TES 4 Oblivion Remastered: Fans kritisieren Bugs und fehlende Kommunikation
Vier Monate nach Release steckt Oblivion Remastered immer noch voller Fehler. Bethesda reagiert nicht, Fans sind frustriert.
Für viele war es ein Traum, der im April 2025 endlich wahr wurde. The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered brachte den legendären RPG-Klassiker zurück auf moderne Plattformen. Doch aus der Euphorie wurde schnell Ernüchterung.
Schon kurz nach dem Launch häuften sich Beschwerden über Abstürze, schwache Performance und hartnäckige Bugs. Was die Situation für Fans noch schlimmer macht, ist das letzte Update im Juli. Seitdem gibt Bethesda kein Lebenszeichen von sich. Das sorgt inzwischen für immer mehr Frust in der Community.
TES 4 Oblivion Remastered: Abstürze und Performance-Probleme
Auf Steam und in Foren wie Reddit oder X berichten Spieler von regelmäßigen Abstürzen. Dies betrifft nicht nur den PC, sondern auch Konsolen wie die PlayStation oder die Xbox. Besonders der Performancemodus sorgt für Ärger. Statt flüssiger 60 FPS erleben viele nur Ruckler, teils mit abnehmender Stabilität, je länger eine Session dauert.
Technikexperten von Digital Foundry bestätigten diese Probleme und bezeichneten den letzten Patch 1.2 als "enttäuschend". Denn kritische Fehler, die seit Release bekannt sind, blieben unberührt.
Kritik an fehlender Kommunikation
Neben den technischen Problemen ist es vor allem die fehlende Kommunikation, die die Fans aufregt. Seit Monaten gibt es keine offiziellen Infos über neue Updates oder Patches. Das Ergebnis ist so fatal, dass die neuesten Steam-Wertungen mittlerweile auf "Ausgeglichen" abgerutscht sind.
Es ist ein bitteres Zeichen für ein Remaster, das ursprünglich als Feier des Klassikers gedacht war. Viele fühlen sich im Stich gelassen und fragen sich, ob Bethesda das Projekt stillschweigend begraben hat. Habt ihr Oblivion Remastered gespielt und ähnliche Erfahrungen gemacht, oder hattet ihr Glück? Teilt uns eure Eindrücke gern in den Kommentaren mit.
Quelle: Steam

Ich erwarte ja auch keine inhaltlichen Veränderungen oder komplett neue Spielmechniken, aber an altbekannten Fehlern und Bugs zu arbeiten, ist denke ich nicht zuviel verlangt, auch bei einem Remaster nicht, zumal vieles bereits im Original von der Community erledigt wurde.
Immerhin wird auch ein Preis verlangt, als wäre es ein neues Spiel.
Die teils gruselige Performance des Spiels und Grafikfehler lassen sich übrigens auch nicht mit dem Status „Remaster“ erklären. Sowas gehört sich einfach nicht und wenn, dann kann man zumindest erwarten, dass daran schleunig gearbeitet wird.
Wenn ich sehe, was ich für jeweils 10 Euro bei Breath of the Wild und Tears of the Kingdom auf der Switch 2 bekomme…sollte Bethesda im Boden versinken.
Allerdings scheint seitens Bethesda wirklich kein großes Interesse mehr zu geben, das Spiel zu fixen.
Was beeindruckend ist, ist allerdings die Hingabe, mit der aber auch jeder einzelne Bug des Originals den Weg ins Remaster gefunden hat und sogar noch zusätzliche, neue Bugs „entwickelt“ wurden.
Das alles zum Vollpreis.
Leider ist das Vertrauen in Bethesda, die ja neben Virtuos selbst am Remaster mitgearbeitet haben sehr beschädigt.
Das Remster ist des Namens eigentlicht nicht würdig. Lediglich eine neue GraEngine über das ansonsten alte Gerüst gestülpt und fertig.
Hübscher anzusehen auf jeden Fall, aber sonst ist Null Energie oder auch Wille hineingeflossen, sich Altlasten zu entledigen.
Fehler über Fehler nach wie vor, die Performance ist eine Frechheit.
Nein Bethesda, das war das letzte Spiel, was ich von euch gekauft habe.