Lieblos zusammengeklatschte Flipper-Sammlung.

0
Test Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Der Spieltisch der außerirdischen Besucher macht leider wenig Laune. Der Spieltisch der außerirdischen Besucher macht leider wenig Laune. Zehn Flippertische für lumpige 15 Euro - das klingt doch ganz verlockend. Die Silberkugel rollt zum Beispiel durch "Roswell", dann in ein lauschiges "Casino" und schneit auch mal auf einen Sprung bei "Tarantula" vorbei. Der erste Haken an der Sache: sie tut das verflixt umständlich - ein Menü zur komfortablen Anwahl der einzelnen Flipper ist weit und breit nicht zu entdecken. Ernüchterung auch bei "Kick Off" und "Jackpot". Den grausigen Sound könnte man ja noch verschmerzen, aber wenn die Kugel über den Tisch zittert, als wären die Bumper magnetisch, will keine rechte Freude aufkommen. Grafisch machen die Tische ebenfalls wenig her - hat da etwa jemand in der Nostalgie-Kiste gewühlt? Die Antwort finden wir im Copyright-Vermerk von "Judge Dredd". Der stammt nämlich von 1998 und ist dennoch der beste Flipper der gesamten Compilation. Pinball Ten würde problemlos als Shareware durchgehen - für fünf Euro weniger kriegen Sie allerdings die Sammlung Maximum Pinball. Und deren fünf Tische machen wesentlich mehr Spaß als diese lieblos zusammengeschusterte Durschnittsware.

Bildergalerie: Pinball Ten
Bild 1-3
Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (3 Bilder)

Wertung zu Pinball Ten (PC)

Wertung:

4.0 /10

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

0
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk