Einkaufsführer 2022: Die besten Metroidvanias, die ihr derzeit kaufen könnt

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Special Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen 17,55 €
Einkaufsführer 2022: Die besten Metroidvanias, die ihr derzeit kaufen könnt
Quelle: PC Games

Hollow Knight? Ori? Ender Lilies? Bei der Suche nach den besten Metroidvanias kann man leicht den Überblick verlieren. Hier kommt unser Einkaufsführer ins Spiel: Wir stellen euch eine große Auswahl der besten Metroidvanias vor, von AAA-Produktionen bis hin zu feinen Indie-Geheimtipps. Ein großes Video ist ebenfalls an Bord und als Bonus gibt's noch einen kleinen Ausblick auf spannende Metroidvanias, die für 2022 und danach angekündigt sind.

Auch Rogue-likes können Metroidvania-Elemente enthalten, was auch der Grund ist, weshalb die Genres gerne mal verwechselt werden - so zum Beispiel Dead Cells oder das erstklassige Rogue Legacy 2 (hier im Test). Beide Spiele werden streng genommen nicht zu Metroidvanias gezählt, da ihnen durch ihre Zufallslevels und den Permadeath-Kreislauf ein paar wichtige Aspekte des Genres fehlen. (Tipp: Hier findet ihr unseren Einkaufsführer zu den besten Rogue-Likes!) Und auch wenn die allermeisten Metroidvanias klassisch aus der Seitenansicht gespielt werden und starke Plattformer-Elemente aufweisen, gibt es auch ein paar 3D-Abenteuer, die unter Fans immer wieder kontrovers diskutiert werden: Star Wars Jedi: Fallen Order, The Surge 2 oder Control haben zum Beispiel leichte Metroidvania-Elemente, werden dem Genre aber in der Regel nicht zugeordnet. An einem Batman: Arkham Asylum scheiden sich dagegen bis heute die Geister, wie wir später in diesem Special auch noch sehen werden.

Axiom Verge

Entwickler: Thomas Happ Games
Release: 2015
Plattformen: PS4, PS Vita, PC, Xbox One, Wii U, Switch

Wir beginnen unsere Liste mit Axiom Verge, das deutlich mehr zu bieten hat als nur eine pixelige Retro-Grafik. Das Ein-Mann-Projekt wurde 2015 veröffentlicht und ist - wie man unschwer erkennen kann - stark an die Metroid-Serie angelehnt. Ihr spielt darin den Wissenschaftler Trace, der in einer bedrohlichen Alien-Welt erwacht. Während ihr die verzweigte Umgebung erkundet, entfaltet sich nach und nach eine mysteriöse und ziemlich überraschende Story (sofern ihr es schafft, ihr zu folgen). Vor allem aber punktet Axiom Verge mit einer riesigen Auswahl an Waffen und Power-Ups, die zum Teil richtig gut versteckt sind. Um Secrets freizulegen, stehen euch Werkzeuge wie ein Bohrer oder ein Hacking-Tool zur Verfügung, außerdem gibt's jede Menge Puzzles und optionales Zeug zu entdecken, was für viel Beschäftigung sorgt. Sich in der bizarren Welt zu orientieren, kann manchmal ganz schön fordernd sein, stellt euch also darauf ein, hier und da mal eine Weile nach dem nächsten Weg zu suchen. Dafür stimmt aber der Umfang; mindestens zehn, eher 15 Stunden solltet ihr auf jeden Fall einplanen. Der Nachfolger Axiom Verge 2 fällt im Vergleich übrigens etwas schwächer aus, greift also lieber zum ersten Teil.

Axiom Verge im Test
Axiom Verge 2 im Test
Axiom Verge Quelle: Thomas Happ Games, Steam Axiom Verge

Guacamelee!

Entwickler: DrinkBox Studios
Release: 2013
Plattformen: PC, PS3, PS4, PS Vita, Wii U, Xbox 360, Xbox One, Switch

Auch Guacamelee! hat sich einen Platz in unserem Einkaufsführer redlich verdient. Das Action-Adventure zählt auch neun Jahre nach Release immer noch zu den besten modernen Metroidvanias. Als Luchador Juan dürft ihr hier in eine abgefahrene, farbenfrohe Welt im mexikanischen Stil abtauchen. Das heiter designte Action-Adventure glänzt mit flüssigen Brawler-Kämpfen und anspruchsvollem Plattformer-Gameplay. Wer gerne knifflige Sprungeinlagen meistert, ist hier also genau richtig. Und natürlich sind auch sonst alle wichtigen Zutaten mit drin, ihr sammelt jede Menge Upgrades und Fähigkeiten, kauft nützliche Verbesserungen, erkundet neue Bereiche und deckt Secrets auf. Ein lokaler Koop-Modus ist ebenfalls an Bord. Falls ihr das Spiel nachholen wollt, greift auf jeden Fall zur Super Turbo Championship Edition, die den meisten Umfang bietet. Und wenn ihr damit schon durch seid, könnt ihr euch natürlich auch den Nachfolger schnappen - der ist nämlich ähnlich gut geworden.

Guacamelee! im Test
Guacamelee! 2 im Test

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Supraland

Entwickler: Supra Games
Release: 2019
Plattformen: PC, Switch, PS4, Xbox One

Lasst euch von der niedlichen Aufmachung nicht täuschen: Supraland ist ein durchdachtes, forderndes Action-Adventure, das vor allem Rätselfans richtig viel zu bieten hat. Es wird aus der Ego-Perspektive gespielt und ließ sich von Spielen Metroid, Zelda und anderen Schwergewichten inspirieren. Ihr erkundet eine gewaltige Miniaturwelt, in der Kämpfe nur eine Nebenrolle spielen. Ihr müsst zwar immer wieder mal mit Schwert und Laserknarre austeilen, aber so richtig ausgereift sind die simplen Gefechte eigentlich nicht. Macht aber nix, denn die meiste Zeit ist man ohnehin mit ausgiebigem Entdecken und unzähligen, clever designten Puzzles beschäftigt. Außerdem gibt es massenhaft verborgene Schätze und Upgrades, mit denen ihr im Laufe der Zeit immer mehr Bereiche betreten und euch nach weiteren Secrets umsehen könnt. Das ist nicht nur richtig motivierend, sondern auch sehr umfangreich: Wer wirklich alles entdecken will, sollte mindestens 20 Stunden dafür einplanen. Seinen Kaufpreis ist das Spiel also allemal wert.

Supraland hier kaufen (Steam)

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Übrigens: Auch wenn das originale Supraland unterm Strich das bessere und größere Abenteuer ist, kann sich auch der Nachfolger Supraland: Six Inches Under sehen lassen. Das Spiel verfeinert sogar einige Mechaniken, es liefert beispielsweise bessere Kämpfe und auch ein paar neue Rätselmechaniken. Habt ihr das Hauptspiel also schon durch, könnt ihr auch in das eigenständige Six Inches Under abtauchen, es lohnt sich.

Supraland: Six Inches Under im Test

Shadow Complex Remastered

Entwickler: Chair Entertainment
Release: 2016
Plattformen: PC, Xbox One, PS4

Schon 2009 feierte Shadow Complex sein Debüt auf der Xbox 360 und wurde damals von Fans und Kritik gefeiert. Grafisch gab sich das Spiel dank Unreal Engine topmodern, doch beim Gameplay orientierte man sich an einem echten Klassiker: Die Entwickler von Chair Entertainment haben mehrfach erklärt, dass sie ein Spiel im Geiste von Super Metroid abliefern wollten - und das ist ihnen auch richtig gut gelungen. Ihr spielt den Backpacker Jason, der eine riesige unterirdische Militärbasis infiltrieren muss, um seine Freundin zu retten, die dort - warum auch immer - gefangen gehalten wird. Aus der trashigen Story holen die Entwickler unheimlich viel raus: Euch erwarten jede Menge nützliche Upgrades und Secrets, spaßiges Erkunden, stimmungsvolle Grafik und einsteigerfreundliche Action, für die ihr nicht nur seitlich, sondern gelegentlich auch in die Tiefe des Raumes schießen müsst. Die Steuerung reagiert etwas ungewohnt und das Springen ist nicht mal ansatzweise so präzise wie in einem Hollow Knight (jetzt kaufen / 17,55 € ) oder Ori. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran. Cooles Detail: Mithilfe einer Taschenlampe könnt ihr die Umgebung nach interaktiven Stellen absuchen, zerstörbare Hindernisse werden beispielsweise bunt eingefärbt. Die Spielzeit ist mit sieben bis acht Stunden eher kurz bemessen, aber dafür gibt's auch keine Minute Langeweile. 2016 bekam das Hightech-Metroidvania eine leicht aufpolierte Neuauflage spendiert, womit das Spiel endlich auch auf PC und PS4 veröffentlicht wurde. Eine Fortsetzung gab es aber leider nie - schade!

Shadow Complex Remastered kaufen (Steam)
Shadow Complex Quelle: Epic Games Shadow Complex

Batman: Arkham Asylum

Entwickler: Rocksteady
Release: 2009
Plattformen: PS3, PC, Xbox 360 (Original), Xbox One und PS4 (als Remaster "Return to Arkham)

Über dieses Spiel wurde schon häufig diskutiert: Ist es ein "richtiges Metroidvania" oder doch nur ein geniales Action-Adventure? Wir tendieren tatsächlich zum Metroidvania und nehmen Batman: Arkham Asylum deshalb in unsere Liste mit auf. Für alle, die Rocksteadys Meisterwerk noch nicht kennen: Im ersten Teil der Arkham-Serie kämpft ihr euch mit Batman durch ein düsteres Hochsicherheitsgefängnis und macht Jagd auf zahlreiche Superschurken, allen voran natürlich der Joker, der sämtliche Insassen befreit hat. Egal ob Gameplay, Atmosphäre, Inszenierung, in diesem Spiel stimmt nahezu alles. Und auch wenn es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, macht das Spiel heute noch so viel Spaß wie damals - und das hat es auch seinem guten Metroidvania-Fundament zu verdanken. Die engen Korridore halten zum Beispiel Unmengen an Secrets bereit, für die ihr oft erst spezielle Ausrüstung sammeln müsst, um neue Bereiche zu erkunden und Hindernisse zu überwinden. Backtracking ist hier ein wichtiger Teil der Spielerfahrung, viel mehr als in den späteren Batman-Spielen. Das macht Arkham Asylum zum Fest für Entdeckter und Sammler, aber auch Action-Fans bekommen mit dem geschmeidigen Freeflow-Kampfsystem eine Menge geboten. Eine dichte Story und spannende Überraschungen lassen keine Minute Langeweile aufkommen und mit rund 15 Stunden ist die Spielzeit nahezu perfekt bemessen. Natürlich haben auch die späteren Batman-Teile noch Metroidvania-Elemente aufgegriffen, zum das grandiose Arkham City. Doch in keinem von ihnen wurde das Konzept so motivierend und gelungen umgesetzt wie in Batman: Arkham Asylum.

Batman: Die komplette Arkham-Serie im großen Test-Special
Return to Arkham im Test
Arkham Asylum gilt zwar als moderner Klassiker, doch leider hat sich Warner Bros. nicht wirklich gut um das Spiel gekümmert. Die grafisch beste PC-Fassung kann auf modernen Systemen Probleme machen. Und die Konsolenversion wurde zwar in der Sammlung "Return to Arkham" neu aufgelegt, allerdings fallen die grafischen Verbesserungen mitunter fragwürdig aus und selbst auf einer modernen Xbox Series S läuft das Spiel nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Auf eine Switch-Umsetzung warten wir bis heute vergeblich.

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Spiritogre Mitglied
        Mir geht es da wie Chroom, das Metroidvania Gefühl kommt vielleicht dann bei mir auf, wenn es 2D Sidescroller sind und nicht so sehr bei 3D Spielen, selbst wenn man mal einen alten Abschnitt wieder besucht.
        Meine ersten waren zugegeben auch Super Castlevania IV, Metroid 2 auf dem GameBoy und Super Metroid.

        Wobei ich das wie gesagt bei Batman kaum in Erinnerung habe, dass ich da absichtlich zurückgegangen wäre. Musste man das überhaupt oder war das teils nicht eher optional? Oder das Gefühl ist, wie gesagt, einfach ein anderes weil ich gerade z.B. bei Open World Games ja auch immer wieder die gleichen Orte besuche.
      • Von Spiritogre Mitglied
        Mir geht es da wie Chroom, das Metroidvania Gefühl kommt vielleicht dann bei mir auf, wenn es 2D Sidescroller sind und nicht so sehr bei 3D Spielen, selbst wenn man mal einen alten Abschnitt wieder besucht.
        Meine ersten waren zugegeben auch Super Castlevania IV, Metroid 2 auf dem GameBoy und Super Metroid.

        Wobei ich das wie gesagt bei Batman kaum in Erinnerung habe, dass ich da absichtlich zurückgegangen wäre. Musste man das überhaupt oder war das teils nicht eher optional? Oder das Gefühl ist, wie gesagt, einfach ein anderes weil ich gerade z.B. bei Open World Games ja auch immer wieder die gleichen Orte besuche.
      • Von DarkSamus666 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von Chroom
        Da kann ich dir bei einigen Dingen nur zustimmen.
        Bei mir ist es aber tatsächlich so, dass bei Sidescrollern das Gefühl eines Metroidvanias viel eher eintrifft als bei 3D/Open World etc. Spielen (liegt sicher daran das ich mit Metroid NES aufgewachsen bin :) )auch wenn ich gewisse Elemente auch da schnell erkenne aber wie gesagt gibt es solche in vielen Spielen.
        Klar sind die in 2D-Sidescrollern beheimatet, aber zB ist Metroid Prime ein klassisches Metroid(vania), das zu 100% auf dem basiert, was seit dem NES die Serie ausmacht.
        Zelda OoT hingegen hat nur noch bedingt was mit Legend of Zelda auf dem NES zu tun, sondern nimmt den Großteil aus ALttP und geht aber nochmal nen deutlichen Schritt richtung Metroid, da man da durchaus auch in den Dungeons Artefakte findet, die beim ersten Besuch unerreichbar waren.
        Wie gesagt hat auch Miyamoto wahrscheinlich von den Spielen der anderen Directors bei Nintendo dazugelernt und war nicht doof und hat Elemente, die ihm gefielen in seine Spiele einfließen lassen.

        Natürlich kann man von vielen Spielen sagen, dass sie von Metroidvanias und Zelda inspiriert sind, schlicht, da Spiele wie diese stets revolutionär waren und eben zig heutig aktive Spieleschöpfer beeinflusst haben.
        Wie gesagt sind das Spielkonzepte, die wie D&D bei Brettspielen halt immer funktionieren und stets neu interpretiert werden wollen, mal mehr, mal weniger eigenständig.
      • Von Chroom Mitglied
        Zitat von DarkSamus666
        Da kann ich dir bei einigen Dingen nur zustimmen.
        Bei mir ist es aber tatsächlich so, dass bei Sidescrollern das Gefühl eines Metroidvanias viel eher eintrifft als bei 3D/Open World etc. Spielen (liegt sicher daran das ich mit Metroid NES aufgewachsen bin :-) )auch wenn ich gewisse Elemente auch da schnell erkenne aber wie gesagt gibt es solche in vielen Spielen.
      • Von DarkSamus666 Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von Chroom
        Nach dieser Definition könnte man dann aber auch Darksiders (und noch viele andere)dazu zählen.
        Darksiders 3 ist definitiv ein Spiel mit sehr vielen Metroidvania-Elementen. Die Peitsche tut da ihr übeiges um zu erkennen, dass es eigentlich eines der Spiele ist, die mehr 3D Castlevania sind, wie es die letzten beiden "großen"Castlevanias je sein hätten können.
        Bei den anderen beiden würde ich eher bei Zelda, das ja ähnliche Elemente seit Beginn aufweist, der Unterschied, wie weiter unten beschrieben im Detail liegt, eher die Inspiration sehen.
        Die Parallelen zu Metroid in Arkham Asylum sind von den Türen mit verschiedenen Leveln, zu den Schächten, dem genannten Spielprinzip, der in sich geschlossenen, nach und nach mit neuen Fähigkeiten sich öffnenden Spielwelt, dem damit verbundenen Backtracking schon sehr stark ausgeprägt. Deshalb gefällt es mir ja auch als jemand, der nicht der überdrüber-Fan vom Dark Knight ist, so gut.
        Zitat von Spiritogre
        Dachte ich auch, bei Metroidvanias geht es ja darum, dass man zu altbekannten Abschnitten zurückkehrt und dann dank neuer Fähigkeiten dort Bereiche erreicht, die man vorher nicht erreichen konnte. Batman ist doch eher linear meiner Erinnerung nach. Zwar erweitert man das Moveset aber dann nutzt man das auch gleich dort und in folgenden Bereichen.
        Dann wären ja eher sogar die alten Zeldas eher Metroidvanias.
        Aber genau das tut man ja, mit Fähigkeiten, die zB. Wände zerstören, vorher unerreichbaren Plattformen, die verschlossenen Türen, die sich wie in Fusion nur mit passender Autorisierung öffnen lassen (sonst sind es halt die passenden Raketen u Bomben), etc . Eben dieses Metroid Fusion, das mich auch am Meisten an Batman AA erinnert, ist auch eher linear, trotzdem ein reinrassiges Metroid(vania).

        Zelda hatte lange ein ähnliches Spielprinzip, jedoch kann man in den Meisten Teilen die Oberwelt relativ frei erkunden, was bei Metroidvanias nicht der Fall ist. Zudem ist das Prinzip Oberwelt/Dungeons nicht gegeben. In den Dungeons in Zelda gibt es meist 1 Item, mit dem sich der gesamte Dungeon erkunden lässt, das hat man in den Abschnitten in Metroidvanias nicht.
        Bei der Oberwelt ist es dann später tatsächlich so, dass man Elemente eines Metroidvanias (wohlgemerkt vor der Entstehung des Begriffs) verstärkt eingebaut hat. Geschadet hats dem Spielprinzip nicht.
        Es kann ja durchaus sein, dass die beiden Serienerstlinge manche Überschneidungen haben, da sie firmenintern zur selben Zeit entwickelt wurden und dass beide Serien mit der Zeit voneinander gelernt haben. ?
        Bei MP2 und Twilight Princess ist es ja so, dass Miyamoto als Produzent das Prinzip einer Dunklen Parallelwelt auf beide Spiele angewandt hat.
      • Von 1xok Mitglied
        Die Empfehlung für Hollow Knight kann ich nur unterstützen. :)
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