Die jugendliche Lola erlebt an ihrer Pariser Schule und in ihrer Freizeit den klassischen Gefühlswirrwarr eines Teenagers. Erst trennt sie sich im Streit von ihrem Freund Arthur, dann kommt sie dessen bestem Kumpel Maël näher, der bisher eigentlich eher so etwas wie ihr engster Freund war.
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Ihre Freundinnen schlagen sich derweil mit ähnlichen Problemen herum. Zwischenzeitlicher Liebeskummer wird mit wilden Partys betäubt, bei denen reichlich Alkohol fließt und ordentlich gekifft wird. Und über allem steht die wichtigste Frage im derzeitigen Leben der Mädchen: Wann und mit wem soll das erste Mal sein?
Dass da mit einigen Eltern mal das Temperament durchgeht, ist klar - allen voran Lolas Mutter Anne, die sich gerade in halbgarer Scheidungssituation mit Lolas Vater befindet und die um die sexuelle Unschuld ihres Töchterchens fürchtet.
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Irgendwie erinnert das Ganze an die frühen 80er: Damals war die La Boum-Zeit und auf den Pfaden der damals kultträchtigen Romantikkomödie für pubertierende Kids, die Sophie Marceau groß rausbrachte, wandelt nun auch dieser neue Teenie-Film. Es ist eben immer das Gleiche, was Jugendliche in diesem Alter durchmachen: Liebe und Leid, Partys, Drogen, ersten Sex und Stress mit den Eltern. Dass Sophie Marceau hier die (durchaus noch knackige) dreifache Mutter spielt, wirkt passend und ist vermutlich ganz bewusst gewählt.
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Doch trotz ihrer Besetzung bleibt LOL eine rein auf ein jugendliches Publikum abgestimmte Liebes-Wirrwarr-Komödie, die sicherlich die Befindlichkeiten heutiger Teenager gut trifft, alles in allem aber auch ein wenig banal wirkt. Ein Kultkracher wie La Boum wird LOL wohl nicht werden.
