Monsters vs. Aliens - Review/Filmkritik

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Test Dörte Langwald Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Lieben Sie B-Movies? Dann sollten Sie sich das neue Animationswerk von Dreamworks (Shrek) nicht entgehen lassen! Sehr liebevoll und drollig huldigt der Film jenen reißerisch-naiven Streifen aus den 50ern, in denen atomare Killerkreaturen und mutierte Urweltwesen ihr Unwesen trieben.

<b>Monsters vs. Aliens</b>: Bild (2) Quelle: Paramount Monsters vs. Aliens: Bild (2) Witzig: Die Helden der Handlung - eine Truppe illustrer Monster, die von der US-Regierung vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden - basieren alle auf berühmten Vorbildern: Gigantika (Angriff der 20 Meter Frau), Professor Kakerlake (Die Fliege), Insektosaurus (Mothra, die japanische Riesenmotte), Blubber-Ball Bob (Der Blob) und das Amphibienwesen Missing Link (Der Schrecken vom Amazonas). Als eines Tages ein außerirdischer Roboter Amerika bedroht, werden Gigantika und Co. freigelassen, um den Alien-Angreifer zu vernichten.

<b>Monsters vs. Aliens</b>: Bild (3) Quelle: Paramount Monsters vs. Aliens: Bild (3) Der recht simpel gehaltene Plot von Monsters vs. Aliens reißt den Zuschauer nicht gerade vom Hocker, einen Heidenspaß bereiten aber die zahlreichen frechen Anspielungen auf Horror- und Sci-Fi-Klassiker sowie die rasant animierten Actionsequenzen (Tipp: Der Film läuft auch als 3D-Version an!).

Wertung zu Monster und Aliens

Wertung:

8.0 /10

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