Deep Space Nine: Legendäre Star Trek-Serie kehrt kanonisch mit völlig neuer Perspektive als Web-Comic zurück

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News Tobias Tengler-Boehm - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Deep Space Nine: Legendäre Star Trek-Serie kehrt kanonisch mit völlig neuer Perspektive als Web-Comic zurück
Quelle: Paramount

Eine der besten Star Trek-Serien: Deep Space Nine ist im völlig neuen Gewand wieder da.

Deep Space Nine ist überraschend zurück. Erzählt wird die Geschichte des jungen Leon. Als ziviler Bewohner der ikonischen Raumstation wird er gemeinsam mit seinem Hundchen Alfie und Kumpel Syrrik in eine Verschwörung hineingezogen, die es aufzuklären gilt. Wer jetzt allerdings auf eine neue TV-Serie gehofft hat, ist leider schief gewickelt. Deep Space Nine kehrt als Webcomic zurück und bietet eine völlig neue Perspektive auf die Raumstation. Wir verraten euch, wieso sich ein Blick auf das für Star Trek außergewöhnliche und neue Format durchaus lohnt.

Star Trek: Neue Serie zu Deep Space Nine als Webcomic

Stargazers: A Star Trek Story nimmt Fans der legendären Science-Fiction-Reihe zurück auf die Raumstation Deep Space Nine. Die gute Nachricht: Der Webcomic, der für Smartphones im praktisch lesbaren Hochkantformat gestaltet wurde, ist völlig kostenlos auf Webtoons abrufbar. Was insbesondere für Fans von Star Trek wichtig ist:

Rechteinhaber Paramount bezeichnet die Rückkehr von Deep Space Nine nach 27 Jahren als "kanonisch". Insgesamt sollen 40 Episoden erscheinen, von denen die erste drei Ausgaben bereits online sind. Jeden Montag soll eine neue Folge von Stargazers erscheinen. Viel Lesestoff für Fans von Star Trek, der beispielsweise bequem auf dem Weg zur Schule, Arbeit oder während Wartezeiten im Alltag genossen werden kann. Doch damit nicht genug.

Star Trek: Weiterer Webcomic von TNG und Voyager inspiriert

Ein zweiter Webcomic mit dem Namen Recollection ist für den Sommer 2026 geplant. Die mysteriöse Story dreht sich um eine Crew, die ohne Erinnerungen auf einem Schiff der Sternenflotte erwacht und anschließend herausfinden muss, was denn eigentlich passiert ist.

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Die Handlung spielt in der Zukunft von The Next Generation und Voyager, soll aber von den beiden Star Trek-Serien inspiriert sein. Als alteingesessener Fan mag man jetzt vielleicht mit den Augen rollen. Der Look von Stargazers: A Star Trek Story orientiert sich wohl am ehesten am Stil japanischer Mangas.

Die kostenlosen Webcomics sollen sicherlich dazu dienen, neue Zielgruppen für das Franchise zu erschließen. Da die Story jedoch gratis abrufbar ist, und offiziell dem Kanon zugeschrieben wird, lohnt sich sicherlich dennoch ein unvoreingenommener Blick auf das neue Abenteuer in der legendären Raumstation Deep Space Nine.

Quelle: Webtoon

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Raptor Hobby-Spieler/in
        Braucht es nicht und hat mit Star Trek nichts am Hut, außer den Namen und das Setting. Das ist sogar noch schlimmer als Kurtzman Trek und schlechter als Starfleet Academy.

        Was hat Star Trek mit einer Young Adult Romance zu tun?
        Wieso ist das ganze Setting Technologiefeindlich (Hauptakteur baut für eine Tür das automatische Öffenen und Schliessen aus)?
        Was hat es mit dem Hund des Hauptakteurs auf sich und warum so etwas in einer Star Trek Story?
        Wieso wirkt es als ob aktuelle Probleme behandelt werden?
        Wieso ist der Hauptakteur der Sternenflotte feindlich gesinnt bzw. mag diese nicht.
        Wieso werden zweifelhafte Werte vermittelt (ihr könnt alles sein was ihr wollt), aber sobald eine Person zur Sternenflotte will, wird diese massiv angefeindet?
        Wieso versteht der Autor nicht die Werte der Sternenflotte und Aufgaben der Sternenflotte nicht? ("Das schönste an meiner Aufgabe als Kommunikationsoffizierin war es mit vielen jungen Menschen aus der Galaxie in Kontakt zu kommen)
        Wieso ist die Ex Kommunikationsoffizierin so unfit (ergäbe Sinn, wenn diese älter ist, aber im Comic erscheint diese als sei Sie erst vor kurzem aus der Sternenflotte ausgetreten?

        Und das sind nur die relativ objektiven Fragen an den Comic und das Setting.

        Schaut man dann ein bisschen die Vita des Autors an, dann sieht es so aus, als ob wieder nur mit Hilfe von Star Trek eine gewisse Botschaft ("The Message") verkündet werden soll.
        Die Romanze ist bis jetzt eine homosexuelle Romanze. Mehrere Jungen/Männer tragen MakeUp auf oder wollen es auftragen und soweiter.

        Wobei der Part mir noch fast egal wäre, wenn er nicht so viel Raum beziehen würde und es aussieht, als ob die Story sich eben genau darum dreht und man Star Trek, des Namens wegens, nur als Vehikel für eine bessere Verbreitung nimmt.

        Ich mag nicht die Zielgruppe sein und nach der ersten Episode habe ich gelangweilt die anderen beiden Episoden nur noch überflogen. Aber nichts an der ganzen Geschichte gibt einem eine neue Perspektive. Die ganze Geschichte könnte auch in jedem anderen Serienuniversum spielen. Selbst ein SciFi Setting wäre bisher absolut unnötig.
      • Von Raptor Hobby-Spieler/in
        Braucht es nicht und hat mit Star Trek nichts am Hut, außer den Namen und das Setting. Das ist sogar noch schlimmer als Kurtzman Trek und schlechter als Starfleet Academy.

        Was hat Star Trek mit einer Young Adult Romance zu tun?
        Wieso ist das ganze Setting Technologiefeindlich (Hauptakteur baut für eine Tür das automatische Öffenen und Schliessen aus)?
        Was hat es mit dem Hund des Hauptakteurs auf sich und warum so etwas in einer Star Trek Story?
        Wieso wirkt es als ob aktuelle Probleme behandelt werden?
        Wieso ist der Hauptakteur der Sternenflotte feindlich gesinnt bzw. mag diese nicht.
        Wieso werden zweifelhafte Werte vermittelt (ihr könnt alles sein was ihr wollt), aber sobald eine Person zur Sternenflotte will, wird diese massiv angefeindet?
        Wieso versteht der Autor nicht die Werte der Sternenflotte und Aufgaben der Sternenflotte nicht? ("Das schönste an meiner Aufgabe als Kommunikationsoffizierin war es mit vielen jungen Menschen aus der Galaxie in Kontakt zu kommen)
        Wieso ist die Ex Kommunikationsoffizierin so unfit (ergäbe Sinn, wenn diese älter ist, aber im Comic erscheint diese als sei Sie erst vor kurzem aus der Sternenflotte ausgetreten?

        Und das sind nur die relativ objektiven Fragen an den Comic und das Setting.

        Schaut man dann ein bisschen die Vita des Autors an, dann sieht es so aus, als ob wieder nur mit Hilfe von Star Trek eine gewisse Botschaft ("The Message") verkündet werden soll.
        Die Romanze ist bis jetzt eine homosexuelle Romanze. Mehrere Jungen/Männer tragen MakeUp auf oder wollen es auftragen und soweiter.

        Wobei der Part mir noch fast egal wäre, wenn er nicht so viel Raum beziehen würde und es aussieht, als ob die Story sich eben genau darum dreht und man Star Trek, des Namens wegens, nur als Vehikel für eine bessere Verbreitung nimmt.

        Ich mag nicht die Zielgruppe sein und nach der ersten Episode habe ich gelangweilt die anderen beiden Episoden nur noch überflogen. Aber nichts an der ganzen Geschichte gibt einem eine neue Perspektive. Die ganze Geschichte könnte auch in jedem anderen Serienuniversum spielen. Selbst ein SciFi Setting wäre bisher absolut unnötig.
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