Lizenzspiele - Vergangenheit und Zukunft
Star Wars: Battlefront 2, Mittelerde: Schatten des Krieges und ganz aktuell Hogwarts Mystery: Lizenzspiele, welche die zugrunde liegenden Marken durch fragwürdige Finanzierungsmodelle in den Schmutz ziehen, haben derzeit offenbar Hochsaison. Eine Bestandsaufnahme und ein Blick zurück.
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Ergo versucht man bei solchen Spielen natürlich auch, durch den emotionalen Faktor besonders extreme Finanzierungsmodelle durchzuboxen, da sie eher auf Akzeptanz stoßen. Das wiederum führt zu frustrierten Fans und öffentlicher Kritik - ein selbstverschuldeter Teufelskreis. Und da Mikrotransaktionen, Lootboxen und Co. heutzutage das Go-to-Modell für finanzielle Langlebigkeit darstellen, wird es in Zukunft noch vielen weiteren Lizenztiteln ähnlich ergehen.
Früher war alles besser?
Quelle: PC Games
Einer DER Klassiker unter den miserablen Lizenzspielen ist Superman für das Nintendo 64. Wer mit dem Mann aus Stahl lahme Flugeinlagen durch Ringe im Nebel verbindet, wird hier glücklich.
Das bedeutet aber freilich nicht, dass früher alles klasse war. Nein, vor 15, 20 oder mehr Jahren wurden bekannte Marken anders gehandhabt - die meisten Spiele dazu waren einfach schlicht und ergreifend schlecht. Wo heute durchaus Geld in die Hand genommen wird und jede Menge Menschen an den virtuellen Versionen von Hogwarts, Mittelerde und Co. arbeiten, war das früher nicht unbedingt der Fall. Die Publisher sicherten sich um teures Geld die jeweilige Lizenz, wissend, dass sich der Titel durch den bekannten Namen so oder so verkaufen würde. Mit der Lizenzgebühr war anschließend schon ein Gutteil des ohnehin meistens nicht gewaltigen Budgets verplant, sodass es dann nicht mehr darum ging, das bestmögliche Spiel abzuliefern, sondern ein halbwegs funktionales, das möglichst wenig kostet und möglichst wenig Aufwand bereitet. Besonders schlimm war (beziehungsweise ist es in seltenen Fällen auch heute noch) dann, wenn das Auftragsprojekt rechtzeitig zum Kinostart einer zugrunde liegenden Filmvorlage in den Regalen stehen musste - dann kam zu zu wenig Geld und zu wenig Personal ein besonders striktes Zeitlimit hinzu.
Lizenz-Mist mit langer Tradition
Quelle: PC Games
E.T. auf dem Atari 2600 ist so etwas wie der Urvater unter den schlechten Lizenzspielen.
Man muss gar nicht bis zurück in die 1980er und zum legendären E.T.-Debakel auf dem Atari 2600 gehen. Wer erinnert sich nicht mit Grauen an die Lizenzversoftung Iron Man, welche lediglich von dem sogar noch schlechteren Iron Man 2 getoppt wurde? Obwohl die Spiele bereits in der PS3- und Xbox-360-Ära auf den Markt kamen, wirken sie wie hochaufgelöste Titel der Vorgänger-Generation. Das Action-Gameplay war belanglos, der Umfang war gering und die Steuerung ein schlechter Witz. Oder das fast auf E.T.-Niveau legendäre Superman für das Nintendo 64. Mit dem Mann aus Stahl in dichtem Neben durch Ringe fliegen und sogar beim Geradeausfliegen Probleme mit der Kontrolle haben - das macht noch viel weniger Spaß, als es diese Beschreibung vermuten lässt.
Quelle: PC Games
Rambo: The Video Game. Tja. Wer es gespielt hat: Ihr habt unser Mitleid, seid aber auch selbst schuld daran.
Oh, oder wie wäre es mit Rambo: The Video Game - mit einem Release im Jahr 2014 wohl eine der aktuellsten Lizenzgurken auf dem Markt. 26 Jahre nach Abschluss der ursprünglichen Trilogie, welche man hier nachspielt, sollte man sich eigentlich ein etwas ausgereifteres Abenteuer erwarten als diesen potthässlichen Rail-Shooter.
Wir könnten jetzt noch reihenweise Spiele wie Spider-Man 3, Fight Club, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Part 1 und 2, Star Wars: Master of Teräs Käsi, Drei Engel für Charlie, Catwoman oder besonders schlimme Erfahrungen wie die diversen Hannah-Montana-Versoftungen auflisten und würden doch niemals vollumfänglich das Lizenz-Desaster abbilden, welches seit den frühen Videospieltagen für enttäuschte Fan-Gelüste sorgt. Doch wir denken, unser Punkt ist klar: Lizenzspiele waren schon früher viel zu oft nicht viel mehr als ein Versuch, unwissende Liebhaber diverser Marken abzuzocken. Heutzutage erbost einen ein Mittelerde: Schatten des Krieges zwar mit Mikrotransaktionen, ist ansonsten aber ein wirklich anständiges Spiel.
Lobenswerte Ausnahmen
Quelle: PC Games
Super Star Wars für das SNES und die beiden Nachfolger sind sauschwer, aber auch echt gut.
Doch nach so viel Kritik auch mal lobende Worte: Natürlich gab und gibt es auch positive Beispiele; Publisher und Entwickler, welche die ihnen anvertrauten Marken mit Respekt behandeln und versuchen, wirklich das bestmögliche Endprodukt abzuliefern. In den Frühzeiten des Mediums Videospiele sind hierbei etwa die Super-Star-Wars-Spiele für das SNES zu nennen, brüllend schwere, aber auch verdammt gute Action-Plattformer. Star Wars wurde mit dem Bioware-Rollenspiel Star Wars: Knights of the Old Republic und dem Nachfolger sowie weiteren Titeln wie Jedi Academy ebenfalls Ehre bereitet. Bei uns indiziert, darum in dieser Liste nicht beim Namen genannt, war ein Bond-Shooter für das N64 aus dem Hause des Kult-Entwicklers Rare gar so gut, dass er Ego-Shooter für Konsolen nachhaltig prägte.
Quelle: PC Games
Spider-Man 2 erweiterte die Handlung der Filmvorlage, hatte eine toll gestaltete Welt zu bieten und überzeugte vor allem durch das geniale Gefühl beim Schwingen zwischen Häuserschluchten.
Nicht unerwähnt lassen wollen wir auch Spider-Man 2 für PC, PS2, Gamecube und Co., welches rechtzeitig zum Start des Sam-Raimi-Films im Handel stand und dennoch kein billig zusammengeschusterter Lizenzmüll war. Aufgrund der überzeugend gestalteten, frei erkundbaren Spielwelt Manhattan, einiger sehr kreativer Ideen, einer Handlung, die über jene des Films hinausging und vor allem der ungemein befriedigenden Schwingmechanik des Titelhelden gilt das Abenteuer trotz einiger Alterserscheinungen bis heute als eines der besten Comic- und Lizenzspiele überhaupt.
Quelle: PC Games
The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay und der Quasi-Nachfolger Assault on Dark Athena sind nach allgemeiner Meinung besser gelungen als die Filmvorlage,
Ebenso überzeugte der düstere Shooter The Chronicles of Riddick - und ist somit einer der Fälle, wo die Versoftung qualitativ deutlich hochwertiger ist als die Vorlage. In jüngeren Jahren war vor allem die Arkham-Reihe rund um Batman unter der Schirmherrschaft des Studios Rocksteady ein Garant für herausragende Lizenzware, doch auch die DC-Kampfspiele Injustice: Gods Among Us und Injustice 2 oder die diversen Telltale- und Lego-Ableger zu diversen Marken zeigen, wie es richtig gemacht wird.
Es muss nicht immer Beschiss sein
Und auch ganz aktuelle, positive Beispiele existieren Lootboxen und Mikrotransaktionen zum Trotz: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe setzte an den erfolgreichen RPG-Vorgänger an und schaffte es, genauso gut zu bleiben und ohne nervige In-Game-Einkäufe auszukommen. Dragon Ball FighterZ setzt wie die meisten Kampfspiele auf DLC-Fighter, entpuppte sich ansonsten aber als ordentliches, faires Paket. Man sieht also: Nur, weil viele es falsch machen, darf man Lizenzspiele nicht per se verdammen - damals wie heute.
Und es bleibt immer noch die Hoffnung bestehen, dass die Publisher aus ihren Fehlern lernen. Gucken wir noch einmal zurück in die Vergangenheit, darauf, wie lieblos hier mit den Marken umgegangen wurde. Es ist kein Wunder, dass es heutzutage kaum noch Spiele zu aktuellen Kinoblockbustern gibt. Ihr Ruf war angesichts einiger besonders mieser Vertreter irgendwann einfach so schlecht, dass sogar die Aussicht auf schnell verdiente Kohle es nicht mehr wert war, dafür den guten Namen zu riskieren - sowohl der Lizenz als auch des Publishers beziehungsweise des Entwicklerstudios, welche sich dafür hergaben.
Absolut lieblos hingerotzte Massenware ist - zumindest abseits des Mobile-Marktes - eine absolute Ausnahme und wenn, dann auf eher kleine Titel beschränkt, die von Haus aus nicht den größten Appeal haben und deswegen nicht allzu viel Schaden anrichten können. Wir schauen in deine Richtung, Garfield Kart!
Aus Fehlern lernen
Quelle: PC Games
Die DC-Schlachtplatte Injustice 2 überzeugt wie schon der Vorgänger durch knackige Kämpfe und eine ansprechende Handlung.
Somit bleibt die Hoffnung bestehen, dass die Spielehersteller und Lizenzinhaber dieser Welt auch aus dieser Phase der Ingame-Käufe irgendwann ihre richtigen Schlüsse ziehen werden und wir irgendwann vielleicht so weit sind, dass auf bekannten Marken basierende Titel generell gleichzeitig gut sind und nicht versuchen, einen über den Tisch zu ziehen. Wer weiß, vielleicht ist dieser Lernprozess ja sogar schneller abgeschlossen, als wir es vermuten: Wenn Star Wars: Battlefront 2 und Harry Potter: Hogwarts Mystery eines gezeigt haben, dann dass man es eben doch sehr schnell zu weit treiben kann. Ja, beide Titel machten, beziehungsweise machen gutes Geld. Auf längere Sicht wird man aber vielleicht merken, dass der Schaden, den sie angerichtet haben, noch größer war als der finanzielle Nutzen. Und spätestens dann dürfte das Umdenken seinen Anfang nehmen.

Bei FUT wiederum ist es was ganz anderes, da wird eine Fußballsim gemacht, die beliebt ist, und dann denken die sich bei EA, dass man mit einer Art Sammelkartenmodus noch mehr Geld verdienen kann, u.a. auch weil es GANZ sicher nicht akzeptiert werden würde, wenn im normalen Spiel Dinge eingebaut würden, für die man zahlen muss oder wo man nur gegen Entgelt Vorteile hat. Bei PES gibt es ja auch so was wie FUT, nur ohne Originallizenzen. Aber bei Fifa ist es nicht so, dass EA sagt "wir holen uns eine Lizenz und überlegen dann, wie wir da möglichst viel Geld rausholen", sondern die würden den Modus das auch ohne Lizenz so machen ;) der Kern des Produktes ist die Fußballsim, und FUT ist IMHO selbst für EA unerwartet gut angekommen.
Hier wird also auch die Zugkraft einer Lizenz verwendet um bestimmte Käuferschichten auszubeuten. Wie du schon gesagt hast wird FUT nur von einem Teil der Fifa Käufer gespielt. Die Frage ist, welcher ist das denn? Sind das erwachsene Spieler die ihre Panini Bild Zeiten lange hinter sich gelassen haben oder zielt FUT vielleicht doch eher auf die Minderjährigen und Jugendlichen ab? Ich würde sagen Zweiteres und ich fände es extrem Interessant wieviel % der FUT einnahmen durch Kinder und Jugendliche gemacht werden.
Ob die Marke "Star Wars" durch das Spiel wirklich Schaden genommen hat glaube ich tatsächlich nicht.
Bei zB Fifa oder so kann man ja zudem auch immer noch sagen, dass der Sammelmodus nur ein Zusatzpart des Games ist - man kann völlig ohne FUT dutzende Saisons und Turniere usw. spielen, keine Sau braucht eigentlich FUT, ich verstehe auch nicht, warum das so beliebt ist (wobei ich sicher bin, dass von den Käufern wiederum nur ein sehr kleiner Teil diesen Modus auch regelmäßig spielt, aber einige wenige geben halt ein Höllengeld aus). Bei so was wie dem Harry Potter-Spiel aber ist es ja nicht ein Modus innerhalb des Spiels, um den es geht, sondern das GANZE Spiel ist so aufgebaut, dass eben in Abzock-Verdacht steht. Und im Artikel geht es eben darum, dass solche Games sogar die "Marke" gefährden - bei so was wie Fifa aber wird niemals dieser eine Modus den gesamten Fußball in Verruf bringen... die Fifa sowieso nicht, die ist ja eh schon verhasst ;)
Hier wird also auch die Zugkraft einer Lizenz verwendet um bestimmte Käuferschichten auszubeuten. Wie du schon gesagt hast wird FUT nur von einem Teil der Fifa Käufer gespielt. Die Frage ist, welcher ist das denn? Sind das erwachsene Spieler die ihre Panini Bild Zeiten lange hinter sich gelassen haben oder zielt FUT vielleicht doch eher auf die Minderjährigen und Jugendlichen ab? Ich würde sagen Zweiteres und ich fände es extrem Interessant wieviel % der FUT einnahmen durch Kinder und Jugendliche gemacht werden.
Ob die Marke "Star Wars" durch das Spiel wirklich Schaden genommen hat glaube ich tatsächlich nicht. Genauso wenig wie FUT den Fussball schlecht dastehen lässt. Auf der anderen Seite finde ich es schon etwas bedenklich das über die FIFA Lizenz , Kinder zum Glückspiel animiert werden. Sogar so bedenklich das das zwar nicht dem Fussball, wohl aber der FIFA schaden könnte.
(ich habe gerade nochmal ebay geprüft. Hier werden zig FUT Accounts für bare münze gehandelt - von diesem Aspekt haben die Gegenstände einen Gegenwert in Echtgeld und daher ist "Glückspiel" keine falsche Bezeichnung)
Dem gegenüber steht zb Battelfield mit Mikrotransaktionen, hochpreisigem und indirekt sogar verpflichtendem Season Pass. Gibt natürlich noch mehr Beispiele.
Power Ups war auch besser als das Verkorkste jetzige System im 2 Teil. Da hätte ich doch lieber nen anständigen DLC Pack zusätzlich gekauft, als an dem Hauptspiel des Öfteren Polymorphe Veränderungen, die das Spiel einfach ohne Echte "Wiederspiel Wert" belässt.
Dazu die total Bescheuerten zurücksetzen der Erfolge bez. Manipulationen die eindeutig von den EA / DICE bzw Entwickler Server herrühren
Habe Test diesbezüglich gemacht und neben einer Online Version ( Rang 50 Bug.).. Auch ne Disk Version gekauft Deren gespeicherten Profil bzw
Dateien kommen nicht vom Hauptspiel, sondern werden von deren Servern wieder beim Online gehen auf die Playsi gezogen. Und man hat die Manipulierten Datei mit dem Rang 50 Problem wieder!
Also würde ich nicht von einem Fortschritt sprechen, eher von einem Rückschritt!
Man sollte sich nicht mit deren Servern verbinden ;-) Nur Leider gibt's dann trotzdem keine Trophäen . Es kann mir keiner weiß machen das die das nicht extra machen, und ne Spiele Datei auf deren Servern nicht "Editieren" können. Ein Witz ist das.
Gruß
Bei zB Fifa oder so kann man ja zudem auch immer noch sagen, dass der Sammelmodus nur ein Zusatzpart des Games ist - man kann völlig ohne FUT dutzende Saisons und Turniere usw. spielen, keine Sau braucht eigentlich FUT, ich verstehe auch nicht, warum das so beliebt ist (wobei ich sicher bin, dass von den Käufern wiederum nur ein sehr kleiner Teil diesen Modus auch regelmäßig spielt, aber einige wenige geben halt ein Höllengeld aus). Bei so was wie dem Harry Potter-Spiel aber ist es ja nicht ein Modus innerhalb des Spiels, um den es geht, sondern das GANZE Spiel ist so aufgebaut, dass eben in Abzock-Verdacht steht. Und im Artikel geht es eben darum, dass solche Games sogar die "Marke" gefährden - bei so was wie Fifa aber wird niemals dieser eine Modus den gesamten Fußball in Verruf bringen... die Fifa sowieso nicht, die ist ja eh schon verhasst ;)
Aber es sind so oder so zwei VÖLLIG andere paar Schuhe, ob du einfach nur ein Fußballspiel oder Formel 1-Spiel machst, wo es um eine Simulation geht und du es einfach nur durch die bekannten Sportler "authentisch" machen willlst und dafür dann die Markenrechte nutzen darfst, oder ob du eine Lizenz für ein fiktives Gedankenwerk wie zB HdR oder Star Wars oder Batman usw. holst, auf dessen Basis du entweder eine bereits bestehende Story als Spiel umsetzt oder auch eine KOMPLETT eigene Story machst und die Ideen und Charaktere der jeweiligen Bücher/Film-Welt verwendest. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge, allein schon weil du bei Sport eben genau DEN Sport simulierst, bei Games zu fiktiven Welten aber alle möglichen Genres offenstehen. Das kann man ja sicher leicht nachvollziehen. Und im Artikel geht es halt offenbar um Rechte für "fiktive" Werke, Universen, Charaktere usw., ich wüsste nicht, warum man da noch extra zu Sportlizenzen abgrenzen müsste oder diese noch einbeziehen sollte...
Wenn es jetzt zB ein Stretegiegame wie Total War: Warhammer geben würde, in dem es statt Dunkelelfen, Skargen und Zwergen Spieler von Real Madrid, Bayern München und Paris St-Germain geben würde, dann könnte man darüber vlt. reden. Aber ein Spiel zum Film/Buch ist doch etwas komplett anderes als ein Sportspiel, bei dem man das Recht erwirbt, Orignalnamen zu verwenden.
Natürlich könnte man auch betrachten, wie gut oder schlecht Firmen mit den Rechten an Sport umgehen - da gibt es sicher auch Games, die aus der Lizenz einer bekannten Sport-Liga oder einem Event nur ein mieses Spiel machen. Aber die Herangehensweise ist komplett anders. Bei einem Game zu einer fiktiven Welt geht es um die Athmosphäre, künstelerische Umsetzung der Grafik, Kreativität, Story usw., bei Sport aber geht "nur" um die Simulation von etwas, das es nun mal in Echt auch gibt.