Prime Day 2026: Acer-SSDs bis 4 TB jetzt deutlich günstiger - NVME und SATA

News Stephan Wilke
Prime Day 2026: Acer-SSDs bis 4 TB jetzt deutlich günstiger - NVME und SATA
Quelle: Amazon/Acer Predator/PCGH; Hintergrund: ChatGPT

Mehr Speicherplatz, schnellere Ladezeiten - gute Gründe für eine neue SSD gibt es genug. Im Rahmen des Amazon Prime Days 2026 gibt es die Möglichkeit, bei den schnellen M.2-SSDs Predator GM7 und günstigen Acer-SA100-SSDs zu sparen.

PC-Spiele fallen immer immersiver und optisch beeindruckender aus, benötigen daher aber auch immer mehr Speicherkapazität. Auch das Betriebssystem und andere Programme belegen im Laufe der Zeit immer mehr Speicherplatz. Ein Speicher-Upgrade sorgt allerdings nicht nur dafür, dass man wieder Freiräume für beliebige Anwendungen und Daten hat, sondern macht sich auch sofort im Alltag bemerkbar, wenn man eine veraltete SSD oder Festplatte ersetzt: Programme laden schneller, Dateien lassen sich schneller öffnen und verschieben und auch die Ladebildschirme beim Zocken werden kürzer.

Prime Day stellt gute Sparmöglichkeit dar

Leider hat die globale Speicherkrise allerdings seit dem vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass es immer schwieriger wird, SSD-Upgrades zu finden, die ihr Geld wert sind. Mit dem Amazon Prime Day 2026 gibt es nun allerdings eine sehr gute Gelegenheit zu Preisen zuzuschlagen, die deutlich unter dem üblichen Preisniveau liegen. Bei mehreren SSDs von Acer, die wir im Folgenden vorstellen, wurden zu der großen Rabattaktion die Preise gesenkt. Um von den befristeten Aktionsrabatten zu profitieren, benötigt man zwar teilweise eine Prime-Mitgliedschaft, doch diese kann man für 30 Tage kostenlos ausprobieren. Dank Kapazitäten von 480 GB bis 4 TB und mit M.2 sowie SATA unterschiedlichen Bauweisen, dürfte für nahezu jedes Upgrade-Projekt ein geeignetes Modell dabei sein.

Predator GM7 mit TLC-NAND für mehr Leistung und Haltbarkeit

Dank PCI-Express 4.0 ×4, bis zu 7.400 MB/s und TLC-NAND bietet die Acer GM7 eine gute Praxisleistung. Quelle: Amazon/Acer Predator Dank PCI-Express 4.0 ×4, bis zu 7.400 MB/s und TLC-NAND bietet die Acer GM7 eine gute Praxisleistung.

Eine spannende Option für PC-Spieler und andere Anwender, die eine hohe Alltagsleistung benötigen, aber dennoch auf die Kosten achten, ist die SSD-Reihe Acer Predator GM7. Diese reizt nämlich mit Lesegeschwindigkeiten von 7.400 MB/s die Möglichkeiten der genutzten Schnittstelle PCI-Express 4.0 weitgehend aus und bietet mit 6.500 MB/s eine kaum niedrigere Schreibgeschwindigkeit.

Lobenswert ist, dass der Hersteller den Einsatz von TLC-NAND garantiert. Zur Kostenoptimierung kommt bei vielen SSDs stattdessen QLC-NAND zum Einsatz, der 4 statt 3 Bit pro Zelle speichern kann, wodurch weniger Chipfläche ausreicht. Man muss dazu aber wissen, dass dafür 16 statt 8 Ladungszustände unterschieden werden müssen, was aufgrund kleinerer Spannungsabstände technisch schwieriger ist.

SSDs mit QLC-NAND können das teilweise mit einem Pseudo-SLC-Cache kompensieren, ist dieser aber einmal gefüllt, fällt die Schreibgeschwindigkeit deutlich ab. SSDs wie die Predator GM7 bieten im Vergleich hierzu eine höhere, konstantere Dauerleistung. Selbst wer geringere Ansprüche an die Leistung stellt, profitiert aber vom Einsatz von TLC-NAND, da dieser dank der größeren Spannungsfenster eine höhere Haltbarkeit aufweist und langlebiger ist.

Alle SSDs der Predator-GM7-Reihe sind mit einer 5-jährigen Garantie und hohen TBW-Werten ausgestattet. Letztere geben, wie bei SSDs üblich, vor, wann bei intensiver Nutzung die Garantie vorzeitig endet. Im Alltag lässt sich das dank großer Reserven aber kaum erreichen: Die Predator GM7 mit 4 TB ist beispielsweise für 2.400 TB TBW spezifiziert. Man könnte also jeden einzelnen Tag eine Datenmenge von 1,3 TB auf die SSD schreiben und trotzdem die 5-jährige Garantie bis zum letzten Tag ausreizen.

Derzeit lassen sich die Modelle bei Amazon allesamt zu Preisen kaufen, die gemäß dem Preistracker Keepa mindestens seit mehreren Wochen und mitunter vielen Monaten nicht mehr erreicht wurden:

Acer SA100 (nicht nur) ideal zum Aufrüsten älterer Systeme

Alle M.2-Steckplätze belegt? Per SATA-Schnittstelle ist eine Speichererweiterung einfach möglich. Quelle: Amazon/Acer; Zuschnitt: PCGH Alle M.2-Steckplätze belegt? Per SATA-Schnittstelle ist eine Speichererweiterung einfach möglich.

Während NVME-SSDs für den M.2-Steckplatz dank der schnellen Anbindung per PCI-Express die bevorzugte Wahl für PC-Spieler und leistungshungrige Anwender darstellen, gibt es mit den Modellen aus der Acer SA100 eine Möglichkeit, ältere Systeme stark zu beschleunigen: Mit bis zu 560 MB/s operieren sie an der technisch bedingten Obergrenze des Interfaces und stellen daher sowohl Festplatten als auch ältere, weniger leistungsfähige SSDs in den Schatten.

Der Einsatz von SATA-SSDs ergibt aber auch bei aktuellen PCs Sinn - nämlich dann, wenn die vorhandenen M.2-Slots bereits belegt sind und eine einfache, kostengünstige Lösung gefragt ist, um den Speicherplatz mit einem lautlosen Speichermedium zu erweitern. Man kann die Acer SA100 aber zum Beispiel auch in externen Laufwerksgehäusen mit einer internen SATA-Schnittstelle verbauen, die per USB angeschlossen werden. Gerade für den mobilen Einsatz sind SSDs besser als Festplatten geeignet, da sie deutlich unempfindlicher gegenüber Vibrationen und Erschütterungen sind.

Auch in diesem Fall kann man während des Amazon Prime Days zu Preisen zuschlagen, die niedriger ausfallen als der Normalpreis ohne Prime und die Bestpreise der vergangenen Wochen im Amazon-Preitracker:

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