Splatoon Raiders im Test: Waffen, Tankarten und Builds im Überblick

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Splatoon Raiders im Test: Waffen, Tankarten und Builds im Überblick
Quelle: Nintendo

Splatoon Raiders erweitert das Kampfsystem um Tankarten, Gimmicks und ein tiefes Build-System. So funktionieren Waffen, Mods und Talente im Überblick.

Bekannte Waffen treffen auf neue Ideen

Herzstück eines jeden Splatoon-Games sind natürlich die Waffentypen. Vom klassischen Kleckser über den Schwapper bis hin zum Roller stehen euch zahlreiche Waffen zur Verfügung, mit denen ihr euch den Salmoniden entgegenstellt. Tatsächlich sind das aber alles Kampfgeräte aus den früheren Teilen. Neue Modelle führt Splatoon Raiders leider nicht ein, was etwas schade ist.

Diesmal besitzen die Waffen allerdings unterschiedliche Stufen, die ihre Stärke bestimmen. Früher oder später werdet ihr deshalb regelmäßig zu einem stärkeren Modell wechseln müssen. Gleichzeitig zwingt euch Splatoon Raiders aber auch nicht dazu, ständig einen anderen Waffentyp zu verwenden.

Wer sich beispielsweise mit dem Kleckser am wohlsten fühlt, kann dieser Waffenklasse problemlos treu bleiben und einfach auf höherstufige Varianten setzen. Neue Ausrüstung findet ihr regelmäßig während eurer Expeditionen.

Alle Waffentypen aus der Splatoon-Hauptreihe findet ihr auch in Raiders. Da sollte für jeden die passende dabei sein. Quelle: PC Games Alle Waffentypen aus der Splatoon-Hauptreihe findet ihr auch in Raiders. Da sollte für jeden die passende dabei sein. Eine große Veränderung gibt es dagegen bei der Ausrüstung eures Charakters. Während Kleidung in den Hauptspielen durch ihre Fähigkeiten eine wichtige Rolle zugeschrieben bekam, dient sie in Raiders ausschließlich der Optik. Die eigentliche Individualisierung übernimmt ein komplett neues System.

Tankarten und Gimmicks sorgen für Abwechslung

Den Mittelpunkt eures Setups bilden nämlich diesmal die verschiedenen Tank-Arten. Zur Auswahl stehen der Tempo-, Power- und Trick-Tank, die jeweils einen anderen Spielstil verfolgen und euch Zugriff auf unterschiedliche Gimmicks gewähren. Diese lassen sich am ehesten mit den Sekundärwaffen der Hauptreihe vergleichen, gehen in ihren Möglichkeiten aber deutlich weiter.

Die Gimmicks können durch Mods weiter verbessert werden. Allerdings sind die Mod-Plätze begrenzt. Quelle: PC Games Die Gimmicks können durch Mods weiter verbessert werden. Allerdings sind die Mod-Plätze begrenzt. Der Tempo-Tank setzt beispielsweise auf hohe Mobilität. Mit den Sprengtretern springt ihr über das Schlachtfeld und löst bei der Landung eine Farbexplosion aus, die Gegnern Schaden zufügt. Der Trick-Tank verfolgt dagegen einen taktischeren Ansatz und erlaubt es euch unter anderem, eine Selbstschussanlage aufzustellen, die euch automatisch im Kampf unterstützt. Insgesamt stehen euch zahlreiche Gimmicks zur Verfügung, die sich untereinander kombinieren lassen und für angenehm viel spielerische Abwechslung sorgen.

Viel Raum zum Experimentieren

Damit ist das neue Build-System allerdings noch längst nicht erschöpft. Sämtliche Gimmicks lassen sich zusätzlich mit Mods verbessern. So könnt ihr unter anderem ihre Reichweite, Sprengkraft oder Abklingzeit verändern und euer Setup immer weiter an euren eigenen Spielstil anpassen. Gerade hier steckt überraschend viel Raum zum Experimentieren drin.

Praktisch ist außerdem, dass ihr jederzeit zwischen den verschiedenen Tank-Arten wechseln könnt. Wer eine neue Strategie ausprobieren möchte, muss sich also nicht dauerhaft festlegen.

Das Erhöhen eurer Stufe bringt euch Talentpunkte ein, die ihr unter anderem für mehr Lebensenergie einsetzen könnt. Quelle: PC Games Das Erhöhen eurer Stufe bringt euch Talentpunkte ein, die ihr unter anderem für mehr Lebensenergie einsetzen könnt. Ein Talentpunkte-System gibt es zusätzlich ebenfalls noch. Für jeden Stufenaufstieg erhaltet ihr Talentpunkte, mit denen ihr euren Tank dauerhaft verbessern könnt. Ob mehr Lebensenergie, zusätzlicher Waffenschaden, stärkere Gimmicks oder weitere Mod-Plätze: Ihr entscheidet selbst, in welche Richtung sich euer Charakter entwickeln soll.

Vier Leveltypen sorgen für Abwechslung

Eure Abenteuer auf den Spiralit-Inseln beginnen stets auf dem Basiskutter, der als zentrale Hubworld dient. Hier könnt ihr nicht nur Waffen austesten, sondern sie auch verbessern oder euch Minispielen stellen. Im Verlauf der Geschichte könnt ihr den Basiskutter auch immer weiter ausbauen und schaltet dadurch neue Einrichtungen frei. Splatoon Raiders hat vier unterschiedliche Leveltypen zu bieten. Wie sie sich voneinander unterscheiden, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

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  1. Seite 1 Bekanntes Gameplay, neuer Spaß
  2. Seite 2 Waffen, Tankarten und Builds im Überblick
  3. Seite 3 So abwechslungsreich sind die Missionen
  4. Seite 4 Fordernd, aber nie frustrierend
  5. Seite 5 Multiplayer, Fazit und Wertung
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ArktosFFM Stille/r Leser/in
        Hab ich mal auf meine Watchliste gesetzt.
      • Von ArktosFFM Stille/r Leser/in
        Hab ich mal auf meine Watchliste gesetzt.
      • Von Pixelhero76 Stille/r Leser/in
        Bin erst seit dem 3. Teil Splatoon-Fan und habe auch gerne die Events wie das Splatfest mitgenommen. Allerdings hätte ich lieber neue Ideen in der Online-Variante von Splatoon gesehen. Mir war der Spind schon immer zu klein für all die Sachen, die man im Laden bekommt. Ein eigenes Apartment zum Einrichten in dieser schönen, modernen Stadt wäre toll gewesen. Der ganze Reiz von Splatoon liegt eigentlich im Multiplayer, dieses ständige sich Ärgern und sich Freuen. Vielleicht gibt es ja später mal eine DEMO zum Spiel und ich lasse mich doch noch zum Kauf überzeugen. Trotzdem ein gut geschriebener, ausführlicher Test!
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