Pets 2: Kritik zum Haustierspaß
Was passiert, wenn das Herrchen das Haus für den Tag verlässt, kann man sich auch im zweiten Teil von "Pets" ansehen. Dieses Mal wird es noch chaotischer, wenn die Haustiere müssen auf ein Menschen-Neugeborenes aufpassen. Noch dazu werden sie mit den Farm-Tieren vom Land konfrontiert, was sich als absoluter Kultur-Crash herausstellt.
Terrier Max und seine tierischen Freunde sind zurück! Die Haustiere haben auch dieses Mal alle Pfoten voll zu tun: Max hat es sich zur Aufgabe gemacht, rund um die Uhr auf Liam, den kleinen Sohn von Frauchen und Herrchen aufzupassen. Dabei übertreibt er es ein bisschen mit der Fürsorge. Als die Familie Urlaub auf dem Bauernhof macht, muss sich der übervorsichtige Max seinen Ängsten stellen, während es seine daheimgebliebenen Freunde mit einem bösen Zirkusbesitzer aufnehmen ...
Diese Filme laufen außerdem am Donnerstag an: Kinostarts dieser Woche
Herz, Hirn und Humor - beim zweiten Teil des erfolgreichen Animationsfilms kommt nichts davon zu kurz. Die originelle und witzige Parallelhandlung läuft am Ende stringent zusammen, und auch der Abspann ist kein bloßer Nachklapp, sondern punktet mit mehr Ideen als manch anderer Film in 90 Minuten. Die Figuren haben sowieso fast alle Kultpotenzial. Besonders Knuddel-Kaninchen Snowball ist nicht nur als Superheld so supercool, dass sich die Minions warm anziehen müssen.
Fazit: So lustig und liebevoll gemacht, dass man sich schon auf Teil 3 freut, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.
