Simracing-Projekt des Formel-1-Champions: Verstappen Sim Racing geht an den Start
Der viermalige Formel-1-Weltmeister engagiert sich auch im Simracing. Nun hat er sein Simracing-Team mit einem neuen Namen ausgestattet.
Der niederländische Rennfahrer Max Verstappen gilt als absoluter Racing-Freak. Wenn er nicht gerade Rennwagen um die berühmtesten Kurse dieser Welt lenkt, verbringt er viel Zeit damit, selbiges in virtueller Form zu tun. Seit 2015 ist er Teil der E-Sport-Organisation Team Redline, die seit 2022 zu Verstappen Racing gehört. Nun wurden Name und Logo angepasst.
Aus Team Redline wird Verstappen Sim Racing
Passend zum Namen seiner Rennorganisation wurde indessen auch der Name der Simracing-Sparte in "Verstappen Sim Racing" umbenannt. Passend dazu gibt es auch ein neues Logo für das Team. Dies wurde über einen Post auf X mitgeteilt. Team Redline wurde schon im Jahr 2000 von Dom Duhan gegründet und hat sich zum erfolgreichsten Simracing -Team der Welt entwickelt.
Ebenfalls auf X wurde ein Statement vom viermaligen Formel-1-Weltmeister gepostet, in dem er seine Liebe zum Simracing zum Ausdruck bringt. Er schreibt, dass er einen Großteil seiner Zeit außerhalb der Rennstrecke mit Team Redline verbracht hat. Jetzt möchte er alles, was bisher erreicht wurde, in die Plattform von Verstappen Racing integrieren.
Der Schritt vom virtuellen ins reale Cockpit dürfte damit nochmal etwas einfacher werden. Schon in der Vergangenheit hatte Verstappen mehrmals Fahrer, die er vom Simracing kennt, hinter das Lenkrad von echten Rennwagen gesetzt, um so eine Brücke für den Racing-Nachwuchs zu errichten.
Mit seinen Projekten bringt sich Verstappen auch schon jetzt für seine Zeit nach der Formel 1 in Stellung. Aktuell beklagt er sich immer wieder über das neue Reglement. Seine Simracing-Leidenschaft und Ausflüge in andere Rennserien haben immer wieder zu Spekulationen um ein baldiges Ende der F1-Karriere geführt.
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Quelle: Verstappen Sim Racing auf X

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Mit 16 hat man auch noch nicht die Reife für diesen Sport (im Strassenverkehr mit geleaste Autos zu schrotten und Leben zu gefährden ist dann auch noch so ein Ding in den noch jüngerrn Jahren)
Und darum bin ich mehr Fan von RB als von Liberty Media.
Wobei ich sehr dankbar für F1-TV bin.
unter Ecclestone wäre das nie passiert.
Dem werden auch sonst noch genug "reale" Rennserien offen stehen, wenn er mal keinen Bock auf die F1 hat
:D
Der Typ ist einfach ein Racer. Ich mochte ihn zu Beginn nicht wirklich, gelinde gesagt.
Aber je länger, desto mehr respektiere ich ihn. Er sagt seine Meinung (hat natürlich inzwischen auch den Stand dies zu tun).
Mittlerweile würde ich mir wünschen, dass er doch mal das Team wechselt, (bin kein Red-Bull-Fan) und allen noch mehr beweist, was für ein absoluter Ausnahmepilot er ist. Im GT3-Bereich auf der Nordschleife und im lahmenden Red Bull beweist er das ja in letzter Zeit eh immer wieder. :)
Dem werden auch sonst noch genug "reale" Rennserien offen stehen, wenn er mal keinen Bock auf die F1 hat
:D
Der Typ ist einfach ein Racer. Ich mochte ihn zu Beginn nicht wirklich, gelinde gesagt.
Aber je länger, desto mehr respektiere ich ihn. Er sagt seine Meinung (hat natürlich inzwischen auch den Stand dies zu tun).