Clientbasiertes Gratisspiel des Tages: Asda Story
Haben Sie es beim Spielen gern skurril? Wenn Sie ab von viel beschworenen Orks und Elfen ein unkompliziertes Online-Rollenspiel suchen, in dem man auch mal Handschuhe voll Eis als Waffen missbraucht, lohnt sich vielleicht ein Ausflug in die Welt von Asda Story.
Charakterklassen wählen Sie zu Anfang noch nicht. Lediglich Geschlecht, Gesicht und Frisur stellt man ein, dann kümmert man sich um das Outfit des Avatars. Der Kleiderschrank ist groß, die Palette reicht von Piratenhemden bis zu orientalischen Gewändern. Frisch angezogen kommen Sie in der Startstadt Alpen an, wo Ihnen erstmal die Quests um die Ohren fliegen. Die meisten davon führen in die umliegenden Regionen, wo Sie Handwerkerenten, herumstreunende Wölfe und Ähnliches verhauen. Ab Level fünf entscheidet man sich, welcher Klasse man angehören möchte. Sie wählen zwischen Krieger, Magier oder Bogenschütze, jede davon besitzt drei verschiedene Ausrichtungen. Die Zauberkundigen beispielsweise bemächtigen sich des Feuers, des Wassers oder des Lichts.
Die Besonderheit an Asda Story ist das Soulmate-System. Wenn Sie einen Ihrer Freunde zum Seelenpartner ernennen, schalten Sie damit nicht nur spezielle Fähigkeiten frei, sondern können (sofern Sie Ihrem Freund vertrauen) fortan auch Ihre beiden Accounts teilen. Einen Seelenpartner zu finden vereinfacht das Spiel ab einem gewissen Level erheblich und beschleunigt auch die Levelgeschwindigkeit stark.
Englischkenntnisse mitzubringen ist von Vorteil, auch wenn sich die Steuerung nicht wesentlich von anderen MMOs unterscheidet und Questziele auf der Karte angezeigt werden. Asda Story finanziert sich wie die meisten Gratis-Rollenspiele über Micropayment. Mit sogenanntem Campus Cash können Sie im Ingameshop hübschere Outfits und bessere Waffen kaufen. Zwar sind gekaufte Gegenstände teilweise sehr mächtig, unabdingbar für den Spielerfolg sind sie jedoch nicht.
