Spiele-Gurken 2017: Die größten Flops des Jahres im Video-Rückblick

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Spiele-Gurken 2017: Die größten Flops des Jahres im Video-Rückblick
Quelle: Big Star Games

Eieiei, da hat das Spiele-Jahr 2017 neben großartigen Hits wie Assassin's Creed: Origins und Hellblade: Senua's Sacrifice absolute Nieten aus dem Hut gezogen. Die wollen wir euch in all ihrer Scheußlichkeit natürlich auch nicht vorenthalten und haben deshalb die zehn absoluten Lowlights des Spiele-Jahres für euch zusammengefasst! Ein Video mit wunderschönen Spielszenen aus diesen Bruchlandungen ist auch dabei, um es anschaulicher zu machen!

Das Spiele-Jahr 2017 hatte einige großartige Glanzlichter! Aber leider waren auch ein paar absolute Totalausfälle dabei, die es nicht mal mit Ach und Krach geschafft haben, uns auch nur ein bisschen Freude zu entlocken. Hier sind also unsere Spiele-Gurken aus dem Jahr 2017 im Rückblick.

Troll and I

Troll and I hätte so ein spannendes Action-Adventure werden können. Eine Geschichte über die Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und einem - nun ja - Troll, warum nicht! Hätten die Entwickler von Spiral House nicht komplett die Sache mit der Freundschaft verkackt. Die ist nämlich anscheinend unsichtbar. Dazu kommt die furchtbar veraltete Grafik, langweiliges Gameplay, eine katastrophale Steuerung, schlechte Kämpfe und schon habt ihr den Salat. Auf diese Freundschafts-Story können wir getrost verzichten. Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: Maximum Games Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Reservoir Dogs: Bloody Days

Big Star Games hat es in diesem Jahr geschafft eine Geschichte des genialen Quentin Tarantino so dermaßen zu verhunzen, dass wir nicht genau wissen, wo wir anfangen sollen. Reservoir Dogs: Bloody Days spielt absolut fernab der grandiosen Filmvorlage und wer wenigstens Hoffnung bezüglich der Optik hatte: Sorry, not gonna happen! Statt intensivem Noire-Thema bekommt ihr eine augenkrebserregende Regenbogen-Welt. Wenn Tarantino tot wäre, würde er im Grab rotieren. Greift lieber zu Hotline Miami, wenn ihr eine Hommage an Tarantino spielen wollt, das ist nicht mal ansatzweise so traurig anzusehen. Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: Big Star Games Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Syberia 3

Alle guten Dinge sind drei? Naja, Ausnahmen bestätigen die Regel. Und Syberia 3 ist so eine Ausnahme. 13 ganze Jahre nach dem letzten Teil mussten die Entwickler Microids unbedingt noch einen dritten Teil auf die eigentlich schon abgeschlossene Geschichte drauf packen. Das Point&Click-Adventure glänzt durch veraltete Grafik, unzählige Bugs, Game Ending Bugs und Freezeframes und ein Gameplay, das sogar Kleinkinder nicht überfordern würde. Im Jahr 2017 sollte man auch eigentlich meinen, die Entwickler hätten es mal raus, Zwischensequenzen zu schaffen. Leider sehen die in Syberia 3 eher so aus, als würden sie auf einer altersschwachen PS1 laufen. Gekürt wird das Ganze von einer kleinen Prise Rassismus und fertig ist der Bitte-lasst-es-doch-einfach-Shake. Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: Microids Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Deformers

Erinnert ihr euch noch an Deformers? Nein?! Kein Wunder. Das Online-Partyspiel ist auf der Gurken-Liste schön weit oben. Eigentlich ist die Idee cool: Ein Blob als Spielfigur, eine Arena, viel zum Kaputtmachen und ein paar Gegner. Aber ohne Gegner, kein Spiel. Damit konnte Deformers leider absolut nicht dienen, wir mussten teilweise 45 Minuten auf andere Mitspieler warten. Wenn es dann endlich soweit war, dass gespielt werden konnte, gab es Server-Probleme. Alles in allem: Ein Tritt in die Blob-Teile. Und um die Wut noch ein bisschen anzuschüren: Mikrotransaktionen gabs auch! Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: PC Games Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Valkyria Revolution

Die absolute Langeweile alias Valkyria Revolution. Was Valkyria Chronicles wirklich alles richtig gemacht hat, versemmelt Revolution absolut. Die unnötigen Dialoge und langweilige Map sind nur die geringsten Übel in dieser Katastrophe von Spiel. Optisch komm Valkyria Revolution nicht einmal ansatzweise an Chronicles heran und die furchtbaren Kämpfe, bei denen sich Gegner nicht einmal wehren, setzen diesem Milchshake des Grauens noch die verschimmelte Kirsche auf. In einem Spiel, das auf taktische Kämpfe setzt, funktionieren die Vorgaben nur seltenst. Aber was solls, die Taktik ist sowieso irgendwie im Entwicklungsprozess abhanden gekommen. Finger weg! Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: SEGA Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Drawn to Death

In diesem Jahr hatten wir das Vergnügen, den Heiligen Gral der pubertierenden Nachsitzkönige in Empfang zu nehmen: Drawn to Death. Der Online-Shooter hat ein cooles Design, alles sieht aus wie in ein Schulheft gekritzelt. Aber das Spiel musste sich auch mit massiven Lags, Kameraproblemen und Rucklern auseinandersetzen. Die fingerverknotende Steuerung und das unausgeglichene Balancing machten die Kämpfe nicht weniger frustrierend und die Kirsche auf dem riesigen Eisbecher des Wahnsinns bildeten der derbe Humor, der viel zu oft komplett aus unserer Umlaufbahn schoss und die dummen und unnötigen Kommentare von NPCs im Spiel. Ebenso gut könnte Drawn to Death ein Mobbing-Simulator sein und wer will schon gerne von einem Spiel beleidigt werden? Drawn to Death-Charaktere im Artwork Quelle: The Bartlet Jones Supernatural Detective Agency / Youtube Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Sonic Forces

Warum muss etwas Gutes eigentlich immer so ausgeschlachtet werden? Das kann nicht besser werden! Ein tolles Beispiel ist Sonic Forces. Zwar könnt ihr zwischen mehreren Charakteren switchen und sogar euren eigenen erstellen, aber das wird mit der Zeit verwirrend. Immer wieder hin und her zu springen und sich auf die verschiedenen Fähigkeiten einzustellen nervt. Außerdem ist die Steuerung furchtbar schwammig und das hilft nicht unbedingt bei der seltsamen Levelarchitektur. Trotz künstlicher Verzögerungen ist Sonic Forces auch viel zu kurz, viel zu leicht und ist einfach nicht die erhoffte Nostalgie-Bombe. Schade. Sonic Forces: Rasante Plattform-Action auf der Gamescom angespielt (5) Quelle: SEGA Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Micro Machines: World Series

Rennspiele machen Spaß, keine Frage. Aber nicht, wenn sie ein Totalsausfall sind. Micro Machines: World Series hat sich wortwörtlich selbst gegen die Wand gefahren. Das Spiel hat mit massiven Serverproblemen zu kämpfen und leidet unter vielen Bugs und nervigen Abstürzen. Für Einzelspieler ist es einen Kauf schon mal gar nicht wert, aber auch der Multiplayer-Modus gewinnt keinen Preis. Es gibt keine richtigen Rennen und auch wenn, Mitspieler sind leider nicht vorhanden. Wer die alten Teile mochte, sollte einen großen Bogen um World Series machen. Lasst euch lieber den Magen auspumpen, das macht wahrscheinlich mehr Spaß! Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: PC Games Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

Flatout 4: Total Insanity

Ein absoluter Totalschaden ist Flatout 4: Total Insanity. Total wahnsinnig ist auch der absurd hohe Preis des Spiels für die gebotenen Features. 27 Fahrzeuge, 20 Rennen und gerade einmal zehn Spielmodi sind schon ein wenig mau, wenn man bedenkt, dass andere Rennspiele da viel mehr bieten. Alles andere ist in Flatout 4 leider auch nicht wirklich der Hit. Die verbuggte Physik lässt einen bei den Rennen verzweifeln, die kaum vorhandene Gegner-KI bringt einen zum Gähnen und das halbgare Schadensmodell ist einfach nur traurig. Setzt euch lieber in euer eigenes Auto und ertragt einen Stau. Das ist witziger als Flatout 4. Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: PC Games Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

The Deer God

Wenn man ein Spiel spielt, ist Motivation schon eines der wichtigsten Dinge. Man braucht ja auch einen Grund, das Spiel spielen zu wollen! Tja, den hat The Deer God leider nicht. Das Adventure hat nicht wirklich ein Ziel und es kommt auch keine große Lust auf, herauszufinden, was weiter passieren wird. Das Spiel ist zwar ganz hübsch mit seiner Pixeloptik, aber furchtbar eintönig und technisch unterentwickelt. Es gibt kein spielerisches und erzählerisches Gerüst und wenn man doch mal an sowas wie Handlung gerät, wiederholt diese sich so lange, bis man einfach keinen Bock mehr hat. Nein, da können wir unsere Zeit besser nutzen! Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick Quelle: Playstation Blog Spiele-Gurken 2017: Die größten Klo-Griffe des Jahres im Rückblick

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    • Kommentare (43)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Orzhov Mitglied
        Zitat von stevem
        Also:

        Warhammer 40,000: Dawn of War 3

        -Einfach ein schlechter Witz, alles was DoW1 und 2 so toll gemacht hat wurde aus DoW3 gestrichen,
        -Terminatoren kann man nur als Elite Einheiten anfordern, bzw es gibt keine "standard" Terminatoren Einheiten (wie in DOW1)
        -Es gibt im Armypainter keine Möglichkeit Körperteile einzeln einzufärben zb Linke Körperseite rot, Rechte Körperseite blau
        -Einheitenlimit kann man nicht erhöhen (ist dauerhaft auf 250)
        -Kaum Upgrades für Einheiten
        -sehr geringe Auswahl an Einheiten; es fehlen verschiedene Cybottypen (man hat nur einen anderen Cybot als Elite Einheit zur verfügung), Flugeinheiten, Avatar, Land Raider, Squiggoth, usw.
        -Nur 3 Spielbare Rassen (Eldar, Space Marines, Orks)
        -Onlinezwang (es ist zwar möglich Offline gegen die KI zu spielen aber alle anderen Features, so wie auch die Kampagne sind deaktiviert)
        -schlecht inszeniert Videosequenzen
        - Imperial Knight viel zu schwach, ist viel zu schnell kaputt, dafür das es sich hierbei um die stärkste Einheit handelt, hält dieser kaum etwas aus
        -lächerliches Größenverhältnis: Gabriel Angelos ist gute 3 Meter groß
        -kein Last Stand Modus
        -keine deutsche Sprachausgabe
        -langweillige Kampagne
        -das Elite Levelsystem ist auch nicht wirklich motivierend, da man kaum brauchbares sondern eher nur neue Skin für die Elite Einheit, Farben für den Armypainter, Schädel (Ingame Währung) und ein paar passive Elite Bonis (die eher nutzlos sind) freischaltet.
        -total dumme KI, eigene Einheiten lassen sich ohne Wiederstand vom Feind niederschießen
        -nervige Bugs; bekomme oft nach einen Multiplayer Spiel keine Erfahrungspunkte, oder auch wenn man eine Multiplayer Partie abspeichert und später neu lädt bekommt man keine Erfahrungspunkte mehr

        Von den Entwicklern groß angekündigten Massenschlachten merkt man nichts, die Armeegröße ist eher mit einer erweiterten Version von DOW2 (aber nicht wie DOW1) zu vergleichen, meist hat man nur eine Hand voll Einheiten auf dem Schlachtfeld die oft schon ausreichen, aber auch wenn man das Einheitenlimit voll nützt hat man am Ende viel weniger Einheiten auf dem Schlachtfeld als zb in DOW1 oder wie es die Entwickler eben groß versprochen haben, das Gefühl von Massenschlachten hat man nicht und kommt in DOW3 auch nicht wirklich auf.

        Ich habe es schon befürchtet das für die neuen tollen großen Einheiten Imperial Knight , andere Einheiten wie Avatar, Land Raider und Squiggoth weichen mussten, habe mich schon darauf gefreut das man nun eine größere Auswahl an Einheiten hat, was leider nicht der Fall ist, hoffe das mit DLC´s oder Addons noch weitere Einheiten dazu kommen werden.

        Das Elite Einheitensystem finde ich auch nicht besonders gut, den in den bisherigen DOW Spielen konnte man alle Helden + Einheiten nutzen und in DOW3 geht dies nun nicht mehr, den nun sind alle Helden Elite Einheiten und da man nur 3 Helden auswählen kann muss man sich entscheiden welche Helden man mit in die Schlacht nimmt, dies veringert nochmals die Auswahl der Einheiten, auch das Levelsystem der Elite Einheiten finde ich alles andere als motivierend, den man schaltet eher nutzlose sachen wie neue Skins für Elite Einheiten, Schädel (Ingame Währung), Farben für den Armypainter und ein paar eher unbrauchbare passive Bonis für die Elite Einheiten frei, man hätte dieses System auch anders machen können, zb.: das man JEDE Einheit bis Stufe 10 hochleveln kann und man dann für jede Einheit neue Skins usw. freischaltet und erst auf Stufe 10 erreichen die EInheiten einen Elite Status, aber was das wichtigste ist, man hätte alle Einheiten zur verfügung.

        Warhammer 40,000: Sanctus Reach

        -langweillige Kampagne (man erobert nur Gebiete auf einer kleinen, detaillosen, und lieblos gestaltene Weltkarte, die an das Brettspiel Risiko erinnert)
        -nervige Musik (es gibt nur einen Soundtrack der sich ständig wiederholt)
        -kein Skillsystem
        -Kampagne nur mit Space Wolves spielbar
        -nur Orks und Space Wolves als spielbare Rasse (Orks kann man nur in den Einzelschlachten spielen)
        -keine Invidualisierungsmöglichkeiten (zb selber bemalen der Figuren)
        -Einheiten kann man nicht selber ausrüsten
        -lieblos gestaltenes Menü
        -kein Armeebuildingsystem (man kann nur am Anfang einer Mission, zwischen ein paar Einheiten auswählen, welche man für den Kampf verwenden möchte)
        -kein wirklicher Bezug zu den Einheiten (da man nur am Anfang zwischen verschiedene Einheiten, seine Truppen für den Kampf zusammenstellt, baut man auch keinen wirklichen Bezug zu seine Einheiten auf)
        -kein manuelles Speichern oder Schnellspeichern möglich
        -schlechtes Balancing (Flammenwerfer sind total OP, Ork Boyz (einfache Orks Nahkämpfer) machen bei Terminatoren 74+ Schaden)

        Warhammer 40,000 : Eternal Crusade

        Aus einem angepriesenem MMO mit Openworld ist ein Lobby Shooter geworden. Ich hatte ursprünglich auf ein Warhammer 40K Online Spiel in dem man wie in jedem guten MMO seine Charaktere entwickelt/levelt und nach und nach ausbaut, gehoft. Es kommt nicht ein Hauch von MMO im Spiel rüber.

        Dann wurde das Spiel als Vollpreisspiel verkauft obwohl es als F2P angekündigt wurde und wurde später dann doch auf F2P umgestellt, Leute die dafür also wie ich, Geld gezahlt haben wurden total verarscht.

        -fehlende versprochene Features (MMO, mehr als 1000 Spieler auf einem Schlachtfehld, Gebietseroberungen, Helden, usw. ...(mehr darüber findet ihr weiter unten bei den Links)
        -Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig und sehr ungenau bzw schwammig.
        -Das Gameplay ist sehr hecktisch und endet oft im Chaos.
        -Kein Charaktereditor wie in Warhammer 40K Space Marines
        -Nur 4 Völker (Space Marines, Chaos, Orks und Eldar)
        -Nur mit einer Klasse kann man strategische wichtige Punkte erobern
        -Ingame Shop (die Waffen die man im Shop kaufen kann sind etwas besser als die Standard Waffen; ich habe mir den Protektorgarde-Bolter (den mit dem Trommelmagazin und Zielfernrohr) gekauft und diese Waffe hat statt 30/150, 60/300 Schuss und dank dem Zielfernrohr kann man auch besser auf größere Distanz treffen, auch die anderen RTC Waffen haben leichte verbesserungen zb -50% Streuung bei Bewegung, bessere Rückstoss usw.)
        -Rogue Trader Points die man mit echten Geld kaufen kann
        -das Aussehen kann man nur mit Rogue Trader Points (die man nur mit echten Geld kaufen kann) verändern
        -Typisches F2P Gameplay
        -lange Wartezeiten (es dauert ewig bis man mal ein Spiel beitritt oder man muss lange warten bis genügend Spieler gefunden wurden)
        -lange Ladezeiten
        -Game Crashing (das Spiel stürtzt sehr oft ab oder hängt sich oft auf)
        -schlechter PVE Modus (... der sich kaum lohnt da man maximal nur 1000 Punkte bekommt)
        -Unbalanced (zb Eldar zu OP)
        -die Pre-Order Waffen sind ein schlechter Scherz und sehen noch dazu total anders als auf den Bild aus
        -kein MMO Spiel (eher ein Casual-Shooter wie Battlefield nur viel schlechter)
        -schlechtes Nahkampfsystem
        -schlechter Soundeffekt (immer noch hat das Spiel störende Soundeffekte, zb wenn Spieler die weit weg sind sich beschießen hört sich das an als ob die gleich neben einem stehen und kämpfen)
        -schlechtes Fahrzeug-Steuerung und Verhalten (ein Predator Panzer schießt mit der Kanone wie ein MG Geschütz und macht dabei bei feindliche Fahrzeuge kaum Schaden, da hätten die Entwickler mal besser einen Blick auf DOW werfen sollen wie ein Predator Panzer wirklich funktioniert, noch dazu steuern sich die Fahrzeuge total ungenau und bei jeden kleinsten Stein überschlägt sich fast das Fahrzeug)

        Man O' War: Corsair

        Aus dem Spiel hätte man so ein tolles, großartiges Spiel machen können, den die Idee ein Schiffskapitän im Warhammer Universum zu spielen ist genial, leider ist die Umsetzung alles andere als genial geworden, das Spiel wirkt an allen Ecken und Kanten unausgereift und viele Features die man in so einen Spiel erwartet fehlen gänzlich.

        Ich habe eher ein Spiel wie Mount and Blade bzw Blood and Gold: Caribbean nur im Warhammer Fantasy Universum erwartet, gut zugegeben Blood and Gold: Caribbean ist zwar auch nicht das Gelbe vom EI aber es bietet wesendlich mehr als Man O' War: Corsair.

        -schlechts Kampfsystem
        -schlechte Charakter- und Kampfsteuerung
        -schlechte Charakteranimationen
        -sehr kleine Auswahl an Schiffe (es gibt nur 8 Schiffe)
        -sehr wenige Waffen und Rüstungen
        -keine Freie Kamerasicht um zb das eigene Schiff zu betrachten
        -schlechtes Skillsystem falls man das so nennen kann
        -keine Klassenauswahl
        -schlechter Charaktereditor (man kann nur zwischen männlichen und weiblichen Charakter wählen)
        -nur Menschliche und Nurgle/Chaos Rassen spielbar (in der Kampagne)
        -langweilliges Gameplay, die meiste Zeit reist man mit der "Zeitvorspul" Funktion von A nach B da die Seefahrten total langweillig sind
        -keine Landgefechte
        -kein Basisbau oder ähnliches
        -manche Schiffe sehen total hässlich aus (zb eckige schwimmende Bauklötze)
        -Greif kann man nicht selber steuern
        -schlechtes Flottensystem (man muss Ruf zu anderen Kapitänen aufbauen damit man eine Flotte erstellen kann, die Schiffe die man selber gekauft und im Werft vergammeln kann man nicht in seine Flotte hinzufügen und einen eigenen Kapitän bestimmen)
        -kaum Invidualisierungsmöglichkeiten (Schiffe kann man nur einen Namen geben)

        So, hoffe das reicht dir, nicht das dann wieder Jemand behauptet ich würde meine Wahl nicht begründen ;D
        Ja ich sehe da durchaus so einiges an Punkten die mich zu einem Refund veranlassen, oder von einem Kauf abhalten würden.
      • Von Orzhov Mitglied
        Zitat von stevem
        Also:

        Warhammer 40,000: Dawn of War 3

        -Einfach ein schlechter Witz, alles was DoW1 und 2 so toll gemacht hat wurde aus DoW3 gestrichen,
        -Terminatoren kann man nur als Elite Einheiten anfordern, bzw es gibt keine "standard" Terminatoren Einheiten (wie in DOW1)
        -Es gibt im Armypainter keine Möglichkeit Körperteile einzeln einzufärben zb Linke Körperseite rot, Rechte Körperseite blau
        -Einheitenlimit kann man nicht erhöhen (ist dauerhaft auf 250)
        -Kaum Upgrades für Einheiten
        -sehr geringe Auswahl an Einheiten; es fehlen verschiedene Cybottypen (man hat nur einen anderen Cybot als Elite Einheit zur verfügung), Flugeinheiten, Avatar, Land Raider, Squiggoth, usw.
        -Nur 3 Spielbare Rassen (Eldar, Space Marines, Orks)
        -Onlinezwang (es ist zwar möglich Offline gegen die KI zu spielen aber alle anderen Features, so wie auch die Kampagne sind deaktiviert)
        -schlecht inszeniert Videosequenzen
        - Imperial Knight viel zu schwach, ist viel zu schnell kaputt, dafür das es sich hierbei um die stärkste Einheit handelt, hält dieser kaum etwas aus
        -lächerliches Größenverhältnis: Gabriel Angelos ist gute 3 Meter groß
        -kein Last Stand Modus
        -keine deutsche Sprachausgabe
        -langweillige Kampagne
        -das Elite Levelsystem ist auch nicht wirklich motivierend, da man kaum brauchbares sondern eher nur neue Skin für die Elite Einheit, Farben für den Armypainter, Schädel (Ingame Währung) und ein paar passive Elite Bonis (die eher nutzlos sind) freischaltet.
        -total dumme KI, eigene Einheiten lassen sich ohne Wiederstand vom Feind niederschießen
        -nervige Bugs; bekomme oft nach einen Multiplayer Spiel keine Erfahrungspunkte, oder auch wenn man eine Multiplayer Partie abspeichert und später neu lädt bekommt man keine Erfahrungspunkte mehr

        Von den Entwicklern groß angekündigten Massenschlachten merkt man nichts, die Armeegröße ist eher mit einer erweiterten Version von DOW2 (aber nicht wie DOW1) zu vergleichen, meist hat man nur eine Hand voll Einheiten auf dem Schlachtfeld die oft schon ausreichen, aber auch wenn man das Einheitenlimit voll nützt hat man am Ende viel weniger Einheiten auf dem Schlachtfeld als zb in DOW1 oder wie es die Entwickler eben groß versprochen haben, das Gefühl von Massenschlachten hat man nicht und kommt in DOW3 auch nicht wirklich auf.

        Ich habe es schon befürchtet das für die neuen tollen großen Einheiten Imperial Knight , andere Einheiten wie Avatar, Land Raider und Squiggoth weichen mussten, habe mich schon darauf gefreut das man nun eine größere Auswahl an Einheiten hat, was leider nicht der Fall ist, hoffe das mit DLC´s oder Addons noch weitere Einheiten dazu kommen werden.

        Das Elite Einheitensystem finde ich auch nicht besonders gut, den in den bisherigen DOW Spielen konnte man alle Helden + Einheiten nutzen und in DOW3 geht dies nun nicht mehr, den nun sind alle Helden Elite Einheiten und da man nur 3 Helden auswählen kann muss man sich entscheiden welche Helden man mit in die Schlacht nimmt, dies veringert nochmals die Auswahl der Einheiten, auch das Levelsystem der Elite Einheiten finde ich alles andere als motivierend, den man schaltet eher nutzlose sachen wie neue Skins für Elite Einheiten, Schädel (Ingame Währung), Farben für den Armypainter und ein paar eher unbrauchbare passive Bonis für die Elite Einheiten frei, man hätte dieses System auch anders machen können, zb.: das man JEDE Einheit bis Stufe 10 hochleveln kann und man dann für jede Einheit neue Skins usw. freischaltet und erst auf Stufe 10 erreichen die EInheiten einen Elite Status, aber was das wichtigste ist, man hätte alle Einheiten zur verfügung.

        Warhammer 40,000: Sanctus Reach

        -langweillige Kampagne (man erobert nur Gebiete auf einer kleinen, detaillosen, und lieblos gestaltene Weltkarte, die an das Brettspiel Risiko erinnert)
        -nervige Musik (es gibt nur einen Soundtrack der sich ständig wiederholt)
        -kein Skillsystem
        -Kampagne nur mit Space Wolves spielbar
        -nur Orks und Space Wolves als spielbare Rasse (Orks kann man nur in den Einzelschlachten spielen)
        -keine Invidualisierungsmöglichkeiten (zb selber bemalen der Figuren)
        -Einheiten kann man nicht selber ausrüsten
        -lieblos gestaltenes Menü
        -kein Armeebuildingsystem (man kann nur am Anfang einer Mission, zwischen ein paar Einheiten auswählen, welche man für den Kampf verwenden möchte)
        -kein wirklicher Bezug zu den Einheiten (da man nur am Anfang zwischen verschiedene Einheiten, seine Truppen für den Kampf zusammenstellt, baut man auch keinen wirklichen Bezug zu seine Einheiten auf)
        -kein manuelles Speichern oder Schnellspeichern möglich
        -schlechtes Balancing (Flammenwerfer sind total OP, Ork Boyz (einfache Orks Nahkämpfer) machen bei Terminatoren 74+ Schaden)

        Warhammer 40,000 : Eternal Crusade

        Aus einem angepriesenem MMO mit Openworld ist ein Lobby Shooter geworden. Ich hatte ursprünglich auf ein Warhammer 40K Online Spiel in dem man wie in jedem guten MMO seine Charaktere entwickelt/levelt und nach und nach ausbaut, gehoft. Es kommt nicht ein Hauch von MMO im Spiel rüber.

        Dann wurde das Spiel als Vollpreisspiel verkauft obwohl es als F2P angekündigt wurde und wurde später dann doch auf F2P umgestellt, Leute die dafür also wie ich, Geld gezahlt haben wurden total verarscht.

        -fehlende versprochene Features (MMO, mehr als 1000 Spieler auf einem Schlachtfehld, Gebietseroberungen, Helden, usw. ...(mehr darüber findet ihr weiter unten bei den Links)
        -Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig und sehr ungenau bzw schwammig.
        -Das Gameplay ist sehr hecktisch und endet oft im Chaos.
        -Kein Charaktereditor wie in Warhammer 40K Space Marines
        -Nur 4 Völker (Space Marines, Chaos, Orks und Eldar)
        -Nur mit einer Klasse kann man strategische wichtige Punkte erobern
        -Ingame Shop (die Waffen die man im Shop kaufen kann sind etwas besser als die Standard Waffen; ich habe mir den Protektorgarde-Bolter (den mit dem Trommelmagazin und Zielfernrohr) gekauft und diese Waffe hat statt 30/150, 60/300 Schuss und dank dem Zielfernrohr kann man auch besser auf größere Distanz treffen, auch die anderen RTC Waffen haben leichte verbesserungen zb -50% Streuung bei Bewegung, bessere Rückstoss usw.)
        -Rogue Trader Points die man mit echten Geld kaufen kann
        -das Aussehen kann man nur mit Rogue Trader Points (die man nur mit echten Geld kaufen kann) verändern
        -Typisches F2P Gameplay
        -lange Wartezeiten (es dauert ewig bis man mal ein Spiel beitritt oder man muss lange warten bis genügend Spieler gefunden wurden)
        -lange Ladezeiten
        -Game Crashing (das Spiel stürtzt sehr oft ab oder hängt sich oft auf)
        -schlechter PVE Modus (... der sich kaum lohnt da man maximal nur 1000 Punkte bekommt)
        -Unbalanced (zb Eldar zu OP)
        -die Pre-Order Waffen sind ein schlechter Scherz und sehen noch dazu total anders als auf den Bild aus
        -kein MMO Spiel (eher ein Casual-Shooter wie Battlefield nur viel schlechter)
        -schlechtes Nahkampfsystem
        -schlechter Soundeffekt (immer noch hat das Spiel störende Soundeffekte, zb wenn Spieler die weit weg sind sich beschießen hört sich das an als ob die gleich neben einem stehen und kämpfen)
        -schlechtes Fahrzeug-Steuerung und Verhalten (ein Predator Panzer schießt mit der Kanone wie ein MG Geschütz und macht dabei bei feindliche Fahrzeuge kaum Schaden, da hätten die Entwickler mal besser einen Blick auf DOW werfen sollen wie ein Predator Panzer wirklich funktioniert, noch dazu steuern sich die Fahrzeuge total ungenau und bei jeden kleinsten Stein überschlägt sich fast das Fahrzeug)

        Man O' War: Corsair

        Aus dem Spiel hätte man so ein tolles, großartiges Spiel machen können, den die Idee ein Schiffskapitän im Warhammer Universum zu spielen ist genial, leider ist die Umsetzung alles andere als genial geworden, das Spiel wirkt an allen Ecken und Kanten unausgereift und viele Features die man in so einen Spiel erwartet fehlen gänzlich.

        Ich habe eher ein Spiel wie Mount and Blade bzw Blood and Gold: Caribbean nur im Warhammer Fantasy Universum erwartet, gut zugegeben Blood and Gold: Caribbean ist zwar auch nicht das Gelbe vom EI aber es bietet wesendlich mehr als Man O' War: Corsair.

        -schlechts Kampfsystem
        -schlechte Charakter- und Kampfsteuerung
        -schlechte Charakteranimationen
        -sehr kleine Auswahl an Schiffe (es gibt nur 8 Schiffe)
        -sehr wenige Waffen und Rüstungen
        -keine Freie Kamerasicht um zb das eigene Schiff zu betrachten
        -schlechtes Skillsystem falls man das so nennen kann
        -keine Klassenauswahl
        -schlechter Charaktereditor (man kann nur zwischen männlichen und weiblichen Charakter wählen)
        -nur Menschliche und Nurgle/Chaos Rassen spielbar (in der Kampagne)
        -langweilliges Gameplay, die meiste Zeit reist man mit der "Zeitvorspul" Funktion von A nach B da die Seefahrten total langweillig sind
        -keine Landgefechte
        -kein Basisbau oder ähnliches
        -manche Schiffe sehen total hässlich aus (zb eckige schwimmende Bauklötze)
        -Greif kann man nicht selber steuern
        -schlechtes Flottensystem (man muss Ruf zu anderen Kapitänen aufbauen damit man eine Flotte erstellen kann, die Schiffe die man selber gekauft und im Werft vergammeln kann man nicht in seine Flotte hinzufügen und einen eigenen Kapitän bestimmen)
        -kaum Invidualisierungsmöglichkeiten (Schiffe kann man nur einen Namen geben)

        So, hoffe das reicht dir, nicht das dann wieder Jemand behauptet ich würde meine Wahl nicht begründen ;D
        Ja ich sehe da durchaus so einiges an Punkten die mich zu einem Refund veranlassen, oder von einem Kauf abhalten würden.
      • Von stevem Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von Orzhov
        Was fandest du eigentlich an den ganzen Warhammer 40k spielen schlecht? Ich habe sie nicht gespielt, aber zumindest Dawn of War 3 hat doch einen recht soliden Eindruck gemacht bei den Tests.
        Also:

        Warhammer 40,000: Dawn of War 3

        -Einfach ein schlechter Witz, alles was DoW1 und 2 so toll gemacht hat wurde aus DoW3 gestrichen,
        -Terminatoren kann man nur als Elite Einheiten anfordern, bzw es gibt keine "standard" Terminatoren Einheiten (wie in DOW1)
        -Es gibt im Armypainter keine Möglichkeit Körperteile einzeln einzufärben zb Linke Körperseite rot, Rechte Körperseite blau
        -Einheitenlimit kann man nicht erhöhen (ist dauerhaft auf 250)
        -Kaum Upgrades für Einheiten
        -sehr geringe Auswahl an Einheiten; es fehlen verschiedene Cybottypen (man hat nur einen anderen Cybot als Elite Einheit zur verfügung), Flugeinheiten, Avatar, Land Raider, Squiggoth, usw.
        -Nur 3 Spielbare Rassen (Eldar, Space Marines, Orks)
        -Onlinezwang (es ist zwar möglich Offline gegen die KI zu spielen aber alle anderen Features, so wie auch die Kampagne sind deaktiviert)
        -schlecht inszeniert Videosequenzen
        - Imperial Knight viel zu schwach, ist viel zu schnell kaputt, dafür das es sich hierbei um die stärkste Einheit handelt, hält dieser kaum etwas aus
        -lächerliches Größenverhältnis: Gabriel Angelos ist gute 3 Meter groß
        -kein Last Stand Modus
        -keine deutsche Sprachausgabe
        -langweillige Kampagne
        -das Elite Levelsystem ist auch nicht wirklich motivierend, da man kaum brauchbares sondern eher nur neue Skin für die Elite Einheit, Farben für den Armypainter, Schädel (Ingame Währung) und ein paar passive Elite Bonis (die eher nutzlos sind) freischaltet.
        -total dumme KI, eigene Einheiten lassen sich ohne Wiederstand vom Feind niederschießen
        -nervige Bugs; bekomme oft nach einen Multiplayer Spiel keine Erfahrungspunkte, oder auch wenn man eine Multiplayer Partie abspeichert und später neu lädt bekommt man keine Erfahrungspunkte mehr

        Von den Entwicklern groß angekündigten Massenschlachten merkt man nichts, die Armeegröße ist eher mit einer erweiterten Version von DOW2 (aber nicht wie DOW1) zu vergleichen, meist hat man nur eine Hand voll Einheiten auf dem Schlachtfeld die oft schon ausreichen, aber auch wenn man das Einheitenlimit voll nützt hat man am Ende viel weniger Einheiten auf dem Schlachtfeld als zb in DOW1 oder wie es die Entwickler eben groß versprochen haben, das Gefühl von Massenschlachten hat man nicht und kommt in DOW3 auch nicht wirklich auf.

        Ich habe es schon befürchtet das für die neuen tollen großen Einheiten Imperial Knight , andere Einheiten wie Avatar, Land Raider und Squiggoth weichen mussten, habe mich schon darauf gefreut das man nun eine größere Auswahl an Einheiten hat, was leider nicht der Fall ist, hoffe das mit DLC´s oder Addons noch weitere Einheiten dazu kommen werden.

        Das Elite Einheitensystem finde ich auch nicht besonders gut, den in den bisherigen DOW Spielen konnte man alle Helden + Einheiten nutzen und in DOW3 geht dies nun nicht mehr, den nun sind alle Helden Elite Einheiten und da man nur 3 Helden auswählen kann muss man sich entscheiden welche Helden man mit in die Schlacht nimmt, dies veringert nochmals die Auswahl der Einheiten, auch das Levelsystem der Elite Einheiten finde ich alles andere als motivierend, den man schaltet eher nutzlose sachen wie neue Skins für Elite Einheiten, Schädel (Ingame Währung), Farben für den Armypainter und ein paar eher unbrauchbare passive Bonis für die Elite Einheiten frei, man hätte dieses System auch anders machen können, zb.: das man JEDE Einheit bis Stufe 10 hochleveln kann und man dann für jede Einheit neue Skins usw. freischaltet und erst auf Stufe 10 erreichen die EInheiten einen Elite Status, aber was das wichtigste ist, man hätte alle Einheiten zur verfügung.

        Warhammer 40,000: Sanctus Reach

        -langweillige Kampagne (man erobert nur Gebiete auf einer kleinen, detaillosen, und lieblos gestaltene Weltkarte, die an das Brettspiel Risiko erinnert)
        -nervige Musik (es gibt nur einen Soundtrack der sich ständig wiederholt)
        -kein Skillsystem
        -Kampagne nur mit Space Wolves spielbar
        -nur Orks und Space Wolves als spielbare Rasse (Orks kann man nur in den Einzelschlachten spielen)
        -keine Invidualisierungsmöglichkeiten (zb selber bemalen der Figuren)
        -Einheiten kann man nicht selber ausrüsten
        -lieblos gestaltenes Menü
        -kein Armeebuildingsystem (man kann nur am Anfang einer Mission, zwischen ein paar Einheiten auswählen, welche man für den Kampf verwenden möchte)
        -kein wirklicher Bezug zu den Einheiten (da man nur am Anfang zwischen verschiedene Einheiten, seine Truppen für den Kampf zusammenstellt, baut man auch keinen wirklichen Bezug zu seine Einheiten auf)
        -kein manuelles Speichern oder Schnellspeichern möglich
        -schlechtes Balancing (Flammenwerfer sind total OP, Ork Boyz (einfache Orks Nahkämpfer) machen bei Terminatoren 74+ Schaden)

        Warhammer 40,000 : Eternal Crusade

        Aus einem angepriesenem MMO mit Openworld ist ein Lobby Shooter geworden. Ich hatte ursprünglich auf ein Warhammer 40K Online Spiel in dem man wie in jedem guten MMO seine Charaktere entwickelt/levelt und nach und nach ausbaut, gehoft. Es kommt nicht ein Hauch von MMO im Spiel rüber.

        Dann wurde das Spiel als Vollpreisspiel verkauft obwohl es als F2P angekündigt wurde und wurde später dann doch auf F2P umgestellt, Leute die dafür also wie ich, Geld gezahlt haben wurden total verarscht.

        -fehlende versprochene Features (MMO, mehr als 1000 Spieler auf einem Schlachtfehld, Gebietseroberungen, Helden, usw. ...(mehr darüber findet ihr weiter unten bei den Links)
        -Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig und sehr ungenau bzw schwammig.
        -Das Gameplay ist sehr hecktisch und endet oft im Chaos.
        -Kein Charaktereditor wie in Warhammer 40K Space Marines
        -Nur 4 Völker (Space Marines, Chaos, Orks und Eldar)
        -Nur mit einer Klasse kann man strategische wichtige Punkte erobern
        -Ingame Shop (die Waffen die man im Shop kaufen kann sind etwas besser als die Standard Waffen; ich habe mir den Protektorgarde-Bolter (den mit dem Trommelmagazin und Zielfernrohr) gekauft und diese Waffe hat statt 30/150, 60/300 Schuss und dank dem Zielfernrohr kann man auch besser auf größere Distanz treffen, auch die anderen RTC Waffen haben leichte verbesserungen zb -50% Streuung bei Bewegung, bessere Rückstoss usw.)
        -Rogue Trader Points die man mit echten Geld kaufen kann
        -das Aussehen kann man nur mit Rogue Trader Points (die man nur mit echten Geld kaufen kann) verändern
        -Typisches F2P Gameplay
        -lange Wartezeiten (es dauert ewig bis man mal ein Spiel beitritt oder man muss lange warten bis genügend Spieler gefunden wurden)
        -lange Ladezeiten
        -Game Crashing (das Spiel stürtzt sehr oft ab oder hängt sich oft auf)
        -schlechter PVE Modus (... der sich kaum lohnt da man maximal nur 1000 Punkte bekommt)
        -Unbalanced (zb Eldar zu OP)
        -die Pre-Order Waffen sind ein schlechter Scherz und sehen noch dazu total anders als auf den Bild aus
        -kein MMO Spiel (eher ein Casual-Shooter wie Battlefield nur viel schlechter)
        -schlechtes Nahkampfsystem
        -schlechter Soundeffekt (immer noch hat das Spiel störende Soundeffekte, zb wenn Spieler die weit weg sind sich beschießen hört sich das an als ob die gleich neben einem stehen und kämpfen)
        -schlechtes Fahrzeug-Steuerung und Verhalten (ein Predator Panzer schießt mit der Kanone wie ein MG Geschütz und macht dabei bei feindliche Fahrzeuge kaum Schaden, da hätten die Entwickler mal besser einen Blick auf DOW werfen sollen wie ein Predator Panzer wirklich funktioniert, noch dazu steuern sich die Fahrzeuge total ungenau und bei jeden kleinsten Stein überschlägt sich fast das Fahrzeug)

        Man O' War: Corsair

        Aus dem Spiel hätte man so ein tolles, großartiges Spiel machen können, den die Idee ein Schiffskapitän im Warhammer Universum zu spielen ist genial, leider ist die Umsetzung alles andere als genial geworden, das Spiel wirkt an allen Ecken und Kanten unausgereift und viele Features die man in so einen Spiel erwartet fehlen gänzlich.

        Ich habe eher ein Spiel wie Mount and Blade bzw Blood and Gold: Caribbean nur im Warhammer Fantasy Universum erwartet, gut zugegeben Blood and Gold: Caribbean ist zwar auch nicht das Gelbe vom EI aber es bietet wesendlich mehr als Man O' War: Corsair.

        -schlechts Kampfsystem
        -schlechte Charakter- und Kampfsteuerung
        -schlechte Charakteranimationen
        -sehr kleine Auswahl an Schiffe (es gibt nur 8 Schiffe)
        -sehr wenige Waffen und Rüstungen
        -keine Freie Kamerasicht um zb das eigene Schiff zu betrachten
        -schlechtes Skillsystem falls man das so nennen kann
        -keine Klassenauswahl
        -schlechter Charaktereditor (man kann nur zwischen männlichen und weiblichen Charakter wählen)
        -nur Menschliche und Nurgle/Chaos Rassen spielbar (in der Kampagne)
        -langweilliges Gameplay, die meiste Zeit reist man mit der "Zeitvorspul" Funktion von A nach B da die Seefahrten total langweillig sind
        -keine Landgefechte
        -kein Basisbau oder ähnliches
        -manche Schiffe sehen total hässlich aus (zb eckige schwimmende Bauklötze)
        -Greif kann man nicht selber steuern
        -schlechtes Flottensystem (man muss Ruf zu anderen Kapitänen aufbauen damit man eine Flotte erstellen kann, die Schiffe die man selber gekauft und im Werft vergammeln kann man nicht in seine Flotte hinzufügen und einen eigenen Kapitän bestimmen)
        -kaum Invidualisierungsmöglichkeiten (Schiffe kann man nur einen Namen geben)

        So, hoffe das reicht dir, nicht das dann wieder Jemand behauptet ich würde meine Wahl nicht begründen ;D
      • Von Orzhov Mitglied
        Zitat von LOX-TT
        Warum wird denn nicht eingesehen dass mit Gurken weder Enttäuschungen noch Verkaufs-Flops gemeint sind, sondern Wertungs-Nieten wie ich und auch Matthias ja schon im Thread (mehrmals) erwähnt haben? Für Enttäuschungen gibts ja diesen Thread
        Das sind semantische Feinheiten für die zumindest ich wohl zu grob bin. :-B

        Flops, oder technisch Schwache Spiele lassen sich nach objektiven Kriterien einteilen.
        Gurken und Enttäuschungen sind in diesem Kontext eher subjektiver Natur für mich, da auch ein Titel der technisch akzeptabel und wirtschaftlich erfolgreich durchaus das Gefühl einer Enttäuschung oder einer Gurke hervorrufen kann.

        Hier zum Spaß ein Beispiel für eine Objektive Gurke.

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      • Von Gast1661893802 Mitglied
        Zitat von LOX-TT
        Warum wird denn nicht eingesehen dass mit Gurken weder Enttäuschungen noch Verkaufs-Flops gemeint sind, sondern Wertungs-Nieten wie ich und auch Matthias ja schon im Thread (mehrmals) erwähnt haben? Für Enttäuschungen gibts ja diesen Thread
        Moment, wenn eine Enttäuschung (z.B. Bugfest) keine Wertungsniete ist (von wegen "anderes Thema"), dann wirft es aber ein schlechtes Licht auf das Wertungssystem wenn es das nicht massiv Punktabzüge gibt !
      • Von LOX-TT Mitglied
        Warum wird denn nicht eingesehen dass mit Gurken weder Enttäuschungen noch Verkaufs-Flops gemeint sind, sondern Wertungs-Nieten wie ich und auch Matthias ja schon im Thread (mehrmals) erwähnt haben? Für Enttäuschungen gibts ja diesen Thread
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