Festplatten und SSDs: Marktübersicht Festplatten

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Eine der derzeit beliebtesten SSDs: die Samsung 840 EVO
Quelle: PC Games Hardware

Wir erklären die Technik und damit verbundene Vor- und Nachteile von Festplatten und SSDs, außerdem gibt es eine Marktübersicht zu beiden Laufwerk-Typen. Dabei haben wir vor allem die Bedürfnisse von Spielern berücksichtigt.

Marktübersicht Festplatten

Bei einer Festplatte weniger als 1000 Gigabyte zu nehmen lohnt sich nicht, da man dabei kaum etwas spart. Daher haben wir auch nur Modelle ab 1000 Gigabyte gelistet. Der Aufpreis zu 2000 Gigabyte ist ebenfalls nicht hoch - bei der Wahl der passenden Größe hängt es also eher von eurer Einschätzung ab, ob nun 1000 Gigabyte ausreichen oder es doch für ein paar Euro Aufpreis direkt deutlich mehr sein darf. Wichtig ist für die Festplatte, die für Spiele dienen soll: wir empfehlen 7200 UPM und zudem SATA2 oder SATA3 als Schnittstelle. Modelle mit weniger als 7200 UPM oder variabler Drehzahl sind meist auf Stromeffizienz ausgelegt und können im Zweifel für Games daher ein kleiner Nachteil sein. Als klassischer Massen-Datenspeicher kann man diese Modelle aber uneingeschränkt empfehlen. Daher haben wir auch diese etwas langsameren Festplatte in der tabellarischen Übersicht mit aufgeführt, falls ihr Platz für Filme, Musik und Bilder benötigt.

Durch den starken Wettbewerb auf dem Festplattenmarkt gibt es mittlerweile allerdings nur noch vier relevante Hersteller: Western Digital (WD), Seagate, Toshiba und HGST (früher Hitachi). Trotzdem haben wir 16 Modelle beziehungsweise Modellserien in unserer Tabelle. Die Tabelle haben wir in vier Preisbereiche unterteilt, da es von vielen Modellserien mehrere Kapazitätsvarianten von 1000 bis 4000 Gigabyte gibt. Es handelt sich dabei um Festplatten mit gutem Preis-Leistungsverhältnis - das heißt, dass wir Festplatten, die beispielsweise mit 1000 Gigabyte Kapazität teurer sind als die günstigsten Modelle mit 2000 Gigabyte, erst gar nicht aufgelistet haben. Dies erklärt auch einige der Lücken in unserer Tabelle - ein anderer Grund für eine Lücke ist, dass es die entsprechende Kapazität bei der jeweiligen Modellreihe lediglich nicht gibt.

Modell/Modellserie UPM   1000GB ab   2000 GB ab   3000GB ab   4000GB ab
Seagate Barracuda 7200.14 7200   45 Euro   70 Euro   85 Euro    
Toshiba DT01ACA 7200   45 Euro   65 Euro   85 Euro    
Western Digital WD Blue 7200   50 Euro            
Western Digital WD Green var.       70 Euro   90 Euro   130 Euro
Seagate Barracuda 7200.12 7200   50 Euro            
Wastern Digital AV-GP var.   55 Euro   75 Euro   100 Euro    
Wastern Digital WD Red var.   55 Euro   80 Euro   100 Euro   145 Euro
Seagate SV35.6 7200   55 Euro   75 Euro   100 Euro    
Seagate Pipeline HD 5900 5900   55 Euro   75 Euro        
HGST Deskstar 7K1000.D 7200   55 Euro            
Toshiba MK1002TSKB 7200   65 Euro            
Toshiba DT01ABA 5700       75 Euro   100 Euro    
Seagate NAS HDD 5900       80 Euro   100 Euro   145 Euro
Seagate Desktop HDD 5900               125 Euro
HGST Deskstar NAS 7200               145 Euro
Seagate Surveillance 7200               145 Euro

UPM = Drehzahl in Umdrehungen pro Minute. var = variable Drehzahl.

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  1. Seite 1 Festplatten und SSDs: Funktionsweise einer Festplatte
  2. Seite 2 Festplatten und SSDs: Funktionsweise einer SSD; Vor- und Nachteile von Festplatte und SSD
  3. Seite 3 Festplatten und SSDs: SSD oder Festplatte? Lebenzeit und Schreib-Geschwindigkeit von SSDs
  4. Seite 4 Festplatten und SSDs: Marktübersicht Festplatten
  5. Seite 5 Festplatten und SSDs: Marktübersicht SSDs
    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DerBloP Mitglied
        @Herbboy, also ich habe Explizit STALKER genannt, weil ich dort und nur dort einen erheblichen Vorteil zu einer "Normalen" SATA HDD gemerkt habe. Denn immer wenn neue Ai`s reingeladen wurden, hats Merklich kurz gestottert/gehakt, seit meiner SSD nicht mehr. Und bei BF1942 bzw BF2 war das "zuerst" auf der Map sein schon Nützlich, wenn man Pilot bzw Panzerfahrer war, da man diese sich dann als erster schnappen konnte, und meist auch über die ganze Runde halten konnte, denn wenn man gestorben ist, konnte man direkt wieder reinspawnen, oder wie bei 1942 in die nähe und hatte somit den Vorteil weil man wußte, wann das Objekt der Begierde wieder Spawnt^^
        Ansonsten, ist eine Moderne SATA HDD auch nicht wesentlich langsamer als eine SSD, zumindest was die Ladezeiten von Levels angeht... (beim Beispiel von BF gings damals natürlich um IDE vs SATA, und da war der Sprung RIESIG!)
      • Von DerBloP Mitglied
        @Herbboy, also ich habe Explizit STALKER genannt, weil ich dort und nur dort einen erheblichen Vorteil zu einer "Normalen" SATA HDD gemerkt habe. Denn immer wenn neue Ai`s reingeladen wurden, hats Merklich kurz gestottert/gehakt, seit meiner SSD nicht mehr. Und bei BF1942 bzw BF2 war das "zuerst" auf der Map sein schon Nützlich, wenn man Pilot bzw Panzerfahrer war, da man diese sich dann als erster schnappen konnte, und meist auch über die ganze Runde halten konnte, denn wenn man gestorben ist, konnte man direkt wieder reinspawnen, oder wie bei 1942 in die nähe und hatte somit den Vorteil weil man wußte, wann das Objekt der Begierde wieder Spawnt^^
        Ansonsten, ist eine Moderne SATA HDD auch nicht wesentlich langsamer als eine SSD, zumindest was die Ladezeiten von Levels angeht... (beim Beispiel von BF gings damals natürlich um IDE vs SATA, und da war der Sprung RIESIG!)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von DerBloP
        Also Battlefield würde ich ja schonmal überhaubt nicht auf eine SSD packen. Denn wenn eine Runde zu Ende ist, und eine neue Map geladen wird, ist es ja nicht mehr so wie früher, das die, die zuerst geladen haben, auch direkt auf die Map konnten. Mittlerweile gibts ja nach jedem neuladen, immer diesen Runden Timer, wann eine neue Partie anfängt, ergo totaler nonsens BF auf eine SSD zu klatchen, bei den Maps wird ja auch nichts nachgeladen, oder dergleichen. Das selbe gilt für andere Spiele, wo Maps und co. vorgeladen werden, und die Ersparnis dafür ist Mega Marginal.
        selbst WENN es wie bei BF3 doch so wäre, dass man dann evlt. früher auf der Map ist: ja und? ^^ Man spielt da meist mindestens 20Minuten pro Map, was soll das dann für nen Unterschied machen, ob man nun 10-20 Sekunden früher ins Spiel einsteigt? ^^

        Zitat
        Eine SSD lohnt sich nur für Games wie S.t.a.l.k.e.r. oder andere RPG´s bzw Open World/Sandbox Spiele wo jede Sekunde etwas nachgeladen wird, sei es Quest´s/NPC´s/LooT/Die Spiel Welt usw....
        selbst da sind aber Festplatten nicht so langsam, als dass Du das merken solltest ;) is ja nich so, das es ruckelt, nur weil es nachlädt ^^

        Ich würde eher sagen, dass es sich bei Games lohnt, die NICHT Open-World sind, sondern wo immer mal ein neues Level geladen wird. Oder wo beim Betreten von Gebäuden oder "Dungeons" neu geladen wird. Oder ein Kampf wie zB bei der Total War-Reihe.
      • Von DerBloP Mitglied
        Also Battlefield würde ich ja schonmal überhaubt nicht auf eine SSD packen. Denn wenn eine Runde zu Ende ist, und eine neue Map geladen wird, ist es ja nicht mehr so wie früher, das die, die zuerst geladen haben, auch direkt auf die Map konnten. Mittlerweile gibts ja nach jedem neuladen, immer diesen Runden Timer, wann eine neue Partie anfängt, ergo totaler nonsens BF auf eine SSD zu klatchen, bei den Maps wird ja auch nichts nachgeladen, oder dergleichen. Das selbe gilt für andere Spiele, wo Maps und co. vorgeladen werden, und die Ersparnis dafür ist Mega Marginal.
        Eine SSD lohnt sich nur für Games wie S.t.a.l.k.e.r. oder andere RPG´s bzw Open World/Sandbox Spiele wo jede Sekunde etwas nachgeladen wird, sei es Quest´s/NPC´s/LooT/Die Spiel Welt usw....
        Wobei ich hier bei den neuen Games auch nicht mehr so sicher bin ob´s nötig sein bzw die Berechnung evtl anderes sein wird. Wie gesagt, bei älteren Games wie Stalker, GTA4 und co. wurde ziemlich viel von der Platte geladen, aber mittlerweile ist der Arbeitsspeicher ziemlich Billig und Schnell geworden, evtl wird in neuen Engine´s dieser mehr genutzt, genau wie bei Multiplattform Titeln, wo die Konsolen ja auch einen größeren Arbeitsspeicher verpasst bekommen haben, wo evtl das Streamen von der BD nicht mehr ganz so im Vordergrund steht... Aber da kenne ich mich mit Programmierung und was möglich ist nicht aus...

        Fazit: Für Windows Top!
        Für einige Programme Top!
        Für "einige" Spiele OK!
        Für alles andere zu teuer und unnötig!
      • Von svd Mitglied
        Hmm, ich weiß nicht... um zu sparen würdest du lieber für 120GB mit Versand 80€ ausgeben... anstatt ca. 90€ für 240GB bei zB Mindfactorys Mitternachtseinkauf? Meiner Meinung nach, sparst du da an der falschen Stelle...

        Platz auf c: ist nie verkehrt. Unterschätz das nicht. Du wirst nicht immer die volle Kontrolle haben, was sich da installiert. :-)
      • Von Herbboy Mitglied
        Die HyperX 3k mit 120GB hab ich in meinem Laptop, die ist gut. Hat auch nen Rahmen dabei.
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