Kung Fu Panda 2 - Großes Review
Schlag den Po! Der gefräßige Panda begibt sich auf eine Reise zur Rettung des Landes und sucht seine eigene Identität
Nach Shrek und Madagascar landete Dreamworks Animation mit Kung Fu Panda 2008 erneut einen Hit. Neben den vielen Gags, liebevollen Figuren und der geschickten Einbindung fernöstlicher Traditionen bestach der Trickfilm auch mit überaus prominenten Sprechern wie Angelina Jolie, Jackie Chan und Dustin Hoffman im Original und Hape Kerkeling, Bettina Zimmermann und Gottfried John in der deutschen Synchro.
Ende des Kung Fu
Diese sind nun auch in der Fortsetzung wieder mit an Bord, die abermals den pummeligen Pandabären Po in den Mittelpunkt der Handlung rückt. Po hat sich inzwischen als Drachenkrieger in den Reihen der großen Kung-Fu-Krieger etabliert. Als sein Meister Shifu vom Tode des Vorsitzenden des Kung-Fu-Rates, Meister Donnerndes Nashorn, erfährt, schickt er Po und die Furiosen Fünf in die Metropole Gongmen City. Denn dort hat Lord Shen, ein von Ehrgeiz zerfressener Diktator, die Macht an sich gerissen – dank seiner Wolfs- und Gorilla-Soldaten und vor allem einer neuartigen Geheimwaffe aus Metall. Das könnte das Ende der Kung-Fu-Kampfkunst bedeuten. Ein schlechter Moment für Po, ausgerechnet jetzt dahinter zu kommen, dass Ente Mr. Ping gar nicht sein leiblicher Vater ist …
