Star Trek: Picard - Review und Zusammenfassung von Episode 3

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Special Andreas Bertits - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Episode 3 "Das Ende ist der Anfang" der Serie Star Trek: Picard bringt einen alten Bekannt zurück und Jean-Luc Picard darf endlich wieder in ein Raumschiff steigen. Wir fassen die Episode zusammen und geben ein Fazit ab.

Mit Episode 3 "Das Ende ist der Anfang" von Star Trek: Picard geht es endlich wieder ins All. Wir teilen euch unsere Meinung zur Folge mit und fassen die Episode zusammen.

Achtung! Hier folgen Spoiler!

Zusammenfassung der Handlung: Die neue Episode von Star Trek: Picard beginnt wieder mit einem Rückblick. Nach dem Angriff der Androiden auf den Mars 14 Jahre vor den eigentlichen Ereignissen der Serie sehen wir Admiral Picard, der sich mit Raffi Musiker trifft. Picard erzählt ihr, dass er der Sternenflotte mit Rücktritt drohte, falls man nicht einen neuen Plan zur Rettung der Romulaner vor der drohenden Supernova ausarbeiten würde. Doch die Sternenflotte akzeptiert lieber seinen Rücktritt. Raffi zeigt sich enttäuscht von "JL", bevor sie ihre Entlassung aus dem Dienst annehmen muss.

Wir springen in die "Gegenwart". Picard spricht mit einer heruntergekommenen Raffi, die abhängig von irgendwelchen Drogen ist, weil ihr Leben seit jenem Tag den Bach runterging. Sie bestand damals auf einer Theorie, dass hochrangige Mitglieder der Föderation eine Verschwörung schmiedeten, um den Rettungsplan zu vereiteln. Die Androiden sollen ein Teil dieser Verschwörung sein. Niemand glaubte ihr damals, nicht mal Picard, weswegen sie nun sehr schlecht auf ihn zu sprechen ist. Dennoch bringt sie "JL" in Kontakt mit einem Piloten, der dem ehemaligen Captain der Enterprise helfen könnte.

Picard ist besorgt um die Zukunft der Föderation. Quelle: Amazon Prime Picard ist besorgt um die Zukunft der Föderation.
Auf der Romulanischen Rückgewinnungsanlage, dem deaktivierten Borg-Kobus, trifft sich Soji mit dem Leiter der Anlage, der niemand anderes als der ehemalige Borg Hugh ist. Hugh wurde viele Jahre zuvor von Captain Picard und der Crew der Enterprise-D aus dem Borg-Kollektiv gerettet. Er gibt Soji die Chance, mit einer der wenigen Romulanerinnen zu sprechen, die je von den Borg assimiliert wurden.

Picard übermittelt Raffi alle Daten zu Bruce Maddox, auf dessen Suche er sich befindet, um mehr über die getötete Dahj herauszufinden. Picard beamt sich an Bord des Raumschiffs von Captain Christobal Rios, der ihm anbietet, ihn dort hin zu fliegen, wohin er möchte. Rios ist ein ehemaliger Sternenflottenoffizier, der nach einer Katastrophe auf seinen früheren Schiff der Sternenflotte den Rücken kehrte.

Beim Daystrom-Institut trifft sich Commodore Oh mit Doctor Jurati und will wissen, warum sie sich mit Picard getroffen hat. Zurück auf dem Borg-Kubus bekommt Soji die Möglichkeit, mit der Romulanerin Ramdha zu sprechen, die eine führende Expertin in romulanischen Mythen war. Soji erhofft sich, ein Framework zu erschaffen, das auf Mythen basiert, um dieses zu Therapiezwecken für die ehemals assimilierten Romulaner einzusetzen. Als Soji wissen möchte, was damals geschah und warum das Borg-Kollektiv die Verbindung zu diesem Kubus trennte, nachdem die Romulaner assimiliert wurden, beschimpft Ramdha Soji als Zerstörerin.

Was hecken Narek und seine Schwester aus? Quelle: CBS / Amazon Prime Was hecken Narek und seine Schwester aus?
Zur selben Zeit wird Picard auf seinem Landsitz von denselben Angreifern attackiert, die auch Sojis Schwester Dahj töteten. Gemeinsam mit seinen Bediensteten und offenbar Leibwachen Laris sowie Zhaban und einer überraschend auftauchenden Doctor Jurati besiegen sie die Angreifer und nehmen einen von ihnen gefangen. Dieser verrät Picard, dass Dahj nicht das ist, was sie zu sein scheint. Sie sei die Zerstörerin. Dann begeht der Angreifer Selbstmord. Jurati erzählt Picard, dass Commodore Oh sie aufgesucht und alles über Picard von ihr wissen wollte.

Auf dem Borg-Kubus will Soji von ihrer Mutter wissen, ob mit Dahj alles in Ordnung ist. Diese versichert ihr, dass sie eben noch mit ihr gesprochen habe. Die Stimme schläfert Soji ein. Narek trifft sich mit Soji und erklärt ihr, dass er sich in sie verliebt. Anschließend begegnet er seiner Schwester, Sternenflotten-Offizierin Rizzo, die nun wieder wie eine Romulanerin aussieht. Sie warnt ihren Bruder davor, mit Soji eine emotionale Bindung einzugehen.

Doctor Jurati möchte Picard begleiten und beide beamen an Bord von Captain Rios' Schiff. Dort treffen sie überraschenderweise auf Raffi Musiker. Sie sagt Picard, dass sie Bruce Maddox auf "Freecloud" gefunden hat und ihn bis dort hin begleiten möchte. Captain Rios überlässt Picard das Startkommando, der dieses mit einem "Energie!" gibt.

Captain Rios wird von Picard angeheuert, ihn zu Bruce Maddox zu bringen. Quelle: CBS / Amazon Prime Captain Rios wird von Picard angeheuert, ihn zu Bruce Maddox zu bringen.
Welche Fragen beantwortet die Episode von Star Trek Picard?

Warum genau verließ Picard die Sternenflotte? Er drohte seinen Vorgesetzten damit, zurückzutreten, wenn sie nicht einen neuen Plan zur Rettung der Romulaner in Angriff nehmen würden. Da man nicht darauf einging, verließ Picard die Sternenflotte.

Warum hasst Raffi Picard? Er trägt ihrer Meinung nach die Schuld daran, dass sie ihre Karriere bei der Sternenflotte beenden musste. Auch er glaubte ihrer Theorie nicht, dass hochrangige Mitglieder der Sternenflotte ein Komplott schmiedeten, um die Romulaner nicht retten zu müssen. Außerdem hatte er keinen weiteren Plane mehr parat, um den Romulanern zu helfen.

Warum kappte das Borg-Kollektiv die Verbindung zum Kubus? Offenbar hängt dies mit den Romulanern zusammen, die assimiliert wurden. Es waren die einzigen, die jemals ins Borg-Kollektiv aufgenommen wurden und das hatte offenbar fatale Folgen.

Was wurde aus dem ehemaligen Borg Hugh? Hugh ist nun der Leiter der Forschung an Bord des Borg-Kubus.

Captain Rios' Schiff startet durch. Quelle: CBS / Amazon Prime Captain Rios' Schiff startet durch.
Welche Vermutungen lässt die Folge zu und welche Fragen bleiben noch offen?

Sind Romulaner immun gegen die Assimilierung durch die Borg? Es scheint so, als würde es dem Kollektiv schaden, wenn es Romulaner assimiliert.

Was ist Freecloud? Bruce Maddox befindet sich auf etwas das "Freecloud" heißt. Handelt es sich dabei um einen Ort, an dem sich jeder vor der Autorität der Sternenflotte verstecken kann?

Wollte die Föderation die Rettung der Romulaner verhindern? Wir bekommen einen Hinweis auf ein viel größeres Komplott, welches offenbar verhindern sollte, dass die Romulaner vor der Supernova gerettet werden.

Gibt es keine guten Schneider im 24. Jahrhundert? Eine nicht ernst gemeinte Frage, aber irgendwie scheinen die Sternenflotten-Uniformen niemanden wirklich gut zu passen...

Fazit: Die dritte Episode von Star Trek: Picard beginnt etwas gemächlicher als Folge 2 und man bekommt zumindest in der ersten Hälfte der Folge den Eindruck, als würde hier eine Geschichte erzählt, die in The Next Generation vielleicht in einer Doppelfolge angehandelt worden wäre. Manchmal zieht sich alles ein wenig mit vielen Erklärungen und Rückblicken. Allerdings nimmt die Episode in der zweiten Hälfte wieder an Fahrt auf und es kommt wieder Schwung in die Sache. Vor allem, Picard wieder an Bord eines Raumschiffs zu sehen und "Energie!" sagen zu hören, verursacht einige nostalgische Gefühle. Die Lust, weiterzuschauen, ist definitiv vorhanden.

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mjthenut Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von fud1974
        Na ja, wie in fast jeder hinreichend komplexen Lore sind die Fans meist sattelfester in derselben als die (dafür vorübergehend angeheuerten) Autoren. Ist ja nichts neues, insofern kommt es schon schlicht und ergreifend daraus zu Ungereimtheiten.

        Was die "Vision" von Star Trek angeht und wie Picard damit umgeht wurde schon an anderen Stellen besprochen dass das eine bewusste Änderung ist. Das neue Star Trek ist nicht mehr hoffnungsvoll und "edel" wenn man so will, falls du darauf anspielst... ja, das muss man nicht mögen.

        Andererseits gab es selbst in alten Filmen und Serien Anspielungen darauf dass das in der Föderationsgesellschaft auch immer etwas nur "Tünche" war... Kirks Ausbruch "Dann LASS sie sterben!!" (über die Klingonen in "das unentdeckte Land") mal als recht altes Beispiel,
        aber auch diverse Anspielungen in den Serien.

        Insofern gefällt mir das ganz gut.

        Ehrlich gesagt: Mir ging schon in den 90ern - kein Scherz - das "strahlende edle" von Star Trek immer etwas auf den Keks, und ich dachte mir ob und wie man mal die unweigerlich vorhandenen dunklen, tabuisierten Aspekte behandeln könnte (so hab ich mir das zumindest ausgemalt in meiner jugendlichen Fantasie...)

        Und jetzt ist es endlich soweit.

        Juhu!
        Is Ja super das Star Trek so schön dunkel ist, so als Kontrast zu der aktuellen Welt wohl ganz gut so. Ich möchte ja nicht im Film und Fernsehen noch das gleiche sehen (also von dem Gesamtsetting her - ganz in deinem Hell/Dunkel | Hoffnungsvoll usw. Sinn) wie in der echten Welt. Is ja wirklich so, dass die Nachrichten nicht wissen über was Benachrichtigt werden könnte.

        YEAH!
      • Von Mjthenut Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von fud1974
        Na ja, wie in fast jeder hinreichend komplexen Lore sind die Fans meist sattelfester in derselben als die (dafür vorübergehend angeheuerten) Autoren. Ist ja nichts neues, insofern kommt es schon schlicht und ergreifend daraus zu Ungereimtheiten.

        Was die "Vision" von Star Trek angeht und wie Picard damit umgeht wurde schon an anderen Stellen besprochen dass das eine bewusste Änderung ist. Das neue Star Trek ist nicht mehr hoffnungsvoll und "edel" wenn man so will, falls du darauf anspielst... ja, das muss man nicht mögen.

        Andererseits gab es selbst in alten Filmen und Serien Anspielungen darauf dass das in der Föderationsgesellschaft auch immer etwas nur "Tünche" war... Kirks Ausbruch "Dann LASS sie sterben!!" (über die Klingonen in "das unentdeckte Land") mal als recht altes Beispiel,
        aber auch diverse Anspielungen in den Serien.

        Insofern gefällt mir das ganz gut.

        Ehrlich gesagt: Mir ging schon in den 90ern - kein Scherz - das "strahlende edle" von Star Trek immer etwas auf den Keks, und ich dachte mir ob und wie man mal die unweigerlich vorhandenen dunklen, tabuisierten Aspekte behandeln könnte (so hab ich mir das zumindest ausgemalt in meiner jugendlichen Fantasie...)

        Und jetzt ist es endlich soweit.

        Juhu!
        Is Ja super das Star Trek so schön dunkel ist, so als Kontrast zu der aktuellen Welt wohl ganz gut so. Ich möchte ja nicht im Film und Fernsehen noch das gleiche sehen (also von dem Gesamtsetting her - ganz in deinem Hell/Dunkel | Hoffnungsvoll usw. Sinn) wie in der echten Welt. Is ja wirklich so, dass die Nachrichten nicht wissen über was Benachrichtigt werden könnte.

        YEAH!
      • Von fud1974 Mitglied
        Zitat von Milch793
        Die Wirtschaft der Erde funktioniert ohne Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft der Menschen.

        Ich habe dadurch den Eindruck bekommen, dass die Autoren sich vllt. Nemesis angeguckt haben und den Tod Datas als Ausgangspunkt für die neue Serie nehmen wollten. Danach hat man sich informiert, was es zu Data bereits in TNG gab und dann angenommen, dass das ausreichend sei, um so eine gute neue Star Trek Serie schreiben zu können. Was fehlt ist, dass man der Vision von Star Trek konsequent weiter folgt. Solange man die Abweichungen nicht sinnvoll erklären kann, ist es für mich gerade bei einer Science-Fiction-Serie aus dem Star-Trek-Universum schon ein stark negativer Punkt.
        Na ja, wie in fast jeder hinreichend komplexen Lore sind die Fans meist sattelfester in derselben als die (dafür vorübergehend angeheuerten) Autoren. Ist ja nichts neues, insofern kommt es schon schlicht und ergreifend daraus zu Ungereimtheiten.

        Was die "Vision" von Star Trek angeht und wie Picard damit umgeht wurde schon an anderen Stellen besprochen dass das eine bewusste Änderung ist. Das neue Star Trek ist nicht mehr hoffnungsvoll und "edel" wenn man so will, falls du darauf anspielst... ja, das muss man nicht mögen.

        Andererseits gab es selbst in alten Filmen und Serien Anspielungen darauf dass das in der Föderationsgesellschaft auch immer etwas nur "Tünche" war... Kirks Ausbruch "Dann LASS sie sterben!!" (über die Klingonen in "das unentdeckte Land") mal als recht altes Beispiel,
        aber auch diverse Anspielungen in den Serien.

        Insofern gefällt mir das ganz gut.

        Ehrlich gesagt: Mir ging schon in den 90ern - kein Scherz - das "strahlende edle" von Star Trek immer etwas auf den Keks, und ich dachte mir ob und wie man mal die unweigerlich vorhandenen dunklen, tabuisierten Aspekte behandeln könnte (so hab ich mir das zumindest ausgemalt in meiner jugendlichen Fantasie...)

        Und jetzt ist es endlich soweit.

        Juhu!
      • Von Milch793 NPC
        Fand ich die ersten beiden Folgend noch sehr vielversprechend, hat Folge 3 meiner Euphorie nun einen Dämpfer verpasst. Ein paar Dinge passen leider nicht zu den bisherigen Geschehnissen, z.B.:
        U.a. dank Voyager wissen wir, dass dies nicht die einzigen Romulaner sind, die von den Borg assimiliert worden sind.
        Wie im Film "Der erste Kontakt" deutlich gesagt wurde: Die Wirtschaft der Erde funktioniert ohne Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft der Menschen.

        Ich habe dadurch den Eindruck bekommen, dass die Autoren sich vllt. Nemesis angeguckt haben und den Tod Datas als Ausgangspunkt für die neue Serie nehmen wollten. Danach hat man sich informiert, was es zu Data bereits in TNG gab und dann angenommen, dass das ausreichend sei, um so eine gute neue Star Trek Serie schreiben zu können. Was fehlt ist, dass man der Vision von Star Trek konsequent weiter folgt. Solange man die Abweichungen nicht sinnvoll erklären kann, ist es für mich gerade bei einer Science-Fiction-Serie aus dem Star-Trek-Universum schon ein stark negativer Punkt.
      • Von Darkmoon76 Autor
        Zitat von CyrionX3
        Zuerst wollte ich fragen wie dieser Satz überhaupt Sinn ergeben kann, denn so ziemlich alle Borg wurden einst als Spezies/Individuen assimiliert. Und plötzlich sind die Romulaner die einzigen.

        Aber dann hab ich gesehen wer den Artikel geschrieben hat und dann war mir klar: Der schaut sich seine Texte nie 2 mal an. (Von Kommentaren ganz zu schweigen)
        Oh je. Du bestätigst mal wieder, warum ich so gut wie nie auf Kommentare reagiere. Du nimmst es dir heraus, eine Behauptung aufzustellen, für die du keine Beweise hast. Du WEISST also, dass ich mir meine Texte nie 2 mal anschaue? Denn genau das behauptest du. Woher weißt du das denn? Kennst du mich? Beobachtest du mich bei der Arbeit? Haben wir darüber gesprochen? Mit dem Satz, den du da schreibst, nimmst du nicht an, dass es so ist. Du stellt eine Behauptung auf. Für dich ist das eine Feststellung, eigentlich schon eine Unterstellung. Da ist kein "offenbar" oder "anscheinend" im Satz. Nein, du stellst es als Fakt hin, obwohl du es gar nicht weißt. Und genau diese Art ist es, die mir so missfällt und weswegen ich normalerweise nicht auf Kommentare reagieren.

        Und was den Satz mit den Romulanern im Artikel angeht: Die "einzigen" ist klein geschrieben und bezieht sich damit auf die Romulaner im Satz davor. Wenn ich die einzigen Wesen überhaupt gemeint hätte, dann hätte ich "einzigen" groß schreiben müssen.
      • Von CyrionX Gelegenheitsspieler/in
        Zitat
        Warum kappte das Borg-Kollektiv die Verbindung zum Kubus? Offenbar hängt dies mit den Romulanern zusammen, die assimiliert wurden. Es waren die einzigen, die jemals ins Borg-Kollektiv aufgenommen wurden und das hatte offenbar fatale Folgen
        Zuerst wollte ich fragen wie dieser Satz überhaupt Sinn ergeben kann, denn so ziemlich alle Borg wurden einst als Spezies/Individuen assimiliert. Und plötzlich sind die Romulaner die einzigen.

        Aber dann hab ich gesehen wer den Artikel geschrieben hat und dann war mir klar: Der schaut sich seine Texte nie 2 mal an. (Von Kommentaren ganz zu schweigen)
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