Madagascar
Auf dem Weg in die Freiheit solltet ihr möglichst wenigen Wärtern über den Weg laufen.
Madagascar so weit das Auge reicht. Auf jeder nur erdenklichen Plattform treiben die Zootiere ihr Unwesen. So auch auf dem Game Boy Advance. Pünktlich zum Kinostart des lustigen Animationsabenteuers übernehmt ihr das Kommando über das abenteuerlustige Zebra Marty, die hypochondrische Giraffe Melman mit permanenter Angst vor Halsschmerzen, den leicht selbstgefälligen Löwen Alex und die untersetzte Nilpferddame Gloria.
Einfach mal raus hier ...
... denkt sich das Zebra Marty an seinem Geburtstag und nutzt den Fluchtplan einiger wahnsinniger Pinguine, um ebenfalls die Biege zu machen. Schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Ihr schleicht mit Marty aus dem Zoo, springt und hüpft mit dem Rest der Bande hinterher, um den Ausreißer wieder einzufangen, kapert mit Pinguinen einen Frachter und landet schließlich im ungemütlichen Dschungel von Madagaskar.
Jeder der vier Helden hat dabei seine speziellen Fähigkeiten, Marty kann kriechen, Gloria setzt ihren Poklatscher ein, Alex brüllt die Feinde in Grund und Boden, während Melman ihren langen Hals einsetzt. Um das Abenteuer erfolgreich zu bestehen, ist der geschickte Einsatz der speziellen Fähigkeiten der Tiere notwendig. Per Knopfdruck wird hin- und hergewechselt, denn während Alex besser über Plattformen springt, kann Gloria als einziges Teammitglied schwimmen. Unterbrochen wird das geradlinige Jump & Run von kleinen Minispielen, in denen die Pinguine Fische angeln oder sich Melman gegen wilde Fossas zur Wehr setzt.
Optisch macht Madagascar eine gute Figur und auch der Sound passt prima zum Dschungelabenteuer. Unterschiede zur DS-Version sind eigentlich nicht vorhanden, sieht man vom Einsatz des Touchscreens bei den Minispielen ab. Vor allem Kinofans werden ihre Freude haben.
