Nitro Stunt Racing

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Nitro Stunt Racing Im Fahrwasser der Trackmania-Reihe rasen Sie in diesem Spiel über waghalsige Strecken mit Loopings, Sprungschanzen und anderen verrückten Elementen, die Ihnen das Rennfahrerleben interessant machen. Insgesamt stehen drei Strecken zur Verfügung, die sich in unterschiedliche Kategorien aufteilen: Aerobatics, Jump und Supercross. Auf diesen treten Sie in fünf verschiedenen Rennmodi an, die von Trainingsrennen über Duelle gegen einen Konkurrenten bis hin zu einem Meisterschaftsmodus reichen. Je nachdem wie Sie dabei abschneiden, schalten Sie die verfügbaren Strecken in einer Reverse-Variante frei, in der Sie die Strecke rückwärts gespiegelt befahren.
Das Spiel verfügt über drei Schwierigkeitsgrade, in denen die KI unterschiedlich agiert. Abgesehen davon, dass die Rivalen mit steigendem Anspruch perfekt auf der Ideallinie bleiben, drängen sie Sie auch noch von der Strecke. Dagegen hilft der Nitro-Modus, der Ihren Wagen extrem beschleunigt. Im Gegensatz zu anderen Spielen verfügen Sie hier über unbegrenzt Nitro, jedoch überhitzt Ihr Motor, wenn Sie die Lachgaseinspritzung zu lange nutzen. Wer also achtlos über die Strecke heizt, geht das Risiko ein, mit einem Motorschaden auszuscheiden. Crashs oder Kontakt mit der Konkurrenz steckt Ihr Wagen ebenfalls nicht unbeschadet weg.

Der recht begrenzte Umfang und der fehlende Editor trügen die rasante Pistengaudi. Außerdem ist das Fahrverhalten recht hakelig. Ihr Flitzer reagiert zu direkt auf Lenkmanöver, auch die Handbremse zieht zu stark an. Ein dosierter Einsatz in Kurven ist daher nicht möglich, er endet meist in der Bande. Grafisch ist das Spiel ein zweischneidiges Schwert. Zwar sehen die Wagenmodelle nett aus und die Effekte - bis auf den Lensflare - überzeugen, insgesamt kommt das Spiel aber zu trist daher. Zu wenige Details am Streckenrand lassen den Titel steril wirken. Aber für 15 Euro sollten Fans von Arcade-Rennspielen zugreifen.

Bildergalerie: Nitro Stunt Racing
Bild 1-3
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Wertung zu Nitro Stunt Racing (PC)

Wertung:

6.5 /10
Pro & Contra
Fünf unterhaltsame RennmodiAnleihen bei Trackmania
grafisch zu tristkein Editor

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MadThinker NPC
        Die Bewertung von 65 ist meiner Meinung nach viel zu hoch. Auch der Aussage, dass Fans von Arcade-Rennspielen aufgrund des niedrigen Preises zugreifen sollten, kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Das Spiel ist grafisch einfach ZU schlecht, um noch Geld dafür verlangen zu dürfen.
        Mein nicht mehr ganz frischer Rechner (Athlon 2400, Radeon 9600 Pro) liegt nur knapp unterhalb der im Begleitheft angegebenen empfohlenen Hardware-Konfiguration. Merkwürdigerweise sieht das Spiel trotzdem mit einer Auflösung von 800x600 besser aus als mit 1024x768. Höhere Grafikeinstellungen werden jedoch gebraucht, um im Menü verschiedene Dinge anzuzeigen, wie z. B. eine Ansicht der gewählten Strecke oder des aktuellen Fahrzeugs. Doch auch die niedrigeren Einstellungen ändern nichts daran, dass sich das Spiel in dem Moment, wo man ein Rennen startet und sich somit mehr als ein Fahrzeug auf der Strecke befindet, in eine Slideshow verwandelt, die jeder Beschreibung spottet und an selige 386er Zeiten erinnert. :-$ Lediglich der völlige Verzicht auf Shader und das Herunterschrauben der diversen Effekte auf das minimal mögliche Niveau führen hier zu flüssigem Spielverlauf. Wer aber braucht ein Spiel, dass zwar den Begriff "Nitro" im Titel führt, bei dem die Stichflamme des Boosters jedoch nicht zu sehen ist, da man auf alle Effekte verzichten muss, um das Spiel spielen zu können?
        Wer € 15,- für dieses Spiel ausgibt, wird sich über eine beispiellose Geldverschwendung ärgern. Daran ändert auch das bereits verfügbare "Update" nichts.
      • Von MadThinker NPC
        Die Bewertung von 65 ist meiner Meinung nach viel zu hoch. Auch der Aussage, dass Fans von Arcade-Rennspielen aufgrund des niedrigen Preises zugreifen sollten, kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Das Spiel ist grafisch einfach ZU schlecht, um noch Geld dafür verlangen zu dürfen.
        Mein nicht mehr ganz frischer Rechner (Athlon 2400, Radeon 9600 Pro) liegt nur knapp unterhalb der im Begleitheft angegebenen empfohlenen Hardware-Konfiguration. Merkwürdigerweise sieht das Spiel trotzdem mit einer Auflösung von 800x600 besser aus als mit 1024x768. Höhere Grafikeinstellungen werden jedoch gebraucht, um im Menü verschiedene Dinge anzuzeigen, wie z. B. eine Ansicht der gewählten Strecke oder des aktuellen Fahrzeugs. Doch auch die niedrigeren Einstellungen ändern nichts daran, dass sich das Spiel in dem Moment, wo man ein Rennen startet und sich somit mehr als ein Fahrzeug auf der Strecke befindet, in eine Slideshow verwandelt, die jeder Beschreibung spottet und an selige 386er Zeiten erinnert. :-$ Lediglich der völlige Verzicht auf Shader und das Herunterschrauben der diversen Effekte auf das minimal mögliche Niveau führen hier zu flüssigem Spielverlauf. Wer aber braucht ein Spiel, dass zwar den Begriff "Nitro" im Titel führt, bei dem die Stichflamme des Boosters jedoch nicht zu sehen ist, da man auf alle Effekte verzichten muss, um das Spiel spielen zu können?
        Wer € 15,- für dieses Spiel ausgibt, wird sich über eine beispiellose Geldverschwendung ärgern. Daran ändert auch das bereits verfügbare "Update" nichts.
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