Noch tausend Worte - Review

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Noch tausend Worte - Review

Wenig innovative Familienkomödie, die nur für Hardcore-Fans oder ganz unbedarfte Nichtkenner von Eddie Murphy taugt.

Literaturagent Jack hat alles: Erfolg im Job, tolles Haus, ihn liebende Frau und Kind – und dazu noch ein überbordendes Ego und eine Noch tausend Worte - Review große Klappe. Als er den Auftrag zur Betreuung des Buchs eines populären New Age Gurus an Land ziehen will, bildet sich in seinem Garten plötzlich ein mysteriöser Baum. Rasch stellt sich heraus: das fantastische Nutzholz verliert für jedes Wort, das Jack ausspricht, ein Blatt – und wenn alle Blätter weg sind, werden Baum und Jack sterben. Fortan gilt es für die wichtigtuerische Noch tausend Worte - Review Plaudertasche, sich verbal zurückzuhalten – mit allen Konsequenzen.
Nach jeder Menge Flops (u. a. Mensch Dave!, Zuhause ist der Zauber los) kommt diese bereits 2008 (!) abgedrehte Eddie-Murphy-Comedy erst jetzt in die Kinos. Sie erweist sich erwartungsgemäß als die Blödelorgie, für die Murphy seit Jahren berüchtigt ist. Zwar ist es
mal ganz witzig, ihn nur hampeln und grimmassieren zu sehen, statt reden zu hören. Doch trotz der Moral der Story ist die Oberflächlichkeit dieser Story kaum zu überbieten.

(Chris Knight)

Wertung zu Noch tausend Worte

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