PC Games und buffed sind jetzt eins: Was sich für euch ändert - und für uns

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PC Games und buffed sind jetzt eins: Was sich für euch ändert - und für uns
Quelle: PC Games (Erstellt mit ChatGPT)

Die Kollegen der buffed firmieren künftig unter dem Banner der PC Games - hier erfahrt ihr, was sich dadurch für euch und für uns ändert.

Dem ein oder anderen ist es in den vergangenen Tagen vielleicht schon aufgefallen: Ihr lest bei uns deutlich mehr News zu MMO-Themen wie World of Warcraft, Final Fantasy 14 und Co. Das hat einen einfachen Grund: Die Kollegen von buffed.de sind ab sofort Teil des PC-Games-Redaktions-Teams. In diesem Artikel möchten wir kurz darauf eingehen, was sich dadurch für euch ändert und was es für unsere Webseite bedeutet. Spoiler an dieser Stelle: Als PCG-Stammleser gar nicht mal so viel.

Die bisherigen News waren nur der Anfang: Mit dem Stichtag 01. Mai 2026 veröffentlichen die Kollegen von buffed.de - Philipp Sattler, Tanja Barth, Matthias Brückle, Sebastian Glanzer, Daniel Link und Norbert Rätz - ihre Berichterstattung rund um Online-Rollenspiele, Core-RPGs und das ein oder andere Fantasy-Nerd-Thema künftig komplett unter dem Banner der PC Games auf unserer Webseite. Heißt für euch natürlich: mehr Spielethemen und tiefgreifendere Artikel zu den Spezialgebieten der Kollegen. Der restliche Output der bisherigen Kernredaktion wird aber natürlich nicht zurückgefahren - ihr habt künftig einfach mehr News- und Special-Themen zur Auswahl. Eine klassische Win-win-Situation also!

Und was ändert sich für uns? Wir können künftig für Themen, die bislang auf pcgames.de etwas brachlagen - World of Warcraft, Final Fantasy 14, The Elder Scrolls Online, aber auch der ein oder andere Online-Shooter - auf die langjährige Expertise der Kollegen zurückgreifen und euch an dieser Stelle mit weitaus tiefgreifenderen Artikeln versorgen. Zudem bringen die neuen Kollegen natürlich auch noch weitere Spieleinteressen mit, die sie nun unter unserem Dach weitaus besser ausleben können. Und bei Themen, die sowohl bei uns als auch auf buffed.de stark liefen - etwa Diablo 4 - können wir durch das größere Team noch weiter ins Detail gehen.

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buffed.de wird natürlich nicht einfach abgeschaltet: Ausgewählte Themen werden dort weiterhin ausgespielt, wer dort also weiter verweilen will, kann das tun. Der Großteil der Artikel wird aber wie erwähnt künftig unter dem Banner der PC Games auf dieser Webseite stattfinden. Wer übrigens bei buffed.de einen Account hat und hier gern mal hereinschauen möchte: Ihr müsst nicht einmal einen neuen Account anlegen - eure Zugangsdaten funktionieren auch 1:1 auf pcgames.de (und pcgh.de auch, der Vollständigkeit halber).

Einen Wermutstropfen gibt es im Zuge dieser Umstellung allerdings schon: Die Mitte Mai erscheinende Ausgabe der PC Games MMORE wird nach rund 18 Jahren leider die letzte sein. Besonders spannende MMORPG-Themen werden wir dafür künftig viel einfacher in der Print-Ausgabe der PC Games abbilden können, was aktuell ja eher selten der Fall ist.

In diesem Sinne: Herzlich willkommen buffed, herzlich willkommen Tanja, Matze, Sebastian, Daniel, Norbert und Phil! Habt ihr Fragen zur Fusion? Möchtet ihr etwas von den neuen alten Kollegen wissen? Oder möchtet ihr einfach eure Gedanken zum Thema mit uns teilen? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DoppelG Anfänger/in
        Zitat

        Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.
        Es hat mit Mobile zu tun, dass die Kids / Erwachsenen die Zeit, die früher in online Rollenspiele fließen, jetzt in andere Games stecken. Es hat aber meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass WoW den Markt quasi monopolisiert hatte, so dass andere Ideen und Firmen einen schweren Stand hatten, mitzuhalten. WoW hat zwar anfangs mit Innovation und einfacher Zugänglichkeit geglänzt, aber schon zu Release war es auch sehr Mainstream-lastig. Blizzard mit seinen Skandalen ist dann über Jahre an der eigenen Hybris gescheitert, so dass heutzutage kaum noch echte Innovationen von denen kommt. Ein neues Diablo, Overwatch, WoW Expansions und Hearthstone sind kein State of the Art Gaming, wie deren Releases es noch zu Beginn waren Diablo, Starcraft, WoW - Sie sind gute gemachte, extrem erfolgreiche Cashcows. Mit Diablo Immortal hat man auch extrem schlechte Schlagzeilen gemacht und ein absolutes Abzockspiel entwickelt, was predatory hoch zehn ist.

        Die Dominanz von WoW ist meines Erachtens der Grund für das Erschlaffen des Genres. Es hat sich einfach kein großes Studio getraut ein ähnliches Spiel mit einem so großen Budget rauszubringen, bzw. ein anspruchvolleres. Nein, es wurden viele Klone entwickelt, aber etwas wirklich eigenes, sehr selten.

        Vielleicht kann Star Citizen das Genre beleben. Es sieht jedenfalls mal ganz anders aus und ist erwachsener als WoW. Aber das entscheidet sich darüber, ob das Gameplay und die Missionen Spaß machen werden und ob es möglich sein wird im Spiel eigene Stories und Quests zu generieren. Das ist meiner Meinung nach auch das größte Manko von WoW - es ist im Endeffekt ein Schlauchsystem mit Schlauchleveln und nicht besonders anspruchsvoll. Das werden natürlich viele anders sehen, aber für mich ist es erstens grafisch veraltet und spielerisch veraltet.

        Zitat

        Oder Bücher.....
        Der Büchermarkt ist seit Jahren stabil anders als viele es prophezeit haben. Verluste durch weniger verkaufte gedruckte Bücher wurden als Audiobook und eBooks ausgeglichen, so dass es keinen Abschwung gibt. Digitale Medien, wie Computerspiele, haben Bücher also nicht ersetzt, sondern ergänzt, wobei Digitale Medien immer noch im Aufschwung seit vielen Jahren sind.
      • Von DoppelG Anfänger/in
        Zitat

        Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.
        Es hat mit Mobile zu tun, dass die Kids / Erwachsenen die Zeit, die früher in online Rollenspiele fließen, jetzt in andere Games stecken. Es hat aber meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass WoW den Markt quasi monopolisiert hatte, so dass andere Ideen und Firmen einen schweren Stand hatten, mitzuhalten. WoW hat zwar anfangs mit Innovation und einfacher Zugänglichkeit geglänzt, aber schon zu Release war es auch sehr Mainstream-lastig. Blizzard mit seinen Skandalen ist dann über Jahre an der eigenen Hybris gescheitert, so dass heutzutage kaum noch echte Innovationen von denen kommt. Ein neues Diablo, Overwatch, WoW Expansions und Hearthstone sind kein State of the Art Gaming, wie deren Releases es noch zu Beginn waren Diablo, Starcraft, WoW - Sie sind gute gemachte, extrem erfolgreiche Cashcows. Mit Diablo Immortal hat man auch extrem schlechte Schlagzeilen gemacht und ein absolutes Abzockspiel entwickelt, was predatory hoch zehn ist.

        Die Dominanz von WoW ist meines Erachtens der Grund für das Erschlaffen des Genres. Es hat sich einfach kein großes Studio getraut ein ähnliches Spiel mit einem so großen Budget rauszubringen, bzw. ein anspruchvolleres. Nein, es wurden viele Klone entwickelt, aber etwas wirklich eigenes, sehr selten.

        Vielleicht kann Star Citizen das Genre beleben. Es sieht jedenfalls mal ganz anders aus und ist erwachsener als WoW. Aber das entscheidet sich darüber, ob das Gameplay und die Missionen Spaß machen werden und ob es möglich sein wird im Spiel eigene Stories und Quests zu generieren. Das ist meiner Meinung nach auch das größte Manko von WoW - es ist im Endeffekt ein Schlauchsystem mit Schlauchleveln und nicht besonders anspruchsvoll. Das werden natürlich viele anders sehen, aber für mich ist es erstens grafisch veraltet und spielerisch veraltet.

        Zitat

        Oder Bücher.....
        Der Büchermarkt ist seit Jahren stabil anders als viele es prophezeit haben. Verluste durch weniger verkaufte gedruckte Bücher wurden als Audiobook und eBooks ausgeglichen, so dass es keinen Abschwung gibt. Digitale Medien, wie Computerspiele, haben Bücher also nicht ersetzt, sondern ergänzt, wobei Digitale Medien immer noch im Aufschwung seit vielen Jahren sind.
      • Von ZAM Redakteur
      • Von McDrake Mitglied
        Zitat von GamesPhilosoph
        Alles kehrt einmal wieder. Point-&-Click-Adventures, CRPGs, Echtzeitstrategiespiele und MOBAS waren einmal Kings of the Hill, dann totgesagt und haben nun jeweils für sich mal eine kleine, manchmal auch große Nische (Baldur's Gate 3) für sich gefunden. Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.

        Grüße
        Mischku
        Ich denke, dass die langfristige Finanzierung der MMORPG-Genre im Weg steht.
        Aobsservice? DAvon kommt man immer mehr weg, weil ja alles "gratis" sein muss.
        Dann muss es über Ingame-Käufe gehen... nur ist dann da die Balance sehr schnell dahin:
        Wenn man etwas kauft, dann muss es auch einen Mehrwert haben. Inwiefern schreckt das dann andere Spieler ab?
        Einen Seasonpass, bei dem man nicht weiss, was der behinhaltet, weil die Entwickler selber noch nicht wissen, wies weitergeht?

        Bei den Genres selber, gibts immer wieder Trends, das stimmt.
        Nur ist da das Bezahlmodel meist einheitlich.
        MMORPGs sind einfach im unterhalt eine ganz andere Nummer. Zumindest in meiner Gedankenwelt (Server, Onlinemods, steter Contentzufluss, etc.)
      • Von GamesPhilosoph Autor
        Alles kehrt einmal wieder. Point-&-Click-Adventures, CRPGs, Echtzeitstrategiespiele und MOBAS waren einmal Kings of the Hill, dann totgesagt und haben nun jeweils für sich mal eine kleine, manchmal auch große Nische (Baldur's Gate 3) für sich gefunden. Der Zenit von MMOs und Hero-Shootern scheint aktuell überschritten. Doch wer weiß? Vielleicht kommt tatsächlich irgendwann das nächste große Ding aus diesen Genres.

        Grüße
        Mischku
      • Von McDrake Mitglied
        Zitat von Weedotastisch
        PS: Ich nehme mal an, daß da nach dem Zusammenbruch von WoW irgendwann ein (am besten 2-3) neues großes MMORPG kommt, was den Markt wieder verzaubert/anheizt.
        Bin mir da nicht so sicher.
        Mit DUNE hat man das ja versucht. Aber auch da ist die Spielerzahl massiv gesunken, nach relativ kurzer Zeit.
        Da sind andere Spiel viel zu dominant, als dass da nochmal was ziehen wird wie Everquest-, WOW- und UO-Zeiten, was MMORPGs angeht.

        Heute wird Roblox, Battleroyal, etc gespielt.... und gute SP-Games scheinen auch wieder im Fokus zu stehen.
        Aber MMORPGs, welche einen enormen Aufwand bedeuten, über Jahre hinweg, sind finanziell wohl eher nicht grade attraktiv für Entwickler.

        MMORPGs sind zu einer Zeit entstanden, in denen das Internet zu Hause Einzug gefunden hat.
        Es waren mit die ersten Games, in welchen sich "Online-Communitys" bildeten.
        Ich denke, das war einfach die Ideale Zeit für solche Games. und die ist nun vorbei.
        Diese wieder aufleben zu lassen.. schwierig.
        Wäre höchsten noch mit VR nochmals möglich (?).
        Aber da ist die Einstiegshürde sehr hoch und darum finanziell auch nicht stemmbar für Entwickler
      Direkt zum Diskussionsende
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