Logan Lucky: Filmkritik zur Gangsterkomödie
Die beiden Gaunerbrüder Jimmy und Logan versuchen mit einem riskanten Überfall auf ein NASCAR-Rennen ihr Glück zu machen. Dafür müssen sind Sie auf die Hilfe des inhaftierten Bankräubers Joe Bang angewiesen.
Wenn man Steven Soderbergh und Heist-Movie hört, denkt man automatisch an den Genrehit "Ocean's Eleven". Und auch wenn sich dieser grundlegend von "Logan Lucky" (jetzt kaufen 16,90 € ) unterscheidet, was Look und Milieu angeht - ein bisschen vom stilsicheren Gentlemanganoven Danny Ocean steckt auch im cleveren Latzhosenträger Jimmy Logan: Beide sind grundsympathische Typen und beide sind überzeugte Teamplayer.
Ansonsten sind in Soderberghs neuestem Werk statt cooler Kerle mit Spezialbegabungen schräge Vögel am Start, die nicht mit Talenten und teurer Technik gesegnet sind. Dafür spielen irrwitzige Ideen eine umso wichtigere Rolle, um bei einem legendären Autorennen ans große Geld zu kommen. Vor allem Daniel Craig als durchgeknallter Safeknacker macht den Raubzug zu einem Vergnügen. Und Soderberghs Lieblingsschauspieler Channing Tatum gibt dem Loser Logan viel Tiefe und Herz. Da ist es nicht weiter schlimm, dass einem die eine oder andere Wendung bekannt vorkommt.
Fazit
Das Beste an dieser Gaunergeschichte sind die skurrilen Charaktere, die ihr einen ganz besonderen Charme verleihen
Offizieller deutschsprachiger Trailer zu "Logan Lucky":
