Da bleibt kein Auge trocken - The Walking Dead, Red Dead Redemption
Filme und Bücher setzen häufig darauf den Konsumenten auf einer emotionalen Ebene anzusprechen. Auch viele Videospiele der Games-Geschichte haben schon bei manchen Zockern, das ein oder andere Tränchen hervorgerufen. Wir zeigen euch in unserem Special, welche Szenen uns ein flaues Gefühl verpasst haben.
The Walking Dead
Mit der Videospielumsetzung der The Walking Dead-Comics ist Entwickler Telltale ein großer Wurf gelungen. Große Charaktere und eine spannende Story fesselten Spieler an das Adventure. Für Tränen sorgte die letzte Episode. Held Lee, auf der Suche nach Clementine wird von einem Zombie gebissen und kämpft den aussichtslosen Kampf gegen die Krankheit.
Red Dead Redemption
Red Dead Redemption, das Wild West-Epos aus dem Hause Rockstar, überraschte viele Spieler, als es nach dem eigentlichen Ende noch weiter ging. Held John Marston ist zurück auf seiner Farm, vereint mit seiner Familie. Dass dieser Frieden nicht lange hält, wurde Spielern des Action-Hits schlagartig klar.
Vor allem Duck und das Ende haben mich die eine oder andere Träne gekostet, bei Carley waren es vor allem Schreck, Überraschung und Wut. Auch Kenny habe ich (allerdings ohne Tränen) irgendwie hinterhergetrauert, auch wenn es für ihn in dem Moment wohl bereits eine Erlösung war, da er mit dem Tod von Duck und Katya nicht wirklich klargekommen ist.
In Sachen Charakterdramatik gibt es weder in anderen Spielen, noch in Filmen wenig, was da rankommt. Ich bin mal gespannt, ob The Wolf Among Us das Niveau halten kann.
Ist schon wahnsinn, wie dieses Spiel Emotionen in einem hervorruft. :-)
-(die eine Asari die sich opferte im Adat Jakshi-heim(?))
Du meinst sicherlich Rila, Samaras Tochter. Sie zündet die Bombe im Ardat-Yakshi-Kloster auf Lessus.
Das fehlt auf jedenfall in der Liste. Das hatte einige momente wo man ordentlich ins Schlucken kommt.