Spielen Verboten! Indizierte Games - die bizarre Geschichte des Sonderfalls Deutschland

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Special Harald Fränkel - Autor Lukas Schmid - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Spielen Verboten! Indizierte Games - die bizarre Geschichte des Sonderfalls Deutschland
Quelle: Harald Fränkel

Wir analysieren zum 40-jährigen Jubiläum der ersten Games-Indizierung, mit welchen teils kuriosen Begründungen die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften 25 beliebte Titel der Homecomputer-Ära als gefährlich einstufte.

Platz 16: BEACH-HEAD

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 7,87
  • Indiziert am 8. August 1985

Beach-Head Quelle: Harald Fränkel Beach-Head sei eines der ersten Spiele, heißt es im Antrag auf Indizierung, das über mehrere dreidimensional aufgebaute, realistische Sequenzen zum Ziel führe - die Vernichtung des Gegners. Man steuert Schiffe an Minen und Geschossen vorbei, ballert per Flak auf Flugzeuge, mit Panzern auf Geschütze und setzt eine Festung unter Artilleriebeschuss.

Die BPjS kritisiert mithilfe der üblichen Textbausteine unter anderem, dass es für Treffer belohnende Punkte gebe. Es bestehe keine Möglichkeit, den Konflikt unmilitärisch zu lösen ("Ständig wird geschossen. Ständig wird erschossen."). Letztlich wäre als Begründung einmal mehr ein "Es ist ein Kriegsspiel!!!" schonender für das Schreibmaschinenfarbband gewesen. Das Wort Nachhaltigkeit kannten damals aber leider nur wenige.

Platz 15: WINGS OF FURY

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 7,88
  • Indiziert am 17. Februar 1992

Wings of Fury Quelle: Harald Fränkel Die BPjS schrieb Wings of Fury zu, dass es "Krieg zu einem sportlichen Vergnügen" mache. Da die Gräuel dabei vertuscht würden, bekämen Kinder und Jugendliche ein falsches oder verzerrtes Bild von solchen militärischen Konflikten. Außerdem warfen die Jugendschützer dem Titel "rassenhetzerische Tendenzen" vor. Da man japanische Soldaten töten müsse, was unentwegt dadurch entsprechende Landesflaggen kenntlich gemacht sei. "Das Spiel ruft bewusst dazu auf, Angehörige einer bestimmten Nation zu vernichten."

Wings of Fury thematisiert den Pazifikkrieg. Ergo gibt's in dem Shoot 'em up ziemlich viele US-Amerikaner und ziemlich viele japanische Pixelfiguren - und zum Beispiel keine Drei-Kronen-Flaggen oder Ostfriesen. Nun könnte man sich mit ein bisschen Geschichtswissen natürlich zusammenspinnen, dass sich der US-Entwickler Brøderbund mit seinem Werk gewissermaßen für den Überfall auf Pearl Harbour rächen wollte, aber ... puh ... echt jetzt?

Platz 14: COMMANDO

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 7,91
  • Indiziert am 19. Februar 1987

Commando Quelle: Harald Fränkel Einmal mehr fliegen uns Standardfloskeln um die Ohren, die aufwendig nachweisen: Es ist ein Kriegsspiel!!! Einer der Textbausteine, der wohl auch andeuten soll, wie asozial und vereinsamend Videogames sind, sei wegen der eloquenten Formulierung zitiert: "Das Spielgerät fungiert als Spielpartner, beide Teile - Spieler und Spielgerät - reagieren aufeinander, und die elektronische Datenverarbeitung bietet aufgrund der Spielerreaktionen immer wieder Ausweich-, Angriffs- und Vernichtungsaufträge an."

Platz 13: PLATOON

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 8,05
  • Indiziert am 24. Mai 1988

Platoon Quelle: Harald Fränkel Der Film Platoon gehört zu den wenigen Klassikern, die nicht fürs Fernsehen oder fürs Heimkino geschnitten wurden. Die Computerumsetzung galt hingegen laut Indizierungsantrag "sicherlich zu den brutalsten und gefährlichsten Spielen überhaupt." Für die BPjS war klar, dass die Absicht des Antikriegsfilms, eine Aussage gegen den Wahnsinn und die zerstörerische Wirkung der Massaker in Vietnam zu treffen, im Spiel nicht ersichtlich sei.

Diesem Argument dürfte keiner widersprechen. Was die Indizierung rund ein Jahr nach der Veröffentlichung des Titels brachte? Nun, die BPjS erläutert in der Akte unter anderem, dass das Spiel zu diesem Zeitpunkt bereits in aller Munde war, in etlichen Zeitschriften rezensiert und beworben wurde und in der ASM auf Platz 28 der "Ewigen-Liste" lag.

Platz 12: RAID OVER MOSCOW

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 8,17
  • Indiziert am 8. August 1985

Raid Over Moscow Quelle: Harald Fränkel Ein Spiel über einen atomaren Konflikt zwischen der Sowjetunion und dem Westen zur Zeit des Kalten Krieges kam auch eher halbgut in Deutschland an, weil dort damals unter anderem etliche Pershing-Raketen herumlungerten. An dieser Stelle wollen wir einen weiteren, immer wieder in den Entscheiden zu findenden Textbaustein beleuchten, der eine Möglichkeit beschreibt, die selbst die Indizierung eines Kriegsspiels (hört, hört!) hätte verhindern können. Also theoretisch. Denn, hier noch ein fieser Spoiler: Uns ist kein solcher Fall untergekommen.

Zu Raid over Moscow heißt es am Schluss der Akte jedenfalls: "Ausnahmetatbestände i.S.v. § 1 Abs. 2 GjS sind nicht ersichtlich. Das Spiel hat rein unterhaltenden Charakter. Das Kriegsspiel dient dem Zeitvertreib."

Das GjS, das Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte lehrt uns also: Einem Hobby rein aus Vergnügen nachzugehen, das geht nun wirklich nicht! Von Juristensprech ins Deutsche übersetzt bedeutet der zitierte Satz: Wenn die verdammten Blagen schon mit so einem neumodischen Schnickschnack die Zeit totschlagen, müssen sie dabei mindestens was lernen! Irgendwas über Kunst, Wissenschaft oder Forschung.

Das Wort "Ausnahmetatbestände" klingt indes, als habe der Spielehersteller mit seinem Werk ein schweres Verbrechen begangen. Werft die Purschen zu Poden!

Platz 11: BEACH-HEAD 2

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 8,22
  • Indiziert am 21. November 1985

Beach-Head 2 Quelle: Harald Fränkel Beach-Head 2 gehört zu den wenigen Titeln in der Zeit der frühen Spiele-Indizierungen, bei denen bereits moniert wurde, dass auf menschenähnliche Pixel geschossen wird. Es landete zunächst im vereinfachten Verfahren vorläufig auf dem Index, woraufhin der Hersteller Einspruch einlegte. Ohne Erfolg: Am 9. Januar 1986 kam es zur endgültigen Entscheidung.

Kultcharakter genoss das Spiel wegen der Sprachsamples ("Medic!"; "I'm hit!"). Derlei gab es zwar z.B. auch schon früher bei Castle Wolfenstein, Impossible Mission oder Ghostbusters. gängig war die Nutzung aber noch lange nicht. Das registrierte die BPjS ebenfalls: "Eine Vielzahl der [...] Soldaten stößt Todesschreie aus, die täuschen echt simuliert werden."

Nun hätte man argumentieren können, dass diese Art von Realitätsnähe dazu beitrage, die Schrecken und Leiden des Krieges darzustellen, statt sie zu bagatellisieren. Hier werden die oft genannten "schmerzhaften Auswirkungen für Menschen" jedenfalls nicht negiert. Wir erinnern uns: Genau das kritisierte die Behörde bei Kriegsspielen immer wieder. Doch auch in diesem Fall rückte sie das Bild so zurecht, bis es schief hing:

"Der Todesschrei erscheint "schrecklich-schön". Er bewirkt keinerlei Abschreckung, im Gegenteil: Wegen seiner Echtheit bietet er dem jugendlichen Spieler einen zusätzlichen Anreiz, möglichst exakt auf den gegnerischen Soldaten zu schießen."

Platz 22 / Klappe, die 2te: WHO DARES WINS 2

  • Durchschnittswertung auf Lemon64.com: 7,79
  • Indiziert am 8. Juli 1987

Who Dares Wins 2 Quelle: Harald Fränkel Eine verlorene Akte? Nicht mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz! Zwei Tage nach der ersten Mitteilung spürte man das Papier doch noch auf. Aus dem Entscheid geht hervor, dass das Jugendamt, das den Antrag auf Indizierung stellte, ziemlich kreativ probespielte: Man versuchte, das Run and Gun als Pazifist zu bewältigen. Vergeblich: Selbst bei geschicktem Ausweichen ohne Abfeuern von Schüssen sei ein Weiterkommen nicht möglich, da der Abschnitt nicht verlassen werden könne.

Ein weiterer Kritikpunkt: Die fröhliche Begleitmusik unterstreiche die Verharmlosung des Geschehens zusätzlich. Interessanterweise ertönt während des Gameplays gar keine Melodie. Die Anmerkung bezieht sich also nur auf das Titelstück.

Das BPjS-Gremium beanstandete indes, dass getroffene Soldaten "sang- und klanglos" vom Bildschirm verschwinden. "Sie sind einfach weg, der Tötungsvorgang wird nicht problematisiert. Das Umbringen wird [...] dem Treffer in einem Ballspiel gleichgesetzt." Spannenderweise werteten die BPjS und später auch die USK es in den Folgejahren positiv, wenn sich Pixelleichen in Luft auflösen, weil das weniger realistisch wirkt. Etliche Spielehersteller produzierten sogar spezielle deutsche Versionen.

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    • Kommentare (44)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1730761802 Mitglied
        Zitat von softkey
        Kann sein, muss es aber nicht. Und vielleicht redet man sich vieles einfach nur schön, weil es sich in dieser Blase darin besser leben lässt!? (nur ein Gedanke)

        "Dann lieber so rein, so dumm sein wie weisses Papier" (aus einem Song, und wäre manchmal ein Segen) beziehe ich jetzt auf mich, bitte nicht falsch verstehen. Ja, das geht so schnell in diesem Social Media Gedöns das sich wer anders angesprochen fühlt.

        Aber die Leute waren schon immer so, echt? Auch als es kein -Social- (ich mag dieses Wort nicht in Verbindung mit zb. Insta, FB ect., da ist nichts "Social") -Media- gab?
        Nein, die Gesellschaft hat sich seitdem verändert, gerade weil man überall jeden Scheiss zu lesen bekommt.
        Facebook zb. ist für Voyeure und Exhibitionisten, nicht mehr, und nicht weniger, das ist Fakt und steckt in jedem von uns ob wir wollen oder nicht. Und das weiß die Industrie gut umzusetzen, und in "Bares für Wares" umzutauschen. LOL (alles nur meine Meinung und bitte nicht auf dich (ja du) beziehen)
        Deine Meinung spricht dir keiner ab. Aber: Du sagst, die Leute waren nicht schon immer so. Dann sagst du aber, Voyeurismus und so steckt in jedem von uns. Irgendwie widerspricht sich das. Denn letzteres bestätigt doch nur meine Aussage. Meta und Co. nutzen nur das aus, was sowieso immer schon da war.
      • Von Gast1730761802 Mitglied
        Zitat von softkey
        Kann sein, muss es aber nicht. Und vielleicht redet man sich vieles einfach nur schön, weil es sich in dieser Blase darin besser leben lässt!? (nur ein Gedanke)

        "Dann lieber so rein, so dumm sein wie weisses Papier" (aus einem Song, und wäre manchmal ein Segen) beziehe ich jetzt auf mich, bitte nicht falsch verstehen. Ja, das geht so schnell in diesem Social Media Gedöns das sich wer anders angesprochen fühlt.

        Aber die Leute waren schon immer so, echt? Auch als es kein -Social- (ich mag dieses Wort nicht in Verbindung mit zb. Insta, FB ect., da ist nichts "Social") -Media- gab?
        Nein, die Gesellschaft hat sich seitdem verändert, gerade weil man überall jeden Scheiss zu lesen bekommt.
        Facebook zb. ist für Voyeure und Exhibitionisten, nicht mehr, und nicht weniger, das ist Fakt und steckt in jedem von uns ob wir wollen oder nicht. Und das weiß die Industrie gut umzusetzen, und in "Bares für Wares" umzutauschen. LOL (alles nur meine Meinung und bitte nicht auf dich (ja du) beziehen)
        Deine Meinung spricht dir keiner ab. Aber: Du sagst, die Leute waren nicht schon immer so. Dann sagst du aber, Voyeurismus und so steckt in jedem von uns. Irgendwie widerspricht sich das. Denn letzteres bestätigt doch nur meine Aussage. Meta und Co. nutzen nur das aus, was sowieso immer schon da war.
      • Von SethWinterstein Mitglied
        Zitat von softkey
        Kann sein, muss es aber nicht. Und vielleicht redet man sich vieles einfach nur schön, weil es sich in dieser Blase darin besser leben lässt!? (nur ein Gedanke)
        "Dann lieber so rein, so dumm sein wie weisses Papier" (aus einem Song, und wäre manchmal ein Segen) beziehe ich jetzt auf mich, bitte nicht falsch verstehen. Ja, das geht so schnell in diesem Sozial Media Gedöns das sich wer anders angesprochen fühlt.
        Aber die Leute waren schon immer so, echt? Auch als es kein "Social" (ich mag dieses Wort nicht) Media gab?
        Nein, die Gesellschaft hat sich seitdem verändert, gerade weil man überall jeden Scheiss zu lesen bekommt. MM
        Wir haben sicherlich gewisse strukturelle Veränderungen aber so im Kern? Hast du mal eine Straßenumfrage so in den 50ern oder vermutlich eher 60ern gesehen? Thema lange Haare und so. Sehr gruselig was du da für Antworten hören konntest. Oder denken wir an das Thema Sekten. Da werden die meisten nur an die ganz großen Namen denken aber die Analoge Zeit war anders und zu gleich sehr ähnlich zu heute. Es gibt Vereine und Gruppen im großen und kleinen, lange bevor es Facebook- und Telegramgruppen gab mit allem was dazugehört. Ja, keine Frage man bekommt das heute alles viel mehr zu Gesicht aber ich bin noch in den 90ern aufgewachsen und ich erinnere mich daran, dass es eben all diese Interaktionsmöglichkeiten und Zusammenkünfte außerhalb des Internets gab. Vielleicht erinnert sich hier noch jemand an den "Muss man wissen!"-Verschwörungsheini, der über Reichsflugscheiben schwadronierte - Axel Stoll? Wie viele solcher Seminare und Vorträge und Organisationen gab es wohl in den ganzen Jahrzehnten, bevor sich jeder Accounts bei Twitter und Co. gemacht hat oder gar in Foren angemeldet hat? Und das ist ja nur ein gesellschaftlicher Aspekt von vielen. Und ganz ehrlich? Scheiß zu lesen hat man eine Menge bekommen, wenn man wollte! Was Druckerzeugnisse angeht, gab es in diesem Raum schon immer eine unfassbare Auswahl und prä-Internet gabs kein Handy zum ständigen draufglotzen.^^
      • Von softkey Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von MarcHammel
        Social Media hat lediglich dafür gesorgt, dass wir Informationen vom anderen Ende der Welt in nur ein bis zwei Klicks aufrufen können. Alles wird schneller, sichtbarer, gläserner, ungefilterter. Und somit kommen Missstände und Fehlverhalten viel schneller zutage. Ob es immer mehr wird? Kann man nicht sagen. Dafür fehlt schlicht der Vergleich, weil sich in den 90ern das allermeiste noch, wie gesagt, im sehr kleinen Rahmen konzentriert hat und nicht jeder seinen Rotz in Foren, Social Media usw. absondern konnte. Was man wohl aber mit Sicherheit sagen kann, ist: Die Menschen damals waren nicht anständiger, als sie es heute sind. Man hat es damals nur nicht oder anders wahrgenommen.
        Zitat von SethWinterstein
        Ja, ich denke auch genau so ist es. Es ist ein sehr subjektives Gefühl gewesen damals, dass man an der Schwelle dazu steht, dass sich was ändert, was so den Höhepunkt in der Piratenpartei hatte und deren anfänglicher Erfolge. Letztendlich wäre aber wohl auch ohne diese spezifischen sozialen Medien und deren Boom wohl alles beim alten gebleiben. Ich denke das was du sagst mit dem gläsernen trifft es ganz gut. Man sieht es einfach deutlicher heute aber da war es damals schon. Esoterik und Pseudowissenschaft bspw., das war nicht in einem Feed aber es war sehr wohl im Katalog wie Weltbild gewesen. Da hattest du den Däniken und die Alienbücher und all das Zeugs. Die Welt war einfach analoger. Die Facebookgruppen waren irgendwelche merkwürdigen Vereine und Gruppen, die haben ihre Telefonnummern dann an die Straßenlaterne angeheftet. Es gab denselben Kram wie heute, nur hat er sich halt weniger sichtbar für einen abgespielt und wenn es mal einem größeren Publikum bekannt wurde, wurde es einem eher als Kuriosum präsentiert.
        Kann sein, muss es aber nicht. Und vielleicht redet man sich vieles einfach nur schön, weil es sich in dieser Blase darin besser leben lässt!? (nur ein Gedanke)

        "Dann lieber so rein, so dumm sein wie weisses Papier" (aus einem Song, und wäre manchmal ein Segen) beziehe ich jetzt auf mich, bitte nicht falsch verstehen. Ja, das geht so schnell in diesem Social Media Gedöns das sich wer anders angesprochen fühlt.

        Aber die Leute waren schon immer so, echt? Auch als es kein -Social- (ich mag dieses Wort nicht in Verbindung mit zb. Insta, FB ect., da ist nichts "Social") -Media- gab?
        Nein, die Gesellschaft hat sich seitdem verändert, gerade weil man überall jeden Scheiss zu lesen bekommt.
        Facebook zb. ist für Voyeure und Exhibitionisten, nicht mehr, und nicht weniger, das ist Fakt und steckt in jedem von uns ob wir wollen oder nicht. Und das weiß die Industrie gut umzusetzen, und in "Bares für Wares" umzutauschen. LOL (alles nur meine Meinung und bitte nicht auf dich (ja du) beziehen)
      • Von HaraldFraenkel Autor
        Zitat von heinz-otto
        Super Artikel und tolle Recherche. Informativ und trotzdem kommen einem bei einigen Passage die Tränen vor Lachen. So viel Spaß hatte ich lange nicht beim Lesen eines Artikels hier. Auch ich würde gerne wieder mehr von Harald Fränkel sehen, auch wenn ich ihn inzwischen ja in der deutschen Retro Gamer lese.
        Vielen Dank auch dir für die motivierende Rückmeldung!
      • Von heinz-otto Mitglied
        Super Artikel und tolle Recherche. Informativ und trotzdem kommen einem bei einigen Passage die Tränen vor Lachen. So viel Spaß hatte ich lange nicht beim Lesen eines Artikels hier. Auch ich würde gerne wieder mehr von Harald Fränkel sehen, auch wenn ich ihn inzwischen ja in der deutschen Retro Gamer lese.
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