Star Trek-Legende George Takei unterstützt ersten Klingonen, der offen homosexuell dargestellt wird
Der erste homosexuelle Klingone aus der neuen Star Trek-Serie Starfleet Academy erhält Unterstützung von einer ikonischen Enterprise-Legende.
Bei der neuen Star Trek-Serie läuft es alles andere als rund. Zwar kann Starfleet Academy laut dem Bewertungsportal Rotten Tomatoes äußerst gute 88 % der Kritikerinnen und Kritiker überzeugen, jedoch scheint das Interesse rapide nachzulassen. Zeitlich rund 775 Jahre nach der letzten Folge Picard angesiedelt, versucht sich die neue Star Trek-Serie im Spagat zwischen Nostalgie und vielem Neuen. Und sie erhält dabei immer wieder prominente Unterstützung echter Star Trek-Legenden.
Star Trek: Starfleet Academy - Captain Janeway, James T. Kirk und Sulu unterstützen die neue Serie
Die einzelnen Folgen auf Paramount Plus zeigen anschaulich, wie bunt es in der Zukunft der Erde zugehen wird. Das Star Trek-Universum war schon immer für eine gewisse Progressivität bekannt. Doch Starfleet Academy setzt in Sachen Diversität (in positiver Hinsicht) nochmal einen drauf. Das ist den üblichen Verdächtigen freilich ein Dorn im Auge. Star Trek-Legende William Shatner war zwischenzeitlich sogar schon die Hutschnur aufgrund Anfeindungen aus politischer Ecke geplatzt.
Und auch Kate Mulgrew meldete sich zu Wort. Captain Janeway aus der gefeierten 1990er-Serie Voyager sah sich genötigt, einen der Internet-Trolle verbal richtiggehend abzuwatschen. In eine andere Kerbe schlägt George Takei. Der mittlerweile 88-jährige Sulu-Darsteller spricht dem Mann Mut zu, der den ersten homosexuellen Klingonen in Star Trek spielt.
Karim Diané ist der Darsteller von Jay-Den Kraag, dem ersten offen schwulen Klingonen in Star Trek. Um dem 22-jährigen US-amerikanischen Schauspieler für diese herausfordernde Rolle Mut zuzusprechen, schrieben George Takei und dessen Ehemann Brad einen herzergreifenden Brief, den der Adressat öffentlich auf Instagram teilte.
Dies geschah selbstverständlich mit der Erlaubnis der beiden Verfasser. Im Brief von George und Brad Takei ist unter anderem zu lesen, dass es der Sulu-Darsteller in Absprache mit Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberry in den 1960er-Jahren als zu großes Risiko empfand, sich als offen homosexuell zu präsentieren. Und das, obwohl Star Trek schon immer progressiv war.
George und Brad Takei erinnern in ihrem Brief an den bahnbrechenden Kuss zwischen Kirk und Uhura, der in einigen Staaten der USA sogar zensiert wurde. Weiter heißt es im Text an Karim Diané: "Wie außergewöhnlich es sich anfühlt, dass wir jetzt an einen Punkt angelangt sind, an dem ein Charakter wie deiner in Star Trek: Starfleet Academy existieren darf".
Der Brief an den Darsteller des ersten offen schwulen Klingonen endet mit folgenden herzergreifenden Worten: "Es gibt junge Menschen im Publikum, die jemanden wie dich sehen müssen, als Hauptcharakter in dem Franchise, das wir alle so sehr lieben. Das ist auf eine ganz besondere Weise revolutionär". Die letzte Folge von Starfleet Academy kann man ab 12. März 2026 hier auf Paramount Plus streamen. Trotz Flop in den Streaming-Charts wird aktuell bereits eine zweite Staffel von Star Trek: Starfleet Academy gedreht.
Quelle: Screenrant

Aber dieser Klingone ist so wie ein Schwuler aus shonen-ai und yaoi Mangas aus Japan kennen. Das ist eine feminine Fetisch von Schwulen, die vor allem von weiblichen Autoren kommt. Das hat nicht viel noch mit Männlichkeit zu tun oder mit Homosexualität.
Ich hätte mir so einen richtig freundlichen ehrenvollen Typ vorgestellt, der gerne Trinkt, zusammen mit seinen Kameraden, denen auch immer zur Seite steht, mal nicht mürrisch ist wie Worf sondern offener und charismatisch. Ein Typ auf den man sich verlassen kann und dank dessen er Klingone ist halt der Muskelberg, der Gedichte rezitiert und dann eben halt auch homosexuall ist.
Fetisch feminin passt halt null zu Klingonen. Da hätte es nen kernigen männlichen schwulen Kerl gebraucht. So einer bei dem die feminineneren Männer gleich sich ranwerfen und von ihm Daddy genannt werden wollen. Er aber auf nur ernsthafte Beziehungen steht! Da hätte man was draus machen können!
Leider brilliert ST:Starfleet Academy grandious an gender ideologie, die schon von der neuro biologie als falsche theorie bestätigt wurde. Ein Mann und eine Frau sind unterschiedlich und können auch nicht im Spektrum auf die komplett andere Seite wandern, das ist biologisch nicht möglich. Männer sind Männer und teilen sich im Gehirn iinstiktive Eigenschaften die nur Männer haben und Frauen haben das nur mit anderne Frauen. Gerade hier hätte Star Trek mit den neusten Erkentnissen brillieren können! Aber nö!
So viel hätte man als Gesellschaftskritik und neuste Forschungen und Theorien bringen können, aber lieber social media befeuern und diese glücklich machen anstelle star trek fans zu begeistern.