Star Trek Voyager: Across the Unknown: Dein Schiff, deine Crew, deine Reise - bring die Voyager nach Hause

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Star Trek Voyager: Across the Unknown: Dein Schiff, deine Crew, deine Reise - bring die Voyager nach Hause
Quelle: Daedalic

In Across the Unknown erlebt ihr die Reise der Voyager völlig neu: Jede Entscheidung verändert Crew, Moral und Schicksal - bis zur letzten Mission im Delta-Quadranten.

Update 14.10.2025: Star Trek: Voyager - Across the Unknown hat jetzt eine kostenlose Demo auf Steam erhalten. Damit können Fans erstmals selbst ausprobieren, wie sich das neue Star-Trek-Spiel anfühlt. Das vollständige Release-Datum steht weiterhin aus, doch das Demo-Update sorgt schon jetzt für frischen Auftrieb im Delta-Quadranten.


Star Trek: Voyager - Across The Unknown überlässt euch das Ruder des Raumschiffs Voyager - und ihr entscheidet, was als Nächstes passiert. Ihr seid Captain Kathryn Janeway, Kommandantin der USS Voyager. Wer die Serie kennt, hat bestimmt schon einmal die ein oder andere Entscheidung von Janeway infrage gestellt. Dann macht es doch besser - die Brücke gehört euch.

Was-wäre-wenn-Szenarien: Alternative Geschichten im Delta-Quadranten

In Star Trek: Voyager - Across The Unknown versteht sich die Handlung nicht als starre Nacherzählung der Serie, sondern als Experimentierfeld für unzählige Was-wäre-wenn-Szenarien. Die bekannten Gegner wie Caretaker, Borg oder Kazon sind zwar alle mit dabei, doch ihre Rolle und die Schicksale der Crewmitglieder sind offen für alternative Entwicklungen. Das Szenario, das uns während einer Präsentation auf der Gamescom gezeigt wurde, war nur eines von vielen möglichen - und bereits ein fortgeschrittener Spielstand. In diesem Strang etwa hatte Commander Chakotay eine Auseinandersetzung mit den Vidianern nicht überlebt, nachdem sie ihm die Lungen entnommen hatten. B'Elanna Torres war durch ein Experiment in ihre menschliche und ihre klingonische Hälfte getrennt worden, und nur die klingonische Hälfte überlebte. Auch die Frage, ob Seven of Nine je Teil der Besatzung wird oder ob Kes dauerhaft auf der Voyager bleibt, sind Optionen, die den Verlauf der Geschichte drastisch verändern können. Der Tod ist in einem Spieldurchgang endgültig - jede Entscheidung kann Konsequenzen haben, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Gerade dadurch entsteht der Reiz, bekannte Figuren in völlig neuen Konstellationen zu erleben.

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Die Entwickler beschreiben das Spiel als eine Art Year of Hell, nur ohne Reset-Button. Jede Entscheidung bleibt bestehen und formt die Reise der Voyager neu. Damit macht das Spiel klar: Die Reise durch den Delta-Quadranten ist kein festgeschriebenes Drehbuch, sondern eine Einladung, Geschichte neu zu schreiben. Und diese Alternativen wirken sich nicht nur auf die Charaktere aus, sondern auch auf das zentrale Element des Gameplays - das Management und den Ausbau der Voyager selbst, die als Herzstück und sichere Basis über Erfolg oder Untergang entscheiden.

Räume der Voyager: Ausbau, Decks und strategische Entscheidungen

Das Überleben im Delta-Quadranten hängt entscheidend von der cleveren Verwaltung des eigenen Schiffs ab. Die Voyager verfügt über mehrere Decks, die frei konfiguriert werden können - allerdings nur im Rahmen der Energie, die der Warpkern bereitstellt. Ohne funktionierende Lebenserhaltung bleibt ein Deck schlicht stillgelegt, und mit ihm alle dort gebauten Einrichtungen.

Beim Ausbau stehen unterschiedliche Raumtypen zur Verfügung, von den ikonischen wie Brücke, Messe, Krankenstation mit dem Doktor über die Shuttlebucht bis hin zu spezialisierten Räumen. Jeder Raum kann zwar grundsätzlich frei platziert werden, doch einige Ausnahmen sind festgelegt: Der Shuttlehangar muss am Ende des Rumpfes liegen, der Warpkern an seinem vorgesehenen Platz. Zudem sind die Grenzen des Schiffs unverrückbar - die Voyager bleibt, wie sie ist. Man kann sie nicht vergrößern, sondern muss mit den vorhandenen Decks und Slots wirtschaften.

Gerade zu Beginn ist der Platz besonders knapp, denn nach dem Caretaker-Vorfall ist das Schiff stark beschädigt. Die Voyager besitzt insgesamt 15 Decks, die aber nicht sofort zugänglich sind. Stattdessen werden sie im Verlauf der Geschichte schrittweise freigeschaltet, sodass die Spieler Stück für Stück mehr Raum erhalten, um ihre Crew unterzubringen, neue Einrichtungen zu bauen und eigene Prioritäten zu setzen.

Star Trek: Voyager - Across the Unknown Quelle: Daedalic Einer der wichtigsten Räume: Die Krankenstation. Sobald ein Bau abgeschlossen ist, lassen sich Crewmitglieder für den Betrieb zuweisen. Um Energie zu sparen, können Räume aber auch gezielt heruntergefahren werden. Damit endet die Verantwortung des Captains jedoch nicht: Räume müssen nach Gefechten repariert, zur Effizienzsteigerung aufgerüstet oder zur Gewinnung von Materialien und Platz wieder abgerissen werden.

Die strategische Ausrichtung der Voyager gehört zu den wichtigsten Entscheidungen überhaupt. Soll das Schiff als Forschungsschiff glänzen, als Kriegsschiff Zähne zeigen - oder irgendwo dazwischen seinen Kurs finden? Der Skill-Tree stellt dafür die Weichen und zwingt die Spieler zu langfristigem Denken. Wer etwa auf ein Hydroponik-Labor verzichtet, riskiert später ein Scheitern, wenn eine Mission die Versorgung einer außerirdischen Bevölkerung erfordert. Umgekehrt könnte der Bau eines Disruptor-Strahls kurzfristig das Überleben sichern, doch er bindet Ressourcen und verschiebt den Fokus dauerhaft. Jede Forschung, jede Investition verändert die Balance des Schiffs - und damit die Art, wie die Voyager durch den Delta-Quadranten navigiert.

Nicht nur klassische Sternenflotten-Technologie spielt eine Rolle: Auch Begegnungen mit fremden Spezies können neue Räume oder Geräte bringen. Lässt man etwa einen Vidianer am Leben, erhält man ein chirurgisches Gerät, das die Effizienz der Krankenstation steigert. Andere Missionen führen zu komplett neuen Räumen wie einem Tarnfeld der Hirogen oder einem Borg-Labor. Räume prägen nicht nur Strategie und Überlebenschancen, sondern auch die Art, wie Janeway und ihre Crew die Geschichte erleben - und ob sie überhaupt weiterbesteht. Doch das Management der Voyager geht noch weit über das reine Bauen und Forschen hinaus.

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  1. Seite 1 Star Trek: Across the Unknown - Alternative Geschichten und der Ausbau der Voyager
  2. Seite 2 Star Trek: Across the Unknown - Crew, Moral, Erkundung und Ressourcen
  3. Seite 3 Star Trek: Across the Unknown - Kämpfe, Außenmissionen und Entscheidungen
    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Ivoryder Stille/r Leser/in
        Sehr interessanter Artikel, danke dafür!
        Werde das Spiel auf jeden Fall im Auge behalten und finde die Grundidee toll. Die Basis ist perfekt, weil Voyager eine meiner Lieblingsserien ist. :)
      • Von Ivoryder Stille/r Leser/in
        Sehr interessanter Artikel, danke dafür!
        Werde das Spiel auf jeden Fall im Auge behalten und finde die Grundidee toll. Die Basis ist perfekt, weil Voyager eine meiner Lieblingsserien ist. :)
      • Von b-nine Stille/r Leser/in
        Als echter Trekkie seit 1981 übrigens würde ich mich für ein neues Star-Trek-Spiel mehr als begeistern! Mein letztes war Star Trek Resurgence, welches ich aber auf der PS5 gespielt habe. Schon das war top!
      • Von Lord-Haelmchen Stille/r Leser/in
        Hmm, die Spielmechanik erinnert irgendwie an "Crying Suns". Wenn´s ne Demo vor Release gibt, werd ich mir die definitiv anschauen.
      • Von Paisen Hobby-Spieler/in
        Ich bin sehr gespannt auf das Spiel.
        Wenn es Star Trek ist, dann interessiert mich hauptsächlich Voyager. Und nach den damaligen Elite Force-Teilen hatte ich immer auf eine Rückkehr zur Voyager in einem Videospiel gehofft.

        btw: Ich habe die Voyager sogar als Klemmbausteinset (BlueBrixx) hier stehen!
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