New World: Nachtest zum Endgame
Seit dem Release von New World ist einige Zeit vergangen und die meisten Spieler sind mittlerweile im Endgame angekommen. Wir werfen daher einen weiteren Blick auf Amazons MMO und verraten euch, ob sich an unserer Einschätzung und Wertung etwas geändert hat.
Um ein MMO in seiner Gänze zu bewerten, müsste man hunderte Stunden auf unterschiedliche Art und Weise und mit vielen verschiedenen Gruppen und Mitspielern darin verbringen. Und selbst dann gäbe es immer noch Bereiche, die einem verschlossen blieben. Dennoch wollen wir nun, einige Monate nach dem Release von New World einen weiteren und vorerst abschließenden Blick auf Amazons Prestige-MMO werfen. Wir schauen, inwieweit sich das Spiel im Endgame verändert hat und ob sich die Dinge tatsächlich so gut entwickelt haben, wie wir und wohl auch die Entwickler sich das vorgestellt und erhofft haben. Und ob wir am Ende die Bewertung vielleicht gar noch korrigieren müssen.
In diesem Artikel
Endgame - gespaltene Meinungen
Das Endgame von New World fokussiert stark die PvP-Inhalte. Das ist keine Überraschung, sondern war so zu erwarten. Nicht nur haben das die Entwickler immer wieder betont, auch ein Blick auf all die Features, die das Spiel zu bieten hat, konnte einem das schnell verraten. Die Frage ist aber: Wie motivierend ist das Ganze? Und hier muss man klar unterschieden. Denn während einige Spieler viel Spaß haben, hält sich die Freude bei anderen eher in Grenzen.
Besonders die gut organisierten Kompanien und ihre Mitglieder erfreuen sich an den verschiedenen Facetten des Endgames. Da werden regelmäßige Kriege ausgetragen, Intrigen zwischen den Parteien gesponnen und die Mitglieder verfeindeter Fraktionen, wo immer man auf die trifft, attackiert und dem Erdboden gleich gemacht. Hier zeigt sich gut, was die verschiedenen Systeme zu bieten haben. Das organisierte PvP ist in New World vielleicht nicht unbedingt die Offenbarung, die sich viele gewünscht haben, gehört aber definitiv zum Besten, was das Genre zu bieten hat.
Ganz anders sieht es allerdings für Solo-Spieler aus. Wer alleine durch die Welt zieht, der ist von vielen Inhalten schon im Vorhinein ausgeschlossen. Zwar lassen sich per Chat Gruppen für Expeditionen oder die Angriffe der Verderbten finden und erstellen. Das macht dann aber nur bedingt Spaß. Denn auch in New World stellt sich bereits ein, was in vielen anderen MMOs an der Tagesordnung ist. Zufallsgruppen sind lediglich Mittel zum Zweck, um schnell an Ausrüstung oder dergleichen zu kommen. Wirkliche soziale Interaktion ist selten - aber durchaus vorhanden, wenn man danach sucht. Und auch von den Kriegen und Zwisten zwischen den Kompanien sind Solo-Spieler ausgeschlossen. Es gibt Systeme, sie darin zu integrieren, die aber weitestgehend ignoriert werden.
Außenpostensturm
Mit dem instanzierten Außenpostensturm versuchen die Entwickler Spieler ohne große Kompanie im Rücken in das PvP des Endgame zu bringen. Und das funktioniert durchaus gut. Die PvP-Gemetzel mit kleineren PvE-Elementen, so könnt ihr beispielsweise verschiedene Kreaturen besiegen, um einen Vorteil für euer Team zu erlangen, sind richtig spaßig und kurzweilig. Allerdings gilt auch hier, dass organisierte Gruppen, die gemeinsam agieren, einen Vorteil haben, was sich aber kaum verhindern lässt.
In kurzen Runden könnt ihr die drei verschiedenen Punkte einnehmen, sie auf verschiedene Weisen verstärken und bekommt Punkte fürs Halten als auch für das Besiegen von Feinden. Zudem lässt sich hiermit recht bequem und schnell Azoth und Gold verdienen. Sofern ihr euch denn anmelden könnt. Denn gefühlt war der Außenpostensturm öfter deaktiviert als aktiv. Die Entwickler hatten mit jeder Menge Bugs zu kämpfen, bei denen die Spieler in der Warteschlange stecken geblieben sind und dementsprechend nicht mehr spielen konnten. Da sich die Probleme scheinbar nicht auf die Schnelle lösen ließen, deaktivierten die Entwickler den Spielmodus sicherheitshalber gleich mehrfach - denn auch nach den ersten Fixes trat das Problem weiterhin auf.
PvE-Spieler langweilen sich
Obwohl es nun oft genug zur Sprache kam, dass New World ein PvP-fokussiertes Spiel ist, haben sich auch jede Menge PvE-Spieler durch den langen Levelweg gekämpft und wollten das Endgame für sich entdecken. Wer sich aber ein ausgeklügeltes Endgame samt toller PvE-Inhalte versprochen hat, der wurde zwangsweise enttäuscht. Es gibt zwar die Expeditionen, die aber nach mehrmaligem Besuch nur noch wenig Anreiz geben. Ihr könnt eure Handwerksfähigkeiten maximieren oder euren Ruf in den verschiedenen Gebieten steigern. Das sind allerdings Inhalte, die schon in anderen MMOs nur wenige Spieler vom Hocker gehauen haben. Die Quest-Reihen rund um die legendären Waffen, die ihr beginnen dürft, sobald ihr auf Maximalstufe die passende Waffengattung auf Stufe 20 gebracht habt, ist hingegen gar nicht mal so schlecht. Auch wenn die einzelnen Quests erneut eher mau ausfallen.
Quelle: Amazon
Das PvE spielt im Endgame nur eine untergeordnete Rolle. Das sollte aber eigentlich keine Überraschung sein, da die Entwickler es immer so kommuniziert haben.
Bleiben noch die Invasionen, bei denen ihr mit 50 Spielern gegen die anrückenden Wellen von Verderbten kämpft. Hier sind Strategie und taktisch kluges Vorgehen unabdingbar. Wirklich langfristig können die Invasionen aber trotz ihrer ansehnlichen Belohnungen und dem hohen Schwierigkeitsgrad nicht motivieren. Dafür laufen sie zu ähnlich ab und erinnern mehr an eine Runde Left4Dead als an einen choreografierten Bosskampf in anderen MMOs.
PvP mit kleineren Problemen
Das PvP im Endgame weiß da schon eher zu überzeugen, auch wenn wahrlich nicht alles perfekt ist. Besonders die Serverstabilität sorgt hin und wieder für Stirnrunzeln. Versammeln sich in den Kriegen viele Spieler an einzelnen Punkten, beginnen die Server zu rauchen und die Beteiligten haben mit einfrierenden Bildschirmen und massiven Lags zu kämpfen. Das wiederum führt dazu, dass es kaum möglich ist, einen vollbesetzten Punkt einzunehmen. Die Verteidiger stehen einfach mit geballter Stärke in ihren Heilsphären auf dem Punkt und sehen zu, wie die Angreifer unter all dem Lag kaum einen vernünftigen Angriff tätigen können. Hier müssen die Entwickler unbedingt eine schnelle Lösung finden.
Generell gehört das PvP im Endgame aber dennoch zu den Highlights von New World und macht überwiegend den Spaß, den man sich im Vorhinein davon versprechen konnte. Auch wenn einen hier sicherlich keine Revolution des Genres erwartet. Jetzt dürfen nur die Server nicht zu leer werden, denn dann bricht das PvP-Kartenhaus zusammen.
Quelle: Amazon
Die PvP-Aktivitäten im Endgame sind spaßig, kommen aber nicht ganz so gut an, wie von vielen erhofft.
Balancing - gut, aber nicht perfekt
Die Spieler in New World genießen viele Freiheiten bei der Wahl ihrer Spielweise. Dank fehlender Klassen und den unterschiedlichen Waffen und Werten bildeten sich erwartungsgemäß diverse, verschiedene Spielweisen heraus. Generell haben die Entwickler einen guten Job gemacht, dass dadurch schwierige Balancing in geordneten Bahnen zu halten. Natürlich gibt es aber ein paar Ausreißer nach oben und unten. Einige Kombinationen sind derzeit noch zu mächtig und nehmen es deshalb auch gerne mal mit mehreren Gegnern gleichzeitig auf. Andere wiederum sehen schon im Duell mit einem feindlichen Spieler kaum Land.
Quelle: buffed
An den eigentlichen Kämpfen ändert sich im Endgame nichts. Sie werden weder besser noch schlechter.
Hier müssen die Entwickler aber lediglich ein wenig an den Zahlen drehen, was sie in einigen der vergangenen Patches schon getan haben. Spielerische Anpassungen sind hingegen nur kaum nötig. Dabei darf man natürlich nicht den Fehler machen, ein perfektes Balancing zu erwarten. Denn ein solches wird es in einem komplexen MMO wie New World niemals geben. Solange aber die verschiedenen Spielweisen halbwegs auf einem Niveau unterwegs sind, dürfte die Mehrheit der Spieler zufrieden sein.
Handwerk und Wirtschaft
So motivierend das Handwerkssystem von New World auch am Anfang der Heldenkarriere ist, so offenbart es doch im Laufe des Endgame einige Schwächen. Dazu gehört beispielsweise der Umstand, dass es keine besonderen Belohnungen für das Erreichen der Maximalstufe gibt. Viele Spieler hätten sich beispielsweise einen zum Beruf passenden Rüstungsskin gewünscht, mit dem sie auch optisch in die Rolle des Handwerkers schlüpfen können. Wenig motivierend ist zudem, dass hochstufige Materialien sich weniger wertig anfühlen als niedrigstufige. Da ihr für hochstufige Rezepte oft auch jede Menge Ressourcen einer geringeren Stufe braucht, kommt ihr irgendwann an einen Punkt, an dem ihr diese im Handelsposten nachkaufen, oder gezielt auf die Suche nach alten Ressourcen gehen müsst. Das führt dazu, dass Eisenerz im Handelsposten einen höheren Preis erzielt als das seltenere Platin- oder Orichalcumerz, was uns direkt zur Wirtschaft von New World führt.
Quelle: buffed
Wie jedes andere MMO hat auch New World Probleme mit Bots. Diese fallen allerdings nicht schlimmer aus als überall anders auch.
Im Gegensatz zu den meisten anderen MMOs haben wir auf Aeternum nämlich eher eine teils deflationäre Wirtschaftslage und keine inflationäre. Das Gold wird also nicht weniger, sondern immer mehr wert. Das liegt an vielen verschiedenen Faktoren. Der wichtigste Grund ist aber, dass die Menge an Gold, die in den Kreislauf gepumpt wird, verglichen mit den Ausgaben der Spieler, eher niedrig ausfällt. Hohe Kosten für das Ändern der Talentpunkte und Werte, die Steuern eurer Behausung und vor allem das stetige Aufwerten der Handwerkstationen, die nach einer Invasion oftmals abgewertet werden, stehen nur geringe Einkünfte aus den diversen Endgame-Aktivitäten gegenüber. Dieses Problem verschärfte sich, als die Mehrheit der Spieler mit den Quests fertig war und der eigentlich annehmbare Goldstrom zusehends versiegte. Die Entwickler sind sich dessen aber sehr bewusst und haben auch schon an einigen Stellschrauben gedreht, damit die leichte Schieflage der Wirtschaft nicht zu einem größeren Problem wird.
Der Elefant im Raum: Bugs
Wie jedes neue MMO hatte auch New World zum Release mit einigen Bugs zu kämpfen. Wie groß dieses Problem aber wirklich ist, stellte sich erst im Laufe der folgenden Wochen und Monate heraus. Denn obwohl die Entwickler in der Regel sehr schnell reagierten, tauchten beinah täglich weitere Exploits und Bugs auf, die teils so massiven Einfluss auf das Spiel und auch die Wirtschaft hatten, dass nicht wenige Spieler zwischenzeitlich bereits nach einem kompletten Server-Reset schrien. Mal waren Spieler unsterblich, mal wurden nach Herzenslust Gold generiert und immer wieder konnten Spieler aufgrund defekter Warteschlangen tagelang nicht wirklich am Endgame teilnehmen oder hatten mit anderen Problemen zu kämpfen. Das Nichtbezahlen der Housing-Steuer dank abgeschaltetem System oder der Verlust von Items aus dem Handelsposten sind nur zwei von zahlreichen Beispielen.
Quelle: buffed
Der Handelsposten in New World ist aufgrund von Bugs gefühlt die halbe Zeit nicht verfügbar.
Amazon reagiert schnell ...aber unzureichend
Mehrfach schaltete Amazon ganze Features wie den Außenpostensturm oder die Handelsposten komplett ab, nur damit die gleichen Probleme in einer anderen Form danach direkt wieder zum Vorschein kamen. Auch einige Monate nach dem Release bekommen die Entwickler viele Bugs nach wie vor nicht in den Griff, was sicherlich einige Spieler von Aeternum vertrieben hat. Das Ganze kann man gleichermaßen negativ wie positiv betrachten. Auf der einen Seite hätte New World in diesem Zustand eigentlich nicht veröffentlicht werden dürfen und gleicht an vielen Stellen eher einer Early-Access-Version, denn einem fertigen Spiel. Auf der anderen Seite zeigen die Entwickler permanent, dass sie Fehler und Bugs umgehend und, falls nötig, auch mit härtesten Mitteln angehen. Die vielen Banns für das Ausnutzen von Exploits sprechen hier eine ebenso klare Sprache wie das komplette Abschalten fehlerhafter Features. Allerdings hilft letzteres natürlich nur dann etwas, wenn man das Problem dann auch irgendwann in den Griff bekommt. Bisher glichen die meisten Lösungen aber eher einem Pflaster auf einer offenen und stark blutenden Fleischwunde.
Viele ärgerliche Details
Mit zunehmender Spieldauer fallen einem zudem immer mehr kleine Details auf, die einen teils verärgert, teils voller Unverständnis zurücklassen. Viele davon sind schlicht auf die mangelnde Erfahrung der Entwickler in Sachen MMOs zurückzuführen. Das fängt beim Interface an, das einen zwar mit geöffneter Karte oder Talentbaum weiterlaufen lässt, den Charakter aber jedes Mal stillstehen lässt, sobald er das Inventar öffnet. Oder die viel zu niedrige Begrenzung an Auktionen im Handelsposten. Im Laufe unserer Reise durch Aeternum sehen wir zudem immer mehr Stellen, die offensichtlich per Copy&Paste aus anderen Gebieten übernommen wurden - inklusive Siedlungen, und es fühlt sich einfach nicht richtig an, wenn Low-Level-Gegner unseren Helden auf Maximalstufe per Kollisionsmodell endlos lange durch die Gegend schubsen können.
Auch das Loot-System, welches die Stufe unserer Beute anhand eines nicht erkennbaren Wertes unserer bereits vorhandenen Rüstung auf bestimmten Slots errechnet oder die Chance auf Loot bei Open-World-Bossen anhand des verursachten Schadens festsetzt und dabei die Leistung der Heiler vollkommen außen vorlässt, sorgt immer wieder für lange Gesichter. Und wo wir schon bei der Ausrüstung sind: Dass es in einem Spiel wie New World, in dem die passende Rüstung einen so hohen Einfluss hat, keine Möglichkeit zur Erstellung eines Ausrüstung-Sets gibt, ist uns nach wie vor ein Rätsel.
Die Zukunft von New World
Als MMO hängt der Erfolg von New World natürlich auch davon ab, in welcher Form und Geschwindigkeit die Entwickler neuen und besseren Content liefern. Bisher stehen die Zeichen dafür nicht schlecht. Mit den Unheilsstulpen wurde jüngst eine neue Waffe samt Talentbaum ins Spiel gebracht, die sich besonders als Zweitwaffe für Heiler anbietet und auch die Gegnervielfalt wurde dank neuer Feindtypen angehoben. Weitere Expeditionen sind zwar bereits angekündigt, aber noch nicht im Spiel angekommen. Ansonsten arbeiten die Entwickler derzeit primär daran, die angesprochenen Probleme in den Griff zu bekommen und das Balancing zu verbessern. Ob sich die bereits geflohenen Spieler damit aber zurückgewinnen lassen ist fraglich. Man darf aber nicht den Fehler machen und Amazon unterschätzen. Auch wenn den Entwicklern die Erfahrung mit großen MMOs fehlt, was man stellenweise stark merkt, ist New World für sie nach wie vor mehr als nur ein Spiel. New World ist für Amazon ein Prestige-Objekt und maßgeblich dafür verantwortlich, ob die Amazon Game Studios als Erfolg angesehen werden. Kombiniert man diese Ambitionen mit der nahezu endlosen Finanzkraft von Amazon sollte man New World auch in den kommenden Jahren auf dem Zettel haben - wenn auch wohl nicht als das größte und erfolgreichste MMO seiner Zeit.
Quelle: Amazom
Mit dem ersten, größeren Update „Ins Unheil“ haben die Entwickler das Repertoire der Waffen um Unheilsstulpen erweitert, sowie ein paar neue Gegnertypen und eine neue feindliche NPC-Fraktion ins Spiel gebracht. Viel mehr Inhalte gab es aber leider nicht.
Nicht ganz gehalten, was versprochen wurde
Angesichts der angesprochenen Probleme im Endgame und dem nicht enden wollenden Strom an Bugs und Exploits müssen wir unsere abschließende Wertung leider ein bisschen nach unten korrigieren. Denn New World konnte im Endgame nicht das halten, was die frühe Levelphase versprochen hat. Das bedeutet nicht, dass New World ein schlechtes MMO ist, aber es ist eben nicht ganz das, was sich die Spieler (und wahrscheinlich auch die Entwickler) erhofft haben. Oder sollte man sagen: noch nicht? Denn im Gegensatz zu anderen Entwicklern spricht Amazon die eigenen Probleme ganz offen an und gelobt Besserung. Und wo wir bei derlei Ankündigungen von Blizzard eher die Augen verdrehen, gibt es bei Amazon weniger Grund für Misstrauen. Bis diese Änderungen allerdings den Live-Server erreichen, das Endgame für PvP- und PvE-Spieler gleichermaßen motivierend, die Schieflage der Wirtschaft korrigiert und vor allem all die Bugs aus dem Spiel verschwunden sind, bleiben wir bei der moderaten Abwertung, die in unseren Augen durchaus fair erscheint.

Das war leider von Anfang an mein Hauptkritikpunkt. Klar, so ein Hirsch hat keine 10 Geweihe bei sich, aber zumindest nicht ganz so extrem grindlastig hätte man die Quests schon aufbauen können.
Ansonsten aber sehr gut, dass hier einfach nochmal nachgesehen wurde, wie sich das Spiel entwickelt hat seit Release
Aber ich denke ich weiss wo die Reise hingeht. Die werden im Ingame-Shop dann "Booster" verkaufen...
I just played one hour, and asked for a refund. I didn't have a queue issue, but I just found the game bland and not really fun.
Inwiefern sowas aussagekräftig sein soll, ist mir schleierhaft. Hilft dir das wirklich zu erkennen, wie sich ein Spiel spielt? Solche "Reviews" gibt es dort zuhauf.