Rising Force Online

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Test Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Zum Aufleveln verhauen Sie wahllos Monster. Nervig und öde. Zum Aufleveln verhauen Sie wahllos Monster. Nervig und öde. Im Genre der Online-Rollenspiele geht es zu wie im Taubenschlag - darunter ist RF Online ein koreanischer Vogel, der sich auf Spieler-gegen-Spieler-Gefechte (PvP) konzentriert. In fernöstlich-bunter Manga-Optik züchten Sie einen Charakter aus drei Rassen: Die Bellato erinnern an hochtechnisierte Jugendliche, die sich bei Gefahr in dicke Mechs zurückziehen.

Cora sind weibliche Pseudo-Elfen mit spitzen Ohren, prallen Brüsten und zu kurzen Röcken. Sie setzen Magie als Waffe ein und beschwören mächtige Kreaturen als Unterstützungseinheiten. Die dritte Fraktion sind die Accretia - kriegsbegeisterte Kampfroboter mit einer Vorliebe für lächerlich große Kanonen. Diese drei schrägen Rassen streiten sich um die Rohstoffe einer Mine - Ausgangspunkt für das triste Ziel des Spiels, nämlich in dreimal täglich stattfindenden Massenschlachten die Oberhand zu erlangen und Ressourcen für die eigene Fraktion zu erbeuten.

Da diese Schlachten unübersichtlich ausfallen, kann man auch in eine Vogelperspektive wechseln. Doch obwohl das PvP-Konzept einen gewissen Anreiz bietet, sorgt der Weg dorthin für müde Augen. Erst ab Level 30 darf man einer Gilde beitreten, bis dahin latscht man durch eine gähnend leere Landschaft, die keine Detailliebe oder Kreativität erkennen lässt. Überall stehen Monster rum, die man verkloppt, um Items und Erfahrungspunkte zu bekommen. Quests gibt es, doch die teilen jene Qualitäten der Landschaftsgestaltung. Der Spaß kostet 13 Euro monatlich.

Wertung zu RF Online (PC)

Wertung:

6.0 /10

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