Logan's Run - Flucht ins 23. Jahrhundert
Logan's Run - Flucht ins 23. Jahrhundert
Quelle: Warner Bros.
Die Special Effects von Logan's Run wurden einem Oscar ausgezeichnet.
basiert wie viele Science-Fiction-Filme auf einem Roman - in diesem Fall auf dem gleichnamigen Buch von William F. Nolan and George Clayton Johnson. Regisseur Michael Anderson (bekannt unter anderem durch In 80 Tagen um die Welt) machte aus dem eher gesellschaftskritischen Buch einen bunten Actionfilm, dessen Effekte heute vielleicht etwas antiquiert wirken - obwohl sie oscargekrönt sind. Interessante Randnotiz: Der deutsche Titel Flucht ins 23. Jahrhundert ist irreführend, denn die damit suggerierte Zeitreise findet überhaupt nicht statt.
Die Geschichte im Schnelldurchlauf: In der Zukunft, genauer gesagt im 23. Jahrhundert, wird das Überaltern der Gesellschaft dadurch eingegrenzt, indem alle Menschen eine Lebensuhr tragen. Diese läuft mit dem 30. Geburtstag ab. In einer Zeremonie werden die "Alten" scheinbar wiedergeboren - in Wirklichkeit wird die Überbevölkerung einfach nur durch ein grausames Ritual verhindert. Sogenannte Sandmänner sorgen dafür, dass keiner seinem Schicksal entkommt. Das ändert sich erst, als Sandmann Logan 5 (Michael York) selbst auf die 30 zusteuert. Er wird selbst zum "Läufer" und versucht zusammen mit Jessica (Jenny Agutter), die mysteriöse Zuflucht zu finden.
