Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Der Dragon Saber-Fall und Holländer stiehlt virtuelle Möbel
Amerikanerin bietet Sex gegen episches Flug-Mount, Promi-Paar trennt sich wegen Dauerzockens und Thailänder stellt Szene aus GTA im realen Leben nach: Diese und andere kuriose, witzige und teilweise auch tragische Meldungen gingen durch die Medienlandschaft. Welche Geschichten hinter den vermutlich bizarrsten Vorfällen der Spielgeschichte stecken, erfahrt ihr in unserem heutigen Special.
Zhu Caoyuan ahnte sicher nicht, dass er den Verkauf eines virtuellen Gegenstands mit seinem Leben bezahlt. Doch so kam es vor rund einem halben Jahrzehnt. Der Chinese Qiu Chengwe hat Wochen und Monate mit dem südkoreanischen Online-Rollenspiel Legend of Mir III verbracht, um in den Besitz eines seltenen Schwertes namens Dragon Saber zu gelangen. Als er dieses Artefakt seinem Mitspieler Zhu Caoyuan lieh, versteigerte er es ohne die Erlaubnis von Chengwe für rund 870 US-Dollar. Qiu Chengwe fühlte sich betrogen und ging mit dem Fall zu der örtlichen Polizei, doch die Beamten wiesen ihn zurück, da virtuell erstandene Gegenstände unter keinem Schutz standen. Vermutlich aufgebracht vor Wut beschloss Qiu Chengwe die Gerechtigkeit in die eigenen Hände zu nehmen. Er besuchte den Verkäufer seines Schwertes und rammte ihm ein Messer in die Brust. Sein Opfer Zhu Caoyuan verstarb kurz darauf. Für sein Verbrechen drohte Qiu Chengwe in der Heimat die Todesstrafe, diese wurde von dem Gericht jedoch ausgesetzt.
Quelle: Sulake
Ausgeraubt in der virtuellen Welt: Teilnehmer der Online-Community Habbo Hotel staunten nicht schlecht, als sie vor Jahren Opfer einer Phishing-Attacke wurden und ihre digitalen Zimmer plötzlich leer vorfanden.
Bei Habbo Hotel handelt es sich um eine Art soziales Netwerk, das sich primär an Teenager richtet. In einem virtuellen Hotel treffen sich die Jugendlichen zum Plausch und richten ihre Zimmer mit digitalen Einrichtungsgegenständen aus, die sie vorher mit realem Geld erworben haben. Vor knapp vier Jahren sind dabei viele Mitglieder dieser Online-Community einem hinterlistigen Cyber-Gangster aus der Niederlande auf den Leim gegangen. Ein 17-jähriger Hacker hat unzählige Besucher auf gefälschte Habbo Hotel-Webseites gelockt, wo sie ihre Benutzerdaten eingeben mussten. Mithilfe der Passwörter verschaffte sich der raffinierte Dieb Zugriff auf die jeweiligen Räume der Ahnungslosen und sackte ihre teuer erstandenen Möbel ein. Über 4000 Euro an Beute sollen dabei zusammengekommen sein, bis ihn die Polizei schließlich stoppen konnte.
In diesem Artikel
- Seite 1 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Einleitung
- Seite 2 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Bestattung in Azeroth und Virtuelle Seuche
- Seite 3 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Der Dragon Saber-Fall und Holländer stiehlt virtuelle Möbel
- Seite 4 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Überfall im GTA-Stil mit Todesfolge und Promi-Trennung wegen Dauerzockens
- Seite 5 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Junge überlebt Elch-Attacke dank WoW und Sex gegen Ingame-Gold
- Seite 6 Bildergalerie
- Seite 1 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Einleitung
- Seite 2 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Bestattung in Azeroth und Virtuelle Seuche
- Seite 3 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Der Dragon Saber-Fall und Holländer stiehlt virtuelle Möbel
- Seite 4 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Überfall im GTA-Stil mit Todesfolge und Promi-Trennung wegen Dauerzockens
- Seite 5 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Junge überlebt Elch-Attacke dank WoW und Sex gegen Ingame-Gold

wie man so schön sagt es ist nur ein spiel und nix anderes leute denen ein spiel wie wow wichtiger ist als ihr eigenes leben z.b wie diese eine wow-hure(dümmste geschichte xDDD) für solche menschen müsste man eine therapie geben die der staat für sie bezahlt ich selbst zocke gerne aber die gesunden unter uns wissen wo die grenzen sind bei den anderen gibt es keine grenzen weil man das ihnen als kind nie beigebracht hat oder im leben nie wirklich große erfolge hatte......
Rest in Peace ihr idioten die sich für ein spiel opfern
ich bin nicht froh darüber das sie gestorben sind aber es interessiert mich auch nich weil solche menschen der welt nix beitragen können außer sie zocken weniger für die energie und könnten uns dabei helfen atomkraftwerke auszuschalten.....
dir ist allerdings schon bewusst, dass WIR die rechnung fuer die therapie zahlen, nicht der staat. null plan von der wirtschaft aber in irgendwas investieren, das nenn ich mal schlau. und deine theorie mit dem beitragen solcher menschen in der welt. jeder mensch darf tun und lassen, was er moechte. das ist ein menschenrecht, also duerfen die so leben, wie sie es wollen, egal ob DU ihre leben wichtig findest oder nich.
du hast schon ziemlich nen plan vom leben
nicht
Nennt mich Nerd, aber ich finde sowas durchaus rührend.
R.I.P Ebbe