Nioh 3: Neue Gameplay-Szenen zum Samurai-Souls zeigen flexible Kampfstile
Team Ninja zeigt mit Nioh 3, wie flexibel und düster der neue Teil wirklich wird. Verschiedene Zeitepochen, starke Stilwechsel und deutlich härtere Prüfungen prägen das Design. Erwartet uns bald ein spannendes Action-RPG?
Koei Tecmo hat eine rund 17,5 Minuten lange Gameplay-Präsentation zu Nioh 3 veröffentlicht. Der neue Teil der Samurai-Souls-Reihe erscheint am 6. Februar 2026 für den PC und die PlayStation 5. Wer früher loslegen will, kann ab dem 29. Januar eine kostenlose Demo spielen. Obendrein ist für euch eine Savegame-Übernahme für die Vollversion möglich. Neben dieser Präsentation wurden euch neue Details zu einem anderen Rollenspiel enthüllt. Das Fable-Reboot ist offiziell.
Sengoku-Chaos und der neue Stilwechsel
Die gezeigte Demo startet in der Sengoku-Zeit, der Ära der Streitenden Reiche. In Nioh 3 (jetzt kaufen 37,99 € / 71,99 € ) ist diese Epoche von frei umherstreifenden Yōkai und einer bedrohlichen Dimension namens Crucible geprägt. Der Spieler erkundet ein weitläufiges Gebiet, auf der Suche nach einem Zugang zu diesem Verderbnis-Kern.
Im Mittelpunkt steht Tokugawa Takechiyo (Iemitsu), der jederzeit zwischen Samurai- und Ninja-Stil wechseln kann. Mit dem Samurai-Stil setzt ihr auf direkte Konfrontation: präzises Parieren, Kampfkunsttechniken und das bekannte Haltungssystem. Der neue Ninja-Stil dagegen ist deutlich beweglicher, nutzt Ninjutsu, Ausweichmanöver sowie Luft- und Rückenangriffe. Dank des fließenden Wechsels der beiden Stile könnt ihr flexibel auf eure Gegner reagieren.
Nioh 3: Crucible und eisige Zeiten
Nicht jede Begegnung endet im Kampf. Team Ninja betont, dass Tokugawa auch freundlich gesinnte Charaktere und Yōkai trifft. Wer mit ihnen interagiert, kann hilfreiche Belohnungen erhalten. Der Weg führt schließlich ins Crucible, eines der gefährlichsten Gebiete im Spiel. Dort warten richtig aggressive Yōkai und fordernde Kämpfe. Laut Entwickler handelt es sich um Orte, die von gescheiterten Helden beschworen wurden. Im Prinzip sind das Figuren, die ihren Idealen erlegen sind. Inhaltlich bleibt Nioh 3 damit stark bei seinen Themen wie Schuld, Macht und Verfall. Später wechselt das Gameplay in die Heian-Zeit, wo das Land vollständig vereist ist. Auch hier gilt es, das Crucible zu reinigen, um die Welt von der Yōkai-Verderbnis zu befreien.
Offenbar soll uns jede Epoche etwas Eigenständiges bescheren. Nioh 3 wirkt nach diesen Szenen größer, flexibler und thematisch dichter als seine Vorgänger, ohne seine kompromisslose Herausforderung aufzugeben. Für Souls-Fans mit Samurai-Faible dürfte der Februar 2026 fest eingeplant sein. Habt ihr die Vorgänger gespielt? Mir persönlich gefielen sie sehr, mit Ausnahme der Streckung der generischen Nebenquests und dem unzähligen Grind. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: wccftech

Mir ist es nahezu unmöglich, einen vernünftigen Build zu erstellen, den ich ganz genau auf meine Spielweise anpassen kann. Das bieten die Fromsoft Spiele (bis auf Sekiro) alle. Und andauernd haufenweise Loot. Das lenkt mich viel zu sehr ab.
Das Kampfsystem selbst, naja, mir fehlen sowohl Zeit, als auch Muse, erst eine Doktorarbeit schreiben zu müssen, bevor ich ein Kampfsystem verinnerliche. Krieg ich nicht mehr gebacken.
Aber dann ist das halt so und ich muss eingestehen, dass die Spiele nichts mehr für mich sind.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
Auch die Engine hat null Fortschritte gemacht, es sieht immer noch aus wie eine Schaufel Muttererde…allerhöchstens auf PS3 Niveau.
So wird das nichts.
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Am längsten gespielt habe ich noch Nioh 1. Den zweiten Teil hab ich dann nach etlichen Anläufen entnervt abgebrochen.
Aber einige Mechaniken in KT Games holen mich einfach nicht ab und besonders Nioh 3 hat wirklich (meiner Meinung nach) überhaupt keine Fortschritte getenüber Teil 2 gemacht. Wenn sich der Demo-Eindruck auch im fertigen Spiel bewahrheiten sollte.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
Auch die Engine hat null Fortschritte gemacht, es sieht immer noch aus wie eine Schaufel Muttererde…allerhöchstens auf PS3 Niveau.
So wird das nichts.
Bei Noih ist das nicnt großartig anders. Aber irgendwas mit Dämonen und Gut und Böse muss ja immer rein. ;)
Nein, Nioh hat meiner Ansichht nach kein gutes Kampfsystem. Es ist unnötig kompliziert, Builds sind kaum aufzubauen, der Loot aus der Hölle lässt das einfach nicht zu. Jeder Dulli dropt mehr Items als ein Boss aus Diablo. ;)
Das reißt einen spätenstens nach 2 bis 3 Stunden so dermaßen aus dem Spiel, weil man mehr Zeit in der Inventarverwaltung verbringt, als im eigentlichen Spiel.
Den Skilltree zu durchblicken gleicht einer Doktorarbeit.
Dahingehend war Rise of the Ronin besser, hatte dafür aber einer der grottigsten Open Worlds, die ich je gesehen habe.
Zu Nioh 3…hab gestern die Demo nochmal gespielt. Es wird nicht besser. Es ist exakt wie Teil 2, das totale Recycling, sogar Bosse.
Auch die Engine hat null Fortschritte gemacht, es sieht immer noch aus wie eine Schaufel Muttererde…allerhöchstens auf PS3 Niveau.
So wird das nichts.