Frustrierender Schwierigkeitsgrad ruiniert nettes Hüpfspiel.

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Mit Äpfeln überreden wir eine Wasserschildkröte zur Überfahrt. Mit Äpfeln überreden wir eine Wasserschildkröte zur Überfahrt. Wo Kinderspiel draufsteht, muss nicht zwangsläufig Kinderspiel drin sein. Das Jump & Run mit dem kurzen Namen M ist jedenfalls alles andere als kinderleicht - trotz "Just-4-Kids"-Logo und bonbonbunter Comic-Grafik. Denn die unzähligen Piranhas, Spuckpflanzen und Spinnen, die dem außerirdischen Titelhelden M auf seiner Suche nach Raumschiffteilen ans Leder wollen, lassen sich dummerweise nicht dauerhaft verscheuchen. Ms Strahlenkanone schickt die Knuddelmonster nur für kurze Zeit ins Reich der Träume, bevor sie wieder die Verfolgung aufnehmen. So kleben M ständig dutzende Gegner an den Fersen, die ihm blitzschnell den Lebenssaft rauben. Auch die für ein 3D-Hüpfspiel gut gelungene Steuerung und die netten Rätsel trösten nicht darüber hinweg, dass Alien Paranoia frustrierend schwierig ist. Selbst den Freundschaftspreis von 50 Mark ist dieses Machwerk nicht wert. Investieren Sie Ihr sauer verdientes Geld lieber in Evil Twin.

Bildergalerie: M: Alien Paranoia
Bild 1-3
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Wertung zu M: Alien Paranoia (PC)

Wertung:

2.0 /10

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