Es könnte wahr werden: Die nächste Xbox ist eher ein Gaming-PC-Konsolen-Hybrid - mit Monster-Specs
Erst das Gerücht, Microsoft würde keine eigene Hardware mehr herausbringen, dann die Klarstellung seitens Microsoft und jetzt die volle Packung an potenziellen Systemspezifikationen der nächsten Xbox bzw. Xbox Next.
Die Gerüchteküche brodelt: Moore's Law is Dead bringt erneut Spekulationen um die Xbox Next, die Gerüchten zufolge 2027 auf den Markt kommen soll. Zu den Gerüchten, dass Microsoft die Konsolen-Sparte komplett aufgeben und nur noch als Markenanbieter auftreten möchte, hat sich der Konzern selbst erst kürzlich geäußert, wie wir euch berichtet haben.
Wird die Xbox Next ein Hybrid aus leistungsstarker Konsole und gutem Gaming-PC?
Die Spekulationen drehen sich hauptsächlich um den vermuteten AMD Magnus APU-Chip, der die neue Konsole befeuern soll. Demnach könnte dieser Magnus-Chip eine signifikante Leistungssteigerung mit sich bringen und eine Grafikleistung von bis zu 110 TOPS (Tera Operations Per Second) erreichen. Als Basis für die APU werden der AMD Zen 6 als CPU und RDNA 5 mit 24 MB Level-2-Chache für die GPU genannt, Moore vermutet bis zu 48 GB DDR7-RAM und 250 bis 350 Watt Leistungsaufnahme.
Hier werden Parallelen mit der Leistung einer Nvidia RTX 5080 im PC-Segment gezogen, die 2027 bereits wieder zwei Jahre alt ist. Im Vergleich mit der PlayStation 6 sieht Moore auf dem Papier deutlich mehr Geschwindigkeit, doch auch die Xbox Series X ist der PS5 in der Theorie überlegen. In Bezug auf das Design dürfte die neue Xbox so hübsch gestaltet sein, dass sie neben dem Fernseher keine schlechte Figur macht.
Als Preis vermutet Peter Moore einen Preis jenseits von 800 US-Dollar, er spricht davon, dass die Xbox (jetzt kaufen ) Next teurer als eine typische Konsole wie die PS6 werden wird und nennt für die Xbox einen geschätzten Preis von 800 bis maximal 1.500 US-Dollar. Trotz der sehr guten Leistung würde das unter dem Preis eines gut ausgestatteten Gaming-PCs liegen. Inwieweit Microsoft dagegen steuert, und die Xbox Next mit ordentlich Verlust verkaufen wird, um dann von langjährigen Einnahmen über den Game Pass oder Spielverkäufe zu profitieren, ist selbstverständlich nicht bekannt. Insgesamt ist bei allen Angaben Vorsicht geboten, da es sich um ein Gerücht handelt.
Was haltet ihr von dem ganzen Hin und Her und all den Spekulationen zu den nächsten Konsolen? Schreibt uns gern einen Kommentar mit eurer Meinung unter diesen Text - dazu müsst ihr eingeloggt sein. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren . Beachtet beim Kommentieren bitte unsere Forenregeln und https://karrierebibel.de/netiquette-regeln/ .
Quelle: Moore's Law is Dead, via YouTube

Ich halte den Weg nur für eher fragwürdig.
Kann mir kaum vorstellen, dass die sogenannten Hardcore Gamer (was immer das auch genau sein soll), ihren PC zugunsten einer solchen Konsole aufgeben oder noch dazu kaufen.
Interessant dazu eine aktuelle Statistik aus den USA, die besagt, dass lediglich 4 Prozent aller Spieler mehr als 1 Spiel pro Monat kaufen. Diese 4 Prozent wären dann wohl die Hardcore Gamer.
Ein Drittel kauft weniger als ein neues Spiel pro Jahr und etwa zwei Drittel nur etwa 1 bis 2 Spiele pro Jahr.
Diese 96 Prozent in der Summe mit 1 bis 2 Spielen pro Jahr, teils weniger, sind wohl kaum Zielgruppe für so eine Hochpreiskonsole, noch dazu, da der Gamepass so unanttraktiv in den Augen vieler geworden ist.
Diese 96 Prozent interessieren sich auch nicht für Betriebssysteme. ;)
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass das der Weg ist.
Zudem landen damit auch PC Games auf der Konsole nativ, ebenso wie Xbox Titel.
Das ist endlich mal was neues im Konsolenmarkt und das macht es so interessant. Aber wird teuer wie gesagt. Für den 08/15 Casual Gamer ist das nichts.
Zugegeben, ich selbst kaufe auch nur 1-3 Spiele pro Jahr, aber das halt ohne Gamepass.
Wenn man sich mal nur die meistverkauften und gespielten Spiele auf der Playstation anschaut, dann sind das seit einer gefühlten Ewigkeit immer die gleichen, EA, Ubi, Activision, Rockstar.
Die meisten Leute, die auch die allermeisten Konsolen kaufen, sind auch genau die 96 Prozent aller Spieler. Die kaufen sich ganz gezielt für wenige einzelne Spiele eine Konsole.
Ich kenne auch etliche Leute, die kaufen sich nur für FIFA und CoD eine neue Playstation oder XBox. Vielleicht kommt da noch ein Assassins Creed dazu oder jetzt ein Ghost of Yotei, da sind die damit dann ein dreiviertel Jahr beschäftigt und das wars und damit sind die auch zufrieden.
Wo ich nur noch genervt bin von riesigen Open Worlds mit hirnverbrannten Sammelaufgaben, da sagen diejenigen: Ja, genau das will ich für 70-80 Euro. Gebt mir ein 100 Stunden+ Monster.
Und genau diese Spieler sind zwar nicht für den meisten Umsatz bei Spielen verantwortlich, aber sie kaufen mit Abstand die meiste Hardware. Die interessieren sich weder für verbaute Hardware, noch für Betriebssysteme. Die lesen weder Testberichte zu Spielen, noch irgendwelche Technik-Checks und halten Digital Foundry für ein KI Startup Unternehmen. ;)
Und genau diese große Zahl an - ich würde jetzt sagen Casual Gamern (nicht abwertend gemeint) - holt man nicht mit einer 1500+ Euro-Konsole ab, egal was sie kann…im Leben nicht.
Die holt man schon mit einer PS5 Pro nicht ab. Mich hingegen schon, aber ich hole mir auch so 1 bis 2 Spiele pro Monat, nicht pro Jahr.
aber selbst dann kann man uu schon erkennen, dass sich der 360-dollar-game-pass, rein rational betrachtet (was in der praxis nicht geschehen muss), für die masse kaum mehr lohnen kann. jetzt spielen game-pass-user im schnitt vielleicht das ein oder andere spiel mehr; die zur verfügung stehende zeit bleibt aber trotzdem begrenzt, was sich in kürzerer spielzeit pro spiel äußert. gab da kürzlich irgendwo ne aufstellung zu. ist aber auch eigentlich keine große überraschung.
aber selbst dann kann man uu schon erkennen, dass sich der 360-dollar-game-pass, rein rational betrachtet (was in der praxis nicht geschehen muss), für die masse kaum mehr lohnen kann. jetzt spielen game-pass-user im schnitt vielleicht das ein oder andere spiel mehr; die zur verfügung stehende zeit bleibt aber trotzdem begrenzt, was sich in kürzerer spielzeit pro spiel äußert. gab da kürzlich irgendwo ne aufstellung zu. ist aber auch eigentlich keine große überraschung.
Ich halte den Weg nur für eher fragwürdig.
Kann mir kaum vorstellen, dass die sogenannten Hardcore Gamer (was immer das auch genau sein soll), ihren PC zugunsten einer solchen Konsole aufgeben oder noch dazu kaufen.
Interessant dazu eine aktuelle Statistik aus den USA, die besagt, dass lediglich 4 Prozent aller Spieler mehr als 1 Spiel pro Monat kaufen. Diese 4 Prozent wären dann wohl die Hardcore Gamer.
Ein Drittel kauft weniger als ein neues Spiel pro Jahr und etwa zwei Drittel nur etwa 1 bis 2 Spiele pro Jahr.
Diese 96 Prozent in der Summe mit 1 bis 2 Spielen pro Jahr, teils weniger, sind wohl kaum Zielgruppe für so eine Hochpreiskonsole, noch dazu, da der Gamepass so unanttraktiv in den Augen vieler geworden ist.
Diese 96 Prozent interessieren sich auch nicht für Betriebssysteme. ;)
Wie gesagt, ich glaube nicht, dass das der Weg ist.
Zugegeben, ich selbst kaufe auch nur 1-3 Spiele pro Jahr, aber das halt ohne Gamepass.