Masters of the Universe: Darstellerin von She-Ra muss Bilder löschen

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News Tobias Tengler-Boehm - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Masters of the Universe: Darstellerin von She-Ra muss Bilder löschen
Quelle: Netflix

Detaillierte Bilder, die She-Ra hinter den Kulissen des neuen Masters of the Universe-Kinofilm zeigen, müssen gelöscht werden. Was ging da schief?

Die Gerüchte haben sich als wahr erwiesen. So kurz nach dem Kinostart wäre es eigentlich ein faustdicker Spoiler zu verraten, wer She-Ra im Reboot spielt. Doch die Schauspielerin höchstselbst verriet der Öffentlichkeit, dass sie im Kostüm der Kult-Heldin aus den 1980er-Jahren steckte. Das war jedoch offenbar ein Fehler.

Man fragt sich unwillkürlich: Oha, was ging da wohl schief? Denn eine eher unbekannte Schauspielerin lüftete das Geheimnis, dass sie als She-Ra im Reboot von Masters of the Universe zu sehen ist. Doch kurze Zeit später sind detaillierte Fotos dazu schon wieder verschwunden. Das wirft einige Fragen auf.

Masters of the Universe: Gibt es Post-Credit-Scenes?

Es lohnt sich definitiv sitzen zu bleiben. Masters of the Universe dauert rund 140 Minuten. Sobald der Film vorbei ist, läuft erwartungsgemäß der Abspann. Und der beinhaltet insgesamt drei Post-Credit-Scenes. In einer davon ist She-Ra zu sehen, aber eigentlich nur von hinten.

Wer ist die Schauspielerin von She-Ra?

Auf Instagram enthüllte Model und Schauspielerin Lauren Saliu, dass sie im Kostüm der Zwillingsschwester He-Mans steckt. Dies belegte die eher unbekannte Darstellerin mit zahlreichen Fotos der Dreharbeiten. "Die Katze ist aus dem Sack: Ich freue mich endlich mitteilen zu können, dass ich als She-Ra in der Post-Credit-Scene von Masters of the Universe mitwirke", schrieb sie unter die Bilder. Es gibt da nur ein Problem.

Die Schauspielerin fährt begeistert fort: "Ich bin äußerst dankbar und hatte so viel Spaß, She-Ra, Princess of Power zu verkörpern". Das Kostüm, das der Zeichentrickserie durchaus gerecht wird, wurde ihr per 3D-Scan maßgeschneidert. "Das Handwerk und Detailversessenheit dahinter sind unglaublich". Doch diese Offenheit war sehr wahrscheinlich nicht mit den Machern des Films abgesprochen.

Mittlerweile hat Lauren Saliu die Fotos, die sie als She-Ra zeigen, wieder gelöscht. Auch in entsprechenden Berichten findet sich nur noch der Hinweis, dass Bilder von She-Ra, die hinter den Kulissen entstanden, aufgrund einer entsprechenden Bitte des Filmstudios gelöscht wurden. Das wirft folgende Fragen auf:

Diente Lauren Saliu in erster Linie als Körper-Double für She-Ra, deren Antlitz man auf der großen Leinwand nur erahnen kann? Und wie realistisch ist überhaupt eine Fortsetzung von Masters of the Universe, angesichts eher düsterer Prognosen zum Umsatz an den Kinokassen? Offensichtlich waren die Verantwortlichen überhaupt nicht damit einverstanden, dass Lauren Saliu detaillierte Fotos von ihrer Rolle als She-Ra postete. Offizielle Stellungnahmen stehen jedoch noch aus.

Quelle: SFF Gazette

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Lord-Haelmchen Stille/r Leser/in
        Hab den Film am Donnerstag angesehen. Vorher natürlich noch mal den Streifen mit Dolph geschaut, dessen Cameo-Auftritt zumindest halbwegs lustig ist. Die auf der Erde spielenden Szenen sind ganz ok. Die ersten etwa 30 Minuten auf Eternia sind erträglich. Der Rest ist die übliche CGI-Schlacht nahezu sämtlicher Superhelden-"Blockbuster" der letzten Jahre. Allgemein viel Ähnlichkeit zu Avatar, Star Wars, Fluch der Karibik und Star Trek. Gerade aus Star Wars wurden (meiner Ansicht nach) Fahrzeuge und Soundeffekte wiederverwendet. He-Man sollte sich die Zähne richten lassen und weitere Tipps von Dolph holen. Der Film hat durchaus seine unterhaltsamen Momente, recht gut lokalisierte Sprüche, kommt auch mit dem LGBTQ-Blödsinn ganz gut klar und ist zumindest keine komplette Verschwendung an Lebenszeit. Auf meiner Skala 2,5 von 5 Sternen. Fortsetzung? Deutete sich im Abspann an. Könnte sein. Aber nicht für mich.
      • Von Lord-Haelmchen Stille/r Leser/in
        Hab den Film am Donnerstag angesehen. Vorher natürlich noch mal den Streifen mit Dolph geschaut, dessen Cameo-Auftritt zumindest halbwegs lustig ist. Die auf der Erde spielenden Szenen sind ganz ok. Die ersten etwa 30 Minuten auf Eternia sind erträglich. Der Rest ist die übliche CGI-Schlacht nahezu sämtlicher Superhelden-"Blockbuster" der letzten Jahre. Allgemein viel Ähnlichkeit zu Avatar, Star Wars, Fluch der Karibik und Star Trek. Gerade aus Star Wars wurden (meiner Ansicht nach) Fahrzeuge und Soundeffekte wiederverwendet. He-Man sollte sich die Zähne richten lassen und weitere Tipps von Dolph holen. Der Film hat durchaus seine unterhaltsamen Momente, recht gut lokalisierte Sprüche, kommt auch mit dem LGBTQ-Blödsinn ganz gut klar und ist zumindest keine komplette Verschwendung an Lebenszeit. Auf meiner Skala 2,5 von 5 Sternen. Fortsetzung? Deutete sich im Abspann an. Könnte sein. Aber nicht für mich.
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