Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Bestattung in Azeroth und Virtuelle Seuche
Amerikanerin bietet Sex gegen episches Flug-Mount, Promi-Paar trennt sich wegen Dauerzockens und Thailänder stellt Szene aus GTA im realen Leben nach: Diese und andere kuriose, witzige und teilweise auch tragische Meldungen gingen durch die Medienlandschaft. Welche Geschichten hinter den vermutlich bizarrsten Vorfällen der Spielgeschichte stecken, erfahrt ihr in unserem heutigen Special.
Die tragische und zugleich rührende Geschichte einer jungen Frau, die während eines nahezu pausenlosen Zockmarathons verstarb, ereignete sich vor fast sechs Jahren. Wie diverse Medien berichteten, spielte "Snowly" über mehrere Tage exzessiv World of Warcraft. Größere Pausen gönnte sie sich dabei offensichtlich nicht. Ihren Freunden in der Online-Welt Azeroth gab sie zu verstehen, dass sie sich aktuell auf eine besonders knifflige Herausforderung vorbereite und deshalb viel Zeit in das Spiel investieren müsse. Dass das Ganze an ihren physischen Kräften zerrte, verbarg sie nicht. Snowly hat während ihres Aufenthalts in Azeroths durchklingen lassen, dass sie sich unheimlich müde fühlt. Davon berichten Freunde, die mit ihr in Kontakt standen. Die junge Dame starb schließlich. Ihr Tod ließ ihre Gilde, die Snowly als unglaublich "fleißiges Mitglied" bezeichneten, nicht los. Eine Woche später verabschiedeten sich die Trauernden von ihr mit einer rührenden Ingame-Bestattungszeremonie.
Quelle: Blizzard
Vor Seuchen und Epidemien ist auch das MMORPG World of Warcraft nicht gefeit. Ein seltsamer Virus grassierte vor Jahren in Azeroth und tötete zahlreiche Charaktere. Erst nach mehreren Patches bekam Entwickler Blizzard das Problem in den Griff.
Ein simpler Bug kann gravierende Folgen haben, gerade dann, wenn sich bei einem Online-Rollenspiel handelt und sich der Programmfehler in rasender Geschwindigkeit multipliziert. Veteranen von World of Warcraft erinnern sich möglicherweise noch an die gefürchtete virtuelle Seuche, die sämtliche Spieler-Charaktere heimsuchte und sie nach und nach dahinraffte. Ausgangspunkte der tödlichen Epidemie war die Instanz Zul'Gurub. Hier konnten sich Abenteurer unter anderem dem Boss namens Hakkar stellen, der über ein respektables Arsenal an Zaubersprüchen verfügte - darunter den Fluch Corrupted Blood. Jener fügte allen Spielern in einem bestimmten Radius erheblichen Schaden zu. Normalerweise sollte die Wirkung des Fluchs nach einiger Zeit abklingen, doch das tat er in diesem Fall nicht. Ohne es zu ahnen, haben die Infizierten die Krankheit in die Städte gebracht. Spieler in Nähe der Verfluchten haben sich umgehend mit der Seuche angesteckt und starben binnen kürzester Zeit. Blizzard, offensichtlich selbst überrascht von den Folgen des Bugs, schaltete daraufhin seine Gamemaster ein und verhängte Quarantänen, um die Infektionsrate zu senken und erstmal Zeit für Patches zu gewinnen. Nach mehreren Anläufen triumphierten die Entwickler schließlich über die Epidemie und beseitigten das Problem.
In diesem Artikel
- Seite 1 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Einleitung
- Seite 2 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Bestattung in Azeroth und Virtuelle Seuche
- Seite 3 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Der Dragon Saber-Fall und Holländer stiehlt virtuelle Möbel
- Seite 4 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Überfall im GTA-Stil mit Todesfolge und Promi-Trennung wegen Dauerzockens
- Seite 5 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Junge überlebt Elch-Attacke dank WoW und Sex gegen Ingame-Gold
- Seite 6 Bildergalerie
- Seite 1 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Einleitung
- Seite 2 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Bestattung in Azeroth und Virtuelle Seuche
- Seite 3 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Der Dragon Saber-Fall und Holländer stiehlt virtuelle Möbel
- Seite 4 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Überfall im GTA-Stil mit Todesfolge und Promi-Trennung wegen Dauerzockens
- Seite 5 Bizarre Ereignisse aus der Spielwelt - Junge überlebt Elch-Attacke dank WoW und Sex gegen Ingame-Gold

wie man so schön sagt es ist nur ein spiel und nix anderes leute denen ein spiel wie wow wichtiger ist als ihr eigenes leben z.b wie diese eine wow-hure(dümmste geschichte xDDD) für solche menschen müsste man eine therapie geben die der staat für sie bezahlt ich selbst zocke gerne aber die gesunden unter uns wissen wo die grenzen sind bei den anderen gibt es keine grenzen weil man das ihnen als kind nie beigebracht hat oder im leben nie wirklich große erfolge hatte......
Rest in Peace ihr idioten die sich für ein spiel opfern
ich bin nicht froh darüber das sie gestorben sind aber es interessiert mich auch nich weil solche menschen der welt nix beitragen können außer sie zocken weniger für die energie und könnten uns dabei helfen atomkraftwerke auszuschalten.....
dir ist allerdings schon bewusst, dass WIR die rechnung fuer die therapie zahlen, nicht der staat. null plan von der wirtschaft aber in irgendwas investieren, das nenn ich mal schlau. und deine theorie mit dem beitragen solcher menschen in der welt. jeder mensch darf tun und lassen, was er moechte. das ist ein menschenrecht, also duerfen die so leben, wie sie es wollen, egal ob DU ihre leben wichtig findest oder nich.
du hast schon ziemlich nen plan vom leben
nicht
Nennt mich Nerd, aber ich finde sowas durchaus rührend.
R.I.P Ebbe