodus erobert und verteidigt ihr eine Rettungskapsel. In etwa 60 Minuten solltet ihr Rang 3 erreichen und mehr erreicht haben. Je höher ihr im Level steigt, desto mehr Star Cards schaltet ihr frei. Jede dieser Karten besitzt eine bestimmt Anzahl an Verwendungen sowie einen Timer. Wählt die Einsätze also sorgfältig aus, da die richtige Nutzung der Star Cards durchaus schon den Unterschied in einem spannenden und engen Match ausmachen kann. Lesetipp: Nutzt auch unsere Übersicht zur Battlefront Beta mit allen Infos zur Testphase.
Das Cycler Rifle
Diese Waffe bietet eine enorme Reichweite sowie sehr gute Genauigkeit und Durchschlagskraft. Solltet ihr den Modus Walker Assault spielen, dann ist das Cycler Rifle eine der besten Waffen. In weitläufigen Arealen erledigt ihr die Gegner oft mit einem gut getimten Headshot. Achtet aber darauf, dass diese Knarre eine Nachladezeit von etwa 7 Sekunden benötigt. Ihr solltet also nach einem erfolgreichen Abschuss unbedingt Deckung suchen. Auf der Map Hoth nutzt ihr die Cycler Rifle für Abschüsse weit entfernter Ziele. Ihr habt seltsame Power-Ups im Spiel gefunden? Dann hilft euch unser Video-Guide zu Luke Skywalker und Darth Vader in der Battlefront-Beta.
Perfekter Jump-Pack-Einsatz
Meist spielt ihr in der Beta zu Battlefront im Bodenkampf. Um euch auf unwegsamen Gelände nicht nur vertikal fortzubewegen, nutzt ihr auch euer Jump-Pack. Dadurch erreicht ihr höher gelegene Vorsprünge und verschafft euch so einen Vorteil gegenüber eurer Gegenspieler. Zudem überbrückt ihr mithilfe des Boosts längere Distanzen. Übt also mit dem Jump-Pack und setzt es ein, wann immer ihr könnt. So schafft ihr beispielsweise einen Überraschungsmoment, sofern ihr in Gegner reindüst. Obendrein hilft euch das Jump-Pack beim Entkommen, sofern euch der Gegner einkesselt.
Ionen-Waffen gegen Fahrzeuge
Im Nahkampf habt ihr - besonders im Walker Assault-Modus - gegen AT-ATs oder AT-STs kaum eine Chance. Mit eurem regulären Blaster kommt ihr hier nicht weiter. Gegen die langsamen AT-ATs solltet ihr bestenfalls Ionen-Granaten einsetzen. Die Bewegung dieser Vehikel ist nicht von Spielern gesteuert. Merkt euch also die Routen der AT-ATs. Bevor allerdings die Y-Wings die AT-ATs nicht attackiert haben, solltet ihr den Blechriesen fernbleiben. Sobald über Funk das Commando zum Feuer auf die AT-ATs ertönt, legt ihr los. Nutzt hierbei auch Ionen-Schuss Star Cards. Diese verleihen eurem Blaster mehr Durschlagskraft. Eure Snowspeeder-Kollegen nutzen die Greifhaken, um die Riesen zu Boden zu zwingen. Alle Infos zum Spiel findet ihr auch auf unserer prall gefüllten Übersichts-Seite zu Star Wars: Battlefront.

Deren Blaster machen aber auch extremen schaden gegen die AT-ATs, mit etwas Übung kann man auch mit den Raketen treffen. Leider haben die Imperialen meistens Lufthoheit, aufgrund der vollkommen unverständlich platzierten Gleiter-Powerups der Rebellen. Die zu erreichen ohne in Stücke geschossen zu werden ist immer wieder ein Spaß.