Katz und Maus-Rennen
Die Figuren sind allesamt sehr süß und niedlich.
Hai, Schnabeltier, Giraffe, Büffel - ein reichlich eigenwilliges Fahrersortiment steht in Pet Racer zur Auswahl: Mit insgesamt sechs verschiedenen Tieren dürfen Sie auf die Piste gehen. Wie beim Klassiker Mario Kart haben die Akteure jeweils besonders ausgeprägte Fähigkeiten, beispielsweise ist das zierliche Schnabeltier besonders wendig und kann schneller beschleunigen als etwa der recht massige Hai. Auch sonst sind die Ähnlichkeiten zum Nintendo-Spiel kaum zu übersehen: Während der Rennen können Sie Pakete einsammeln und bekommen so Extras wie Lenktomaten-Werfer, dressierte Wespen oder Dynamit, um Ihre Gegner zu beharken.
Lobenswert: Die Darstellung ist völlig gewaltfrei - gut, schließlich spricht das sehr einfache Handling und der übersichtliche Rennverlauf grade Jüngere an. Die Kehrseite der Medaille: Ältere Jugendliche oder Erwachsene werden hoffnungslos unterfordert, die insgesamt 30 Rennen im Einzelspielermodus sind binnen eineinhalb bis zwei Stunden durchgespielt. Danach bleiben lediglich fünf Extraherausforderungen, beispielsweise Rennen mit niedriger Gravitation, und der Multiplayerpart: Per Splitscreen können Sie auf den in der Kampagne freigespielten Strecken gegeneinander antreten.
